Medion Akoya E2312 Serie
Prozessor: AMD E-Series E-450Grafikkarte: AMD Radeon HD 6320
Bildschirm: 12.1 Zoll
Gewicht: 1.428kg
Preis: 399 Euro
Durchschnitt von 3 Bewertungen (aus 3 Tests)
Mobilität: 71%, Verarbeitung: 58%, Ergonomie: 71%, Emissionen: 82%
Medion Akoya E2312 MD97974
Ausstattung / Datenblatt
Notebook: Medion Akoya E2312 MD97974Prozessor: AMD E-Series E-450
Grafikkarte: AMD Radeon HD 6320 512 MB
Bildschirm: 12.1 Zoll, 16:9, 1366x768 Pixel
Gewicht: 1.428kg
Preis: 399 Euro
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Bewertung:
Durchschnitt von 2 Bewertungen (aus 3 Tests)
Belanglos. 399 Euro gibt heute niemand mehr für ein Netbook aus. Wohl aber für einen laufzeitstarken Mini mit USB 3.0, HDMI und sparsamer AMD APU? Wir zeigen, was Medions 12-Zoller auf dem Kasten hat.
Quelle: Notebookinfo

Medion versucht mit dem Medion Akoya E2312 (MD97974) im Subnotebook-Segment weiter Fuß zu fassen. Und das gelingt auch, wenn auch nur zum Teil. Die gebotene Leistung des AMD Systems spielt in der oberen Liga mit. Die AMD Technik kann mit einer starken Grafikkarte aufwarten und bietet genug Leistung für Filme, Musik und Büroanwendungen.
Einzeltest, online verfügbar, Mittel, Datum: 30.01.2012
Bewertung: Gesamt: 82% Leistung: 80% Bildschirm: 75% Mobilität: 75% Ergonomie: 80% Emissionen: 85%
Quelle: Notebookjournal

Das Medion Akoya E2312 (MD 97974) ist für um die 400 Euro zu haben und spielt damit nicht nur leistungsmäßig, sondern auch preislich in der Netbook-Oberliga mit. Die verbaute AMD E 450 APU macht das Medion Akoya E2312 (MD 97974) zu einem kraftvollen Netbook. Festplatte und Arbeitsspeicher sind reichlich bemessen.
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 23.01.2012
Bewertung: Leistung: 70% Ausstattung: 30% Bildschirm: 30% Mobilität: 30% Verarbeitung: 30% Ergonomie: 50%
Quelle: Notebookcheck

Das Akoya E2312 kommt ausdruckslos und ohne echte Anreize daher. Wir fragen uns, warum der Kunde gerade dieses und nicht irgendein anderes Billig-Subnotebook kaufen sollte. Wir vermissen eindeutige Pluspunkte, die den 12.1-Zoller vor der Konkurrenz abheben. Dies könnte im Zweifel sogar das Design sein.
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 22.01.2012
Bewertung: Gesamt: 77% Leistung: 63% Bildschirm: 65% Mobilität: 89% Verarbeitung: 72% Ergonomie: 78% Emissionen: 80%
Kommentar
Medion: Die Medion AG ist ein in Essen ansässiges Unternehmen, das elektronische Konsumartikel vertreibt. Niederlassungen gibt es im europäischen Ausland sowie Hongkong, USA und Australien, wobei der Rückzug aus dem amerikanischen Markt mangels Erfolg bereits begonnen hat. Medion beliefert vornehmlich große Handelsketten wie zum Beispiel Aldi/Hofer, real, Tchibo, Media Markt, Plus, Karstadt und Marktkauf. In der Schweiz werden Produkte über die Ladenkette Interdiscount, einer Tochterfirma von Coop, vertrieben. Die Produktpalette beinhaltet fast alles, was elektrisch betrieben wird: Toaster, PCs, Notebooks, Autoradios, Thermometer, Pulsuhren, Wäschetrockner, DVD-Player, Fernseher, Kühlschränke, Beamer und Navigationssysteme. Medion vertreibt seine Produkte auch unter anderen Namen, wie beispielsweise Microstar, Micromaxx, Lifetec, Life, Cybercom und Tevion. Die Marktanteile halten sich ebenso wie Testberichte bzgl. Notebooks in engen Grenzen.
alle aktuellen Medion-Testberichte
Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven.
AMD Radeon HD 6320: Integrierte Grafikkarte in then Zacate Netbook Prozessoren (z.B. E-450) mit UVD3 Video Prozessor und keinem eigenen Speicher. Dank Turbo Core kann sich die GPU auf maximal 600 MHz automatisch übertakten.
» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
AMD E-Series:
E-450: Intel Atom Konkurrent mit relativ schneller integrierter Grafikkarte. Der Doppelkernprozessor sollte etwas langsamer als ein Intel SU2300 (1.2 GHz) sein, die Grafikkarte etwas unter dem Niveau von ION.
12.1: Es handelt sich um ein relativ häufiges Displayformat für Subnotebooks. Es stellt die durchschnittliche Grösse für Subnotebooks dar. Netbooks dagegen haben noch kleinere Displays. Der Vorteil von Subnotebooks liegt darin, dass das Notebook klein dimensioniert sein kann und daher leicht tragbar ist. Der kleine Display hat noch den Vorteil wenig Strom zu benötigen, was die Akkulaufzeit und damit die Mobilität weiter verbessert. Der Nachteil ist, dass das Lesen von Texten etwas anstrengend für die Augen ist. Hohe Auflösungen sind nur bedingt nutzbar.
alle aktuellen 12 Zoll Widescreen-Testberichte
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.428 kg:
Diese Subnotebook/Netbook ist deutlich leichter als der Durchschnitt aller Notebooks, und stellen eine mittlere Gewichtsklasse unter den Subnotebooks dar. 11 Zoll Displays passen in diesen Gewichtsbereich.
1.428 kg:
78.67%: Weltbewegend ist diese Bewertung nicht. Obwohl es bei den meisten Websites einem "Befriedigend" entspricht, muss man bedenken, dass es kaum Notebooks gibt, die unter 60% erhalten. Verbalbewertungen in diesem Bereich klingen oft nicht schlecht, sind aber oft verklausulierte Euphemismen. Dieses Notebook wird von den Testern eigentlich als unterdurchschnittlich angesehen, eine Kaufempfehlung kann man nur mit viel Wohlwollen darin sehen.
» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.




