Asus: Netbook Eee PC 1225B mit AMD C-60 oder E-450
Neben Dell hat sich auch Samsung aus dem Bereich der Netbooks verabschiedet. Laut Gartner ist der Markt für Netbooks im Jahresvergleich um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Asus hält als Netbook-Pionier bisher allerdings weiter an seinen Eee PCs fest und zeigte bereits Ende November einen Vorgeschmack auf seine Netbooks mit Cedar Trail an Bord. Aber auch bei den Modellen mit Kernkomponenten von AMD gibt es einen Nachschlag.
Überraschungen gibt es auf der Produktseite für das neue AMD-Netbooks Eee 1225B im Vergleich zum Vorgänger 1215B, die Asus auf seiner amerikanischen Internetpräsenz freigeschaltet hat, indes nicht zu entdecken. Lediglich die AMD APU C-60 ersetzt die vormals erhältliche C-50 APU. Der E-450 kommt weiterhin bei einigen Modellvarianten zum Einsatz. Als Grafik ist bei dem Modell mit C-60 künftig dann auch eine AMD Radeon HD 6290 zu finden.
Der Lithium-Ionen-Akku mit 56 Wh soll das Netbook Eee PC 1225B unterwegs auf Reisen bis zu 7 Stunden lang mit Energie versorgen können. Preise und eine Verfügbarkeit nennt Asus für seine Netbooks Eee PC 1225B mit AMD C-60 oder E-450 APUs bisher nicht. Hier finden sie unseren Testbericht, wie sich der Vorgänger, das Netbook Eee PC 1215B von Asus im Test von Notebookcheck geschlagen hat.
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2 Kommentare
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| #2 Re: Asus: Netbook Eee PC 1225B mit AMD C-60 oder E | Kausalat, 20:03 02.01 |
Blickwinkelprobleme könnten aber auch ganz einfach durch die Abkehr von billigen TN-Panels vonstatten gehen. Moderne IPS-Panels haben nicht nur bessere Blickwinkel (auch wenn diese vor allem bei dunklen Bildinhalten nicht völlig perfekt sind), sondern auch eine bessere Bildqualität. Durch andere Panels würden also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. ... | |
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| #1 Re: Asus: Netbook Eee PC 1225B mit AMD C-60 oder E | Usability, 21:55 01.01 |
Ich hoffe, die 1225B-Geräte sind nun auch von normalgrossen Erwachsenen nutzbar.Denn leider waren die Modelle der Vorgängerserie 1215B nur für Kinder oder andere Kleingewachsene geeignet. Bekanntlich werden in Geräten der unteren Preisregionen Displays mit recht kleiner optimaler Betrachtungszone (OBZ) verbaut. Oft könnte diese Zone auch optimaler Betrachtungspunkt genannt werden. Verlassen die Augen des Betrachters die OBZ in die eine Richtung, so ändern sich die Farben auf der gegenüberliegenden Seite. Zudem verliert das Bild dort an Schärfe.Es gibt eine entscheidende Kenngrösse, deren Wert die hinreichende Nutzung der OBZ sicherstellt oder aber auch verhindert - den Aufklappwinkel des Displays. Dieser Winkel ist in den Spezifikationen der Hersteller bedauerlicherweise nicht zu finden und taucht somit auch nicht in den von Händlern genannten technischen Daten auf. Schlimmer noch: Auch in fast allen sogenannten seriösen Testberichten wird diese Kenngrösse gerne unterschlagen.Zurück zum konkreten Beispiel. Die Modelle der ASUS Serie 1215B glänzen nicht nur ob ihrer Klavierlackoberfläche, sie "glänzen" auch mit einem miserablen Aufklappwinkel. An einem nach ergonomischen Kriterien eingerichteten Arbeitplatz sind diese Geräte für einen Menschen der Körperhöhe 185 cm schlicht nicht geeignet. Denn damit die Augen die OBZ erreichen, muss das Notebook an der Vorderkante um mindestens drei Zentimeter aufgebockt werden. Das sieht dann nicht nur lächerlich aus, auch das Schreiben auf der Tastatur ist so unmöglich. Einzige Alternative zum Aufbocken: Der Nutzer setzt sich derart weit vom Gerät weg, dass auch mit extrem ausgestreckten Armen und Fingern die Tastatur nahezu nicht mehr erreichbar ist. Das sieht dann nicht nur lächerlich aus, ...Unterm Strich bleibt zu sagen: Ein derart übler Designfehler wie bei den Geräten der 1215B Serie darf einem Weltkonzern wie ASUS einfach nicht unterlaufen. Da reichen Adjektive wie peinlich und dilettantisch schon fast gar nicht mehr aus.Abschliessend hege ich die Hoffnung, dass fortan in Notebookcheck Testberichten der Display-Aufklappwinkel stets die ihm gebührende Aufmerksamkeit erfährt. Ist er doch eine der wichtigsten Kenngrössen, um die Nutzbarkeit (neudeutsch: Usability) eines Gerätes beurteilen zu können. Womöglich wird Notebookcheck gar zu *dem* Vorreiter unter den Testseiten, der den Aufklappwinkel aus seinem Schattendasein befreit.bye,Usability... | |
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