Packard Bell EasyNote TS11-HR-158GE
Ausstattung / Datenblatt
Notebook: Packard Bell EasyNote TS11-HR-158GE (Easynote TS11 Serie)Prozessor: Intel Core i7 2630QM
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 540M
Bildschirm: 15.6 Zoll, 16:9, 1366x768 Pixel, spiegelnd: ja
Gewicht: 2.7kg
Preis: 900 Euro
Durchschnitt von 2 Bewertungen (aus 2 Tests)
Testberichte für das Packard Bell EasyNote TS11-HR-158GE
Power-Paket. Packard Bell bietet zu einem attraktiven Preis das EasyNote TS11 an. Mit an Bord ist ein QuadCore-Chip aus Intels letzter Prozessor-Generation (Sandy Bridge) und eine Nvida GeForce GT540M Grafikkarte.
Quelle: Notebookinfo

Packard Bells Easynote TS11 punktet besonders mit der tollen Leistung. Der Intel-Core-i7-2720QM-Prozessor erreicht in Kombination mit den acht Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher Bestwerte in den Benchmarks. Damit eignet sich das Notebook sehr gut für rechen- und speicherintensive Bild- oder Videoanwendungen.
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 12.04.2011
Bewertung: Gesamt: 91% Leistung: 96% Ausstattung: 96% Bildschirm: 86% Mobilität: 91% Ergonomie: 89% Emissionen: 90%
Quelle: Notebookjournal

Die Vorstellung des Packard Bell Easynote TS TS11-HR-158GE kann als gelungen bezeichnet werden. Zwar ist das Chassis nicht neu, doch kann dafür an die bewährten Tugenden der guten Verarbeitung und des noch immer zeitgemäßen Designs angeknüpft werden. Maßgebliche Neuerung gegenüber dem Acer Aspire 5742G-458G64Mnkk ist die Chiclet-Tastatur, die abgesehen vom lauten Anschlag, zu gefallen weiß.
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 16.03.2011
Bewertung: Leistung: 80% Ausstattung: 70% Bildschirm: 30% Mobilität: 50% Verarbeitung: 70% Ergonomie: 50%
Kommentar
NVIDIA GeForce GT 540M: Mittelklasse Grafikkarte basierend auf dem GT 435M Chip (GF108) jedoch mit minimal höheren Taktraten und Unterstützung für GDDR5 und DDR3 mit 900 MHz.
Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden.
» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
2630QM: Auf Sandy Brige Architektur basierender Quad-Core Prozessor (2-2.9 GHz) mit mit integrierter Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte und integriertem DDR3 Speicherkontroller.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
15.6": 15 Zoll Display-Varianten sind der Standard und werden für fast die Hälfte aller Notebooks verwendet. Notebook-Displays im 15 Zoll-Format sind der Standard schlechthin. 15.4 Zoll ist meist die genaue Größeneinheit für 16:10 Notebooks, während 15.6 Zoll ein Indiz für das Format 16:9 sind. Der Grund der Beliebtheit mittelgrosser Displays ist, dass diese Größe einigermaßen augenschonend ist und dennoch nicht allzu viel Strom verbraucht und die Geräte noch halbwegs kompakt sein können.
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» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
2.7 kg: Dieses Notebook ist etwas leichter als der Durchschnitt aller Notebooks. Für Subnotebooks ist das bereits zu schwer. 14 Zoll Displays passen in diesen Gewichtsbereich.
Packard Bell: Packard Bell ist ein Hersteller elektronischer Produkte. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts International Data Corporation war Packard Bell am Ende des zweiten Quartals 2006 drittgrößter europäischer Hersteller von Schreibtisch-PCs für Endverbraucher und sechstgrößter Hersteller von Notebooks. Neben diesen beiden Schwerpunkten bietet Packard Bell MP3-Spieler, Flüssigkristallbildschirme, externe Festplatten, DVD-Spieler und -Rekorder sowie weitere Peripheriegeräte an. Das Unternehmen wurde 1933 in Los Angeles als Radiohersteller gegründet. Im Jahr 2008 wurde Packard Bell von der Acer Inc. aus Taiwan akquiriert.
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86.5%: Es handelt sich hier um eine überdurchschnittlich Bewertung. Dennoch darf man nicht übersehen, dass 10-15% aller Notebook-Modelle eine bessere Beurteilung erhalten. Der Prozentsatz entspricht am ehesten der Verbalbewertung "gut". Man darf aber nicht vergessen, dass Magazine nur selten richtig schlechte Beurteilungen verteilen.
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