Lenovo vertreibt nun auch eine eigene Marke
Die "Lenovo 3000"-Geräte, zu denen unter anderem auch Notebooks gehören werden, sollen die von IBM übernommenen Thinkpad-Laptop-Palette ergänzen und neue Märkte erschließen.
Gegenwärtig macht Lenovo in Deutschland noch 70 Prozent des Umsatzes mit Großkunden, ein Erbe der letztes Jahr gekauften IBM-Sparte. Jetzt sollen Kleinunternehmen und Privatkunden als neue Käuferschichten stärker erschlossen werden und die Marke Lenovo 3000 soll dabei helfen. Zur besseren Vermarktung werden auch neue Vertriebspartner gesucht.
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