Hannspree Hannspad
Ausstattung / Datenblatt
Notebook: Hannspree HannspadProzessor: NVIDIA Tegra 250
Grafikkarte: NVIDIA GeForce ULP (Tegra 2)
Bildschirm: 10.1 Zoll, 16:10, 1024x600 Pixel, spiegelnd: ja
Gewicht: 0.8kg
Preis: 300 Euro
Durchschnitt von 3 Bewertungen (aus 4 Tests)
Testberichte für das Hannspree Hannspad
Quelle: Chip.de - 8/11

Das Hannspad ist ein günstiges Tablet mit langer Laufzeit, aber schwachem Display und geringer App-Auswahl. Alternative: Apple iPad (16 GB, ca.410 Euro); leichter, mehr Komfort und Apps, aber weder USB noch Flash-Unterstützung.
Einzeltest, online nicht verfügbar, Sehr kurz, Datum: 01.07.2011
Quelle: Connect - 5/11

Auch das Hannspree Hannspad verzichtet auf Android 3.0. Doch sonst bringt es alle Attribute eines normalen 10,1-Zoll-Tablets mit
Vergleich, online nicht verfügbar, Mittel, Datum: 01.04.2011
Bewertung: Gesamt: 80% Ausstattung: 80% Ergonomie: 60%
Ausländische Testberichte
Quelle: Reg Hardware
EN→DEIt lacks the polish of the iPad, but for just £250, the Hannspad is a very respectable entry-level tablet device. It may be missing frills such as a camera and 3G connectivity, but it gets all the basics right and is well worth considering if you don’t want to fork out £400 or more for an iPad, Xoom or Galaxy tablet.
Einzeltest, online verfügbar, Sehr kurz, Datum: 08.06.2011
Bewertung: Gesamt: 80%
Quelle: PC Advisor
EN→DEAt £249, the Hannspree Hannspad is hardly an impulse buy, but it’s not the most expensive tablet out there either. The makers have done a decent job of disguising the fact it’s built on a smartphone platform - it certainly feels more like a proper tablet than some we’ve tried. However, it’s a curious hybrid of decent hardware and an unconvincing interface.
Einzeltest, online verfügbar, Sehr kurz, Datum: 21.04.2011
Bewertung: Gesamt: 70% Preis: 70% Leistung: 70% Verarbeitung: 60%
Kommentar
NVIDIA GeForce ULP (Tegra 2): Integrierte Ultra Low Power (ULP) GPU im Tegra 2 SoC und je nach version von 300 bis 400 MHz getaktet.
3D Spiele sind auf diesen Vertretern nur in Ausnahmen spielbar, grundsätzlich sind die Grafikkarten hierfür jedoch nicht geeignet. Office Programme und Internet surfen dürfte jedoch ohne Problem laufen.
» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
Tegra 250: Cortex A9 basierter Dual-Core SoC (System on a Chip) mit integrierter GeForce Grafikkarte und DDR2 Speicherkontroller.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
10.1": Es handelt sich um ein kleines Displayformat für Subnotebooks bzw. sind 10 Zoll das Standardformat für Netbooks. Der Vorteil der Mini-Notebooks liegt darin, dass das Gerät klein dimensioniert sein kann und daher leicht tragbar ist. Das vergleichsweise kleine Display hat noch den Vorteil wenig Strom zu benötigen, was die Akkulaufzeit und damit die Mobilität weiter verbessert. Der Nachteil ist, dass das Lesen von Texten relativ anstrengend für die Augen ist. Hohe Auflösungen sind nur bedingt nutzbar wegen zu kleiner Schrift- und Icongröße.
alle aktuellen 10 Zoll-Testberichte
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
0.8 kg: Dieses Subnotebook/Netbook/UMPC, sofern man es als solches überhaupt bezeichnen kann, gehört zu den leichtesten Notebooks überhaupt und kann klarerweise hervorragend getragen werden. Es gibt kaum Sub-Notebooks, aber ein paar Netbooks in dieser extremen Gewichtsklasse. 7-9 Zoll Displays passen in diesen Gewichtsbereich.
Hannspree: Obwohl es der Name nicht vermuten läßt, handelt es sich um ein 2002 in Taiwan gegründetes Unternehmen. Hannspree ist vor allem für TV-Geräte bekannt und hat erst 2009 das erste Notebook herausgebracht. Obwohl es weltweit etliche Niederlassungen gibt, dürften die Marktanteile sehr gering sein.
76.67%: Weltbewegend ist diese Bewertung nicht. Obwohl es bei den meisten Websites einem "Befriedigend" entspricht, muss man bedenken, dass es kaum Notebooks gibt, die unter 60% erhalten. Verbalbewertungen in diesem Bereich klingen oft nicht schlecht, sind aber oft verklausulierte Euphemismen. Dieses Notebook wird von den Testern eigentlich als unterdurchschnittlich angesehen, eine Kaufempfehlung kann man nur mit viel Wohlwollen darin sehen.
» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.






