Notebookcheck
 

Acer: Iconia Tab A110 mit Tegra 3 und Android 4.1 Jelly Bean

Acer: Iconia Tab A110 mit Tegra 3 und Android 4.1 Jelly Bean
Acer: Iconia Tab A110 mit Tegra 3 und Android 4.1 Jelly Bean
Acer hat für die USA das Android-Tablet Iconia Tab A110 vorgestellt. Das 7-Zoll-Tablet Iconia Tab A110 rechnet mit Nvidia Tegra 3 Quad-Core und soll rund 230 US-Dollar kosten. Für Deutschland ist das Tablet bisher nicht angekündigt.

Für den US-Markt hat Acer heute das 7-Zoll-Tablet Iconia Tab A110 zum Preis von rund 230 US-Dollar angekündigt. Damit spielt das Iconia Tab A110 in der Klasse des von Asus gefertigten Google Nexus 7. Allerdings bietet das Acer-Tablet lediglich eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten, Googles Nexus 7 hingegen 1.280 x 800 Pixel.

Dafür lässt sich bei Acers A110 der Systemspeicher von 8 GByte mittels des integrierten microSD-Kartenslots und Speicherkarten mit einer Kapazität von bis zu 32 GByte bequem und günstig aufrüsten. Zudem bietet das Iconia Tab A110 einen HDMI-Anschluss. In beiden Fällen muss das Nexus 7 passen. Bei dem verwendeten Chipsatz herrscht hingegen wieder Gleichstand zwischen den beiden Tablets. Das Acer Iconia Tab A110 rechnet wie das Nexus 7 mit Nvidias Quad-Core Tegra 3.

Zur weiteren Ausstattung des Iconia Tab A110 gehören Android 4.1 Jelly Bean, 1 GByte RAM, eine 2-MPixel-Kamera an der Vorderseite, WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0, eine 3,5-mm-Soundklinke, 1-Watt-Lautsprecher, micro-USB 2.0 und ein 3.420 mAh starker Akku (12,65 W), der Energie für eine Videowiedergabe von bis zu 7,5 Stunden spenden soll. Das Acer Iconia Tab A110 soll am 30. Oktober im US-Handel erhältlich sein. Für Deutschland hat Acer das Tablet A110 bisher nicht angekündigt. In Großbritannien ist das Acer Iconia Tab A110 aber bereits für rund 180 Pfund (~ 222 Euro) erhältlich.

Quelle(n)

static version load dynamic

Diesen Artikel kommentieren / Antworten:

> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2012-10 > Acer: Iconia Tab A110 mit Tegra 3 und Android 4.1 Jelly Bean
Autor: Ronald Tiefenthäler, 18.10.2012 (Update: 18.10.2012)