Test ZTE Blade III Smartphone

Florian Wimmer, 01.08.2013

So günstig, dass man zuschlagen muss? Das ZTE Blade III ist ein 4-Zoll-Smartphone, das im Internet schon für unter 100 Euro zu haben ist. Lohnt sich die Investition oder gibt es bessere Angebote für Leute, die ein Einsteiger-Smartphone suchen?

Im Test: ZTE Blade III. Zur Verfügung gestellt von Cyberport.

Auch wenn ZTE in unseren Breiten noch nicht so bekannt ist wie Samsung oder Sony: Das chinesische Unternehmen beschäftigt fast 90.000 Mitarbeiter und gehört nach eigener Aussage zu den Top 5 der größten Handyproduzenten. Wir haben bisher das Grand X Pro und das Grand X IN getestet und waren mit den Geräten insgesamt ganz zufrieden. Andererseits war der Preisunterschied zu ebenbürtigen Geräten von bekannteren Herstellern nicht allzu groß.

Das ZTE Blade III, das wir heute im Test haben, ist ein sehr günstiges Einsteigermodell, das Geräte wie das Sony Xperia J oder das Acer Liquid E1 Duo das Fürchten lehren soll. Weitere Einsteigergeräte, die wir zum Vergleich heranziehen, sind Jiayu G3, Huawei Ascend W1, Huawei Ascend Y300, Amoi N828, Nokia Lumia 520 und LG Optimus L5 II. Mal sehen, wie sich das ZTE Blade III in diesem Umfeld schlägt.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Gehäuse des ZTE Blade III erinnert stark an das des ZTE Grand X IN, auch wenn letzteres etwas größer ist. Das Material, Polycarbonat und die gute Stabilität bleiben: Das Gerät lässt sich nicht verwinden und reagiert auf Druck völlig unempfindlich. Auch die Verarbeitung ist sehr gut, die Spaltmaße gering und gleichmäßig.

Das ZTE Blade III ist an der Vorderseite und Rückseite komplett in Schwarz gehalten. Der umlaufende Rahmen ist in Chromoptik gehalten und enthält als optischen Kniff einen kleinen Knick. Unterhalb des Bildschirms befinden sich vier berührungsempfindliche Buttons. Insgesamt überzeugt das Gerät eher durch seine stabile Verarbeitung denn durch das Design, das relativ schlicht aber damit wohl auch massentauglich ist.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Bei den Anschlüssen bietet das ZTE Blade III Standardkost: Ein USB-2.0-Anschluss, ein 3,5-Millimeter-Audioport – das war's. Mehr ist aber auch nicht nötig. Unter der abnehmbaren Rückseite finden sich ein Slot für micro-SD-Karten bis 32 GByte und der micro-SIM-Slot. Um den benutzen zu können, muss man allerdings erst den Akku entfernen.

Rechts: Keine Anschlüsse
Rechts: Keine Anschlüsse
Links: Lautstärkewippe
Links: Lautstärkewippe
Oben: 3,5mm-Audioanschluss, Standby-Taste
Oben: 3,5mm-Audioanschluss, Standby-Taste
Unten: USB-2.0-Anschlüsse
Unten: USB-2.0-Anschlüsse
Unverändert: Android 4.0.4.
Unverändert: Android 4.0.4.

Software

Das inzwischen schon etwas ältere Android 4.0.4 kommt bei unserem Testgerät als Betriebssystem zum Einsatz. Dabei verändert der Hersteller kaum etwas, lediglich die App Mi-EasyAccess soll den Einstieg erleichtern: Im Sperrbildschirm erhalten Sie darüber schnellen Zugriff auf häufig genutzte Funktionen. ZTE hat nun auch einen klaren Hinweis eingebaut, dass man über langes Drücken des Buttons das Handy entsperren kann – vorher war das sehr missverständlich. An vorinstallierter Software ist die Auswahl nicht so groß: Ein Office-Paket und ein Dateimanager sind die größten Zugaben.

Im Freien funktioniert das A-GPS-Modul gut.
Im Freien funktioniert das A-GPS-Modul gut.
In Innenräumen ist es aber schnell vorbei mit dem Empfang.
In Innenräumen ist es aber schnell vorbei mit dem Empfang.

Kommunikation & GPS

Das Smartphone kann in drei verschiedenen GSM-Bändern senden und empfangen, so dass es in vielen Handynetzen der Welt eingesetzt werden kann. Außerdem unterstützt das ZTE Blade III alle 3G-Technologien bis hin zu HSPA. Schnelles LTE ist nicht verfügbar, bei einem Einsteigerhandy aber auch nicht zu erwarten.

Das WLAN kann nach den Standards 802.11 b/g/n angefunkt werden. Ob das Smartphone dafür überhaupt genug Empfangsleistung bereitstellt, stellen wir fest, indem wir drei Wände und 10 Meter Abstand zwischen Gerät und Router bringen. Das Ergebnis: Immerhin zwei von vier Balken in der Android-Anzeige. Eine weitere drahtlose Schnittstelle ist Bluetooth 2.1 – eine ältere Version, die in Punkto Sicherheit und Geschwindigkeit den aktuellen Standards hinterherhinkt.

Auch A-GPS ist an Bord, das Modul findet im Freien sehr schnell genug Satelliten, um unseren Standort genau zu bestimmen. Im Inneren kann der Empfang dagegen nur kurzzeitig aufrecht erhalten werden: Dann sind zwar immer noch einige Satelliten in Reichweite, aber nicht genug, um die Positionsbestimmung durchzuführen.

Telefonfunktionen

Entsprechend dem äußerlich nicht veränderten Android-System wurde auch die Telefon-App nicht überarbeitet. Android-Veteranen werden sich gleich heimisch fühlen, aber auch alle anderen durchschauen schnell, wie die intuitive App funktioniert.

Die Sprachqualität ist in Ordnung: Wir verstehen unser Gegenüber klar und deutlich und werden auch auf der Gegenseite klar verstanden. Übermäßiges Rauschen konnten wir nicht feststellen. Headset und Lautsprecher sind aber kaum für Anrufe geeignet – das Headset bietet eine schlechte Klangqualität, trägt sich nicht sonderlich angenehm und kann auch Nebengeräusche nicht ausschließen. Der Lautsprecher hat keine sehr hohe Maximallautstärke und dröhnt gerne.

Kameras & Multimedia

Beim ZTE Blade III bekommen Sie nur eine Kameralinse: Eine Frontkamera etwa für Videotelefonate oder Selbstbilder gibt es nicht. Die kleine Linse an der Rückseite löst mit 5 Megapixeln auf und bietet zwar Autofokus, aber keinen LED-Blitz. Andere Geräte der Preisklasse, wie das Sony Xperia J, bieten eine Frontkamera, auch wenn die Bildqualität ohnehin meist zu schlecht ist, um damit viel anzufangen. Das Jiayu G3 hat sogar eine Kamera mit 8 Megapixeln Auflösung, das unter guter Beleuchtung ordentliche Bilder macht.

Aber zurück zu unserem Testgerät: Dessen Bilder sind ebenfalls in Ordnung, wirken aber bei hellem Licht leicht überstrahlt und zu wenig kontraststark. Die Detailzeichnung ist aber selbst in der Vergrößerung noch in Ordnung. Alles in allem lassen sich mit der Kamera ganz passable Bilder machen – bei schlechtem Licht sollten Sie die Kamera jedoch wegen hohem Bildrauschen und fehlendem Blitz nicht einsetzen.

Apple iPhone 5 (8 Megapixel): Pflanze
Apple iPhone 5 (8 Megapixel): Pflanze
Apple iPhone 5 (8 Megapixel): Szene
Apple iPhone 5 (8 Megapixel): Szene
Apple iPhone 5 (8 Megapixel): Umgebung
Apple iPhone 5 (8 Megapixel): Umgebung
Google Nexus 4 (8 Megapixel): Pflanze
Google Nexus 4 (8 Megapixel): Pflanze
Google Nexus 4 (8 Megapixel): Szene
Google Nexus 4 (8 Megapixel): Szene
Google Nexus 4 (8 Megapixel): Umgebung
Google Nexus 4 (8 Megapixel): Umgebung
Nokia Lumia 920 (8,7 Megapixel): Pflanze
Nokia Lumia 920 (8,7 Megapixel): Pflanze
Nokia Lumia 920 (8,7 Megapixel): Szene
Nokia Lumia 920 (8,7 Megapixel): Szene
Nokia Lumia 920 (8,7 Megapixel): Umgebung
Nokia Lumia 920 (8,7 Megapixel): Umgebung
Sony A57 (16 Megapixel): Pflanze
Sony A57 (16 Megapixel): Pflanze
Sony A57 (16 Megapixel): Szene
Sony A57 (16 Megapixel): Szene
Sony A57 (16 Megapixel): Umgebung
Sony A57 (16 Megapixel): Umgebung
ZTE Blade III (5 Megapixel): Pflanze
ZTE Blade III (5 Megapixel): Pflanze
ZTE Blade III (5 Megapixel): Szene
ZTE Blade III (5 Megapixel): Szene
ZTE Blade III (5 Megapixel): Umgebung
ZTE Blade III (5 Megapixel): Umgebung

Zubehör

An Zubehör liegen nur das eigenwillige Netzteil (ein Steckernetzteil mit kurzem Kabel und USB-Buchse) bei, sowie ein USB-Kabel und ein Headset, das aber, wie erwähnt, kaum zu gebrauchen ist. Einen eigenen Webshop hat ZTE in Deutschland noch nicht, auch lassen sich auf der deutschen Website keine Hinweise auf spezielles Zubehör zum Gerät finden.

Garantie

Sie bekommen 24 Monate Garantie, die Sie über Ihren Händler oder die deutsche ZTE-Hotline in Anspruch nehmen können. Letzere ist über eine normale Festnetznummer werktags erreichbar.

Eingabegeräte & Bedienung

Die Tastatur heißt "TouchPal" und bietet einige neue Funktionen.
Die Tastatur heißt "TouchPal" und bietet einige neue Funktionen.

Bei der virtuellen Tastatur ergibt sich eine eine Änderung zum Android-Standard: ZTE hat eine Tastatur namens "TouchPal" installiert. Auf diese sind wir schon beim Test der anderen beiden ZTE-Geräte gestoßen und waren wegen der vielen Eingabemöglichkeiten durchaus positiv überrascht: Spracheingabe, gleiten statt tippen, Anzeigemöglichkeit für Sonderzeichen, Spezialmenüs für Bausteine von Internetadressen und Zwischenablage, kurzum: zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten der Tastatur. Wer mag, kann sich sogar aus dem Internet noch Skins herunterladen, die der Tastatur einen Holz- oder Ledertextur geben.

Der Touchscreen unterstützt Multitouchgesten mit bis zu fünf Fingern, die Beschichtung ist aber leider nicht ganz so gleitfreudig wie bei anderen Modellen. Die Lautstärkewippe an der linken Seite hat einen guten Druckpunkt und fühlt sich in der Bedienung wertig und zuverlässig an. Lediglich die Standby-Taste ist etwas klein geraten und im Dunkeln schlecht zu ertasten.

Display

Wie wir testen - Display

Der 4-Zoll-Bildschirm im 16:10-Format löst mit 480 x 800 Pixel auf und basiert auf der TFT-Technologie. Für die Auflösung kann man dem Smartphone in dieser Klasse keinen Vorwurf machen, Jiayu zeigt mit dem G3 allerdings, dass auch eine 720p-Auflösung möglich ist. Auf einer 4-Zoll-Bildschirmfläche wird man die Unterschiede aber ohnehin buchstäblich mit der Lupe suchen müssen und so wirkt die Darstellung des ZTE Blade III durchwegs scharf und farbstark.

Auch bei der Helligkeit zeigt unser Testgerät recht ähnliche Werte wie die meisten Konkurrenten: 333,6 cd/m² im Durchschnitt reichen dann allerdings doch nur für einen Platz im Mittelfeld, weil beispielsweise Amoi N828 und LG Optimus L5 II deutlich heller sind. Die Ausleuchtung ist mit 88% einigermaßen gleichmäßig, bei weißen oder schwarzen Flächen lassen sich aber durchaus Helligkeitsunterschiede ausmachen.

315
cd/m²
337
cd/m²
316
cd/m²
323
cd/m²
352
cd/m²
327
cd/m²
338
cd/m²
360
cd/m²
331
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 360 cd/m²
Durchschnitt: 333.2 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 352 cd/m²
Schwarzwert: 0.42 cd/m²
Kontrast: 838:1

Beim Kontrast und dem Schwarzwert setzt sich die "Mittelmäßigkeit" unseres Testgerätes fort: 838:1 als Kontrast und 0,42 cd/m² als Schwarzwert setzen keine Maßstäbe, sind aber auch nicht richtig schlecht. Wie schon erwähnt weiß die Farbdarstellung durchaus zu gefallen, Schwarz wirkt aber nicht so wirklich tief und eher wie ein sehr dunkles Grau.

Dabei ist Schwarz noch der Wert unter den Graustufen, der am wenigsten vom Idealwert abweicht. Das haben wir im Test mit der Software CalMan und dem Kolorimeter herausgefunden: Weiß weicht hier enorm vom Idealwert ab und besitzt einen deutlichen Blaustich. Dieser Blaustich macht sich auch beim Farbmanagement bemerkbar, wo Blau stark überbetont ist. Bei der Sättigung sind Rot und Blau stark untersättigt. Insgesamt weicht die Darstellung stark vom Ideal des Farbraums sRGB ab, besonders der Blaustich stört die Farbwiedergabe.

CalMan: Farbmanagement
CalMan: Farbmanagement
CalMan: Farbgenauigkeit
CalMan: Farbgenauigkeit
CalMan: Graustufen
CalMan: Graustufen
CalMan: Sättigung
CalMan: Sättigung
Außeneinsatz
Außeneinsatz

Im Außeneinsatz zeigt sich das ZTE Blade III eigentlich von einer ganz guten Seite: Der Bildschirm kann durch die ordentliche Helligkeit durchaus auch noch bei hellem Licht betrachtet werden. Allerdings ist es dann sehr anstrengend für die Augen. Auf Dauer sollte man sich in den Schatten zurückziehen oder in Innenräumen mit dem Gerät arbeiten, dort ist der Bildschirminhalt bestens zu erkennen.

Blickwinkel
Blickwinkel

Das Smartphone kann durchaus auch aus sehr flachen Blickwinkeln betrachtet werden, der Bildschirminhalt ist dann noch gut sichtbar. Nach oben, unten, links und rechts gibt es weder Helligkeits- noch Kontrastverschiebungen, wenn man das Handy neigt.

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Das ZTE Blade III basiert auf einem SoC von Qualcomm: Dem Snapdragon S1 MSM7227A mit einem ARM-Cortex-A5-Rechenkern und einer Taktung von 1.000 MHz. Dasselbe Herzstück verwendet beispielsweise auch das Sony Xperia J. An Arbeitsspeicher spendiert ZTE 512 MByte, aktuelle High-End-Geräte bieten teilweise das Vierfache.

Trotz der identischen Hardware liegt das Sony Xperia J in den synthetischen Benchmarks vorne: Während es bei der gesamten Systemleistung kaum Unterschiede gibt, fällt bei der reinen Prozessorleistung ein deutlicher Unterschied auf: Das Sony Xperia J rechnet noch einmal 50 Prozent schneller als ZTEs Blade III. Auch alle anderen Vergleichsgeräte liegen deutlich vorne.

Insgesamt muss man beim ZTE Blade III mit deutlichen Rucklern in der Navigation und bei der Bedienung von Apps klarkommen. Abstürze bei anspruchsvollen Benchmarks waren ebenso keine Seltenheit.

Smartbench 2012 - Productivity Index
ZTE Blade III
905 points ∼9%
Sony Xperia J
1054 points ∼10% +16%
Jiayu G3
1986 points ∼19% +119%
Huawei Ascend Y300
2117 points ∼20% +134%
Amoi N828
3610 points ∼35% +299%
LG E460 Optimus L5 II
1158 points ∼11% +28%
Acer Liquid E1 Duo
2203 points ∼21% +143%
Linpack for Android
Single Thread
ZTE Blade III
24.65 MFLOPS ∼4%
Sony Xperia J
38.884 MFLOPS ∼6% +58%
Jiayu G3
35.033 MFLOPS ∼5% +42%
Amoi N828
36.37 MFLOPS ∼5% +48%
LG E460 Optimus L5 II
31.611 MFLOPS ∼5% +28%
Acer Liquid E1 Duo
37.899 MFLOPS ∼6% +54%
Multi Thread
ZTE Blade III
22.432 MFLOPS ∼2%
Sony Xperia J
37.382 MFLOPS ∼3% +67%
Jiayu G3
57.605 MFLOPS ∼5% +157%
Amoi N828
88.169 MFLOPS ∼8% +293%
LG E460 Optimus L5 II
34.762 MFLOPS ∼3% +55%
Acer Liquid E1 Duo
58.504 MFLOPS ∼5% +161%
PassMark PerformanceTest Mobile V1 - System
ZTE Blade III
960 Points ∼18%
Acer Liquid E1 Duo
1440 Points ∼27% +50%
AnTuTu Benchmark v3 - Total Score
ZTE Blade III
3779 Points ∼11%
Sony Xperia J
4075 Points ∼11% +8%
Jiayu G3
5405 Points ∼15% +43%
Huawei Ascend Y300
6068 Points ∼17% +61%
Amoi N828
12855 Points ∼36% +240%
LG E460 Optimus L5 II
4812 Points ∼13% +27%
Acer Liquid E1 Duo
5911 Points ∼17% +56%
Geekbench 2 - 32 Bit - Total Score
ZTE Blade III
436 Points ∼4%
Sony Xperia J
465 Points ∼4% +7%
Jiayu G3
840 Points ∼7% +93%
Huawei Ascend Y300
489 Points ∼4% +12%
LG E460 Optimus L5 II
582 Points ∼5% +33%
Acer Liquid E1 Duo
811 Points ∼7% +86%
Quadrant Standard Edition 2.0
ZTE Blade III
1727 points ∼7%
Jiayu G3
2480 points ∼10% +44%
Acer Liquid E1 Duo
2952 points ∼12% +71%
Legende
      ZTE Blade III Qualcomm Snapdragon S1 MSM7227A, Qualcomm Adreno 200, 4 GB Flash
      Sony Xperia J Qualcomm Snapdragon S1 MSM7227A, Qualcomm Adreno 200, 4 GB Flash
      Jiayu G3 MediaTek MT6577, PowerVR SGX531,
      Huawei Ascend W1 Qualcomm Snapdragon S4 Plus MSM8230, Qualcomm Adreno 305, 4 GB Flash
      Huawei Ascend Y300 Qualcomm Snapdragon S4 Play MSM8225, Qualcomm Adreno 203, 4 GB Flash
      Amoi N828 Mediatek MT6589, PowerVR SGX544, 4 GB Flash
      Nokia Lumia 520 Qualcomm Snapdragon S4 Plus MSM8227, Qualcomm Adreno 305, 8 GB SSD
      LG E460 Optimus L5 II MediaTek MT6575, PowerVR SGX531, 4 GB Flash
      Acer Liquid E1 Duo MediaTek MT6577, PowerVR SGX531, 4 GB Flash

Für die Grafik-"Leistung" ist eine Adreno 200 auf dem SoC zuständig. Warum wir Leistung in Anführungszeichen setzen? Weil diese nicht sonderlich groß ist: Alle Vergleichsgeräte sind deutlich schneller, nur das Sony Xperia J mit identischer Hardware liegt gleichauf. Zudem produziert die Grafikeinheit fiese Grafikfehler bei einigen Benchmarks und auch in einigen Games, so dass die Eignung für grafisch anspruchsvolle Apps fraglich ist.

Antutu 3DRating
ZTE Blade III
1753 Points ∼15%
Sony Xperia J
1826 Points ∼16% +4%
Huawei Ascend Y300
2139 Points ∼19% +22%
Amoi N828
3714 Points ∼33% +112%
LG E460 Optimus L5 II
2074 Points ∼18% +18%
Acer Liquid E1 Duo
1979 Points ∼17% +13%
1024x2048 Off-screen
ZTE Blade III
346 Points ∼12%
Sony Xperia J
362 Points ∼13% +5%
Jiayu G3
732 Points ∼25% +112%
Huawei Ascend Y300
1184 Points ∼41% +242%
Amoi N828
1912 Points ∼66% +453%
LG E460 Optimus L5 II
841 Points ∼29% +143%
Acer Liquid E1 Duo
852 Points ∼30% +146%
3DMark (2013)
1280x720 Ice Storm Standard Score
ZTE Blade III
928 Points ∼1%
LG E460 Optimus L5 II
663 Points ∼0% -29%
1280x720 Ice Storm Standard Graphics
ZTE Blade III
837 Points ∼0%
LG E460 Optimus L5 II
562 Points ∼0% -33%
1280x720 Ice Storm Standard Physics
ZTE Blade III
1497 Points ∼3%
LG E460 Optimus L5 II
1773 Points ∼3% +18%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7 - T-Rex HD Onscreen C24Z16
ZTE Blade III
1.2 fps ∼2%
Huawei Ascend Y300
3.6 fps ∼6% +200%
Epic Citadel
High Performance
ZTE Blade III
19.1 fps ∼32%
Jiayu G3
24.1 fps ∼40% +26%
Huawei Ascend Y300
24.2 fps ∼40% +27%
LG E460 Optimus L5 II
31.5 fps ∼52% +65%
Acer Liquid E1 Duo
38.2 fps ∼63% +100%
High Quality
ZTE Blade III
17.6 fps ∼29%
Jiayu G3
20.6 fps ∼34% +17%
LG E460 Optimus L5 II
25.7 fps ∼43% +46%
Acer Liquid E1 Duo
30.4 fps ∼51% +73%
NenaMark2
ZTE Blade III
18.8 fps ∼28%
Sony Xperia J
19.6 fps ∼29% +4%
Jiayu G3
17 fps ∼25% -10%
Huawei Ascend Y300
31 fps ∼46% +65%
Amoi N828
54 fps ∼80% +187%
LG E460 Optimus L5 II
23.4 fps ∼35% +24%
Acer Liquid E1 Duo
24.8 fps ∼37% +32%

Auch bei den synthetischen Browser-Benchmarks zeigt sich ein deutlicher Rückstand für das ZTE Blade III: Selbst das Sony Xperia J liegt in vielen Benchmarks um 30 Prozent und mehr vorne. Dieses Ergebnis können wir auch aus der praktischen Benutzung des Smartphones heraus bestätigen: Langsamer Seitenaufbau und Wartezeiten beim Scrollen sind immer wieder zu beobachten.

Vellamo Mobile Benchmark 2.0
Metal
ZTE Blade III
311 Points ∼17%
Sony Xperia J
312 Points ∼17% 0%
Jiayu G3
359 Points ∼20% +15%
Huawei Ascend Y300
330 Points ∼18% +6%
Amoi N828
440 Points ∼25% +41%
LG E460 Optimus L5 II
380 Points ∼21% +22%
Acer Liquid E1 Duo
365 Points ∼20% +17%
HTML5
ZTE Blade III
938 Points ∼30%
Sony Xperia J
939 Points ∼30% 0%
Jiayu G3
967 Points ∼31% +3%
Huawei Ascend Y300
1124 Points ∼36% +20%
Amoi N828
1489 Points ∼48% +59%
LG E460 Optimus L5 II
1197 Points ∼38% +28%
Acer Liquid E1 Duo
1368 Points ∼44% +46%
Mozilla Kraken 1.0 - Total Score
ZTE Blade III
171328.4 ms * ∼100%
Sony Xperia J
53591.7 ms * ∼31% +69%
Jiayu G3
49757.3 ms * ∼29% +71%
Huawei Ascend W1
52532.6 ms * ∼31% +69%
Huawei Ascend Y300
37936.4 ms * ∼22% +78%
Amoi N828
18885.9 ms * ∼11% +89%
Nokia Lumia 520
72771.3 ms * ∼42% +58%
Acer Liquid E1 Duo
23943.9 ms * ∼14% +86%
Peacekeeper
ZTE Blade III
200 Points ∼3%
Sony Xperia J
287 Points ∼5% +44%
Jiayu G3
415 Points ∼7% +108%
Huawei Ascend W1
279 Points ∼5% +40%
Huawei Ascend Y300
325 Points ∼5% +63%
Amoi N828
531 Points ∼9% +166%
Nokia Lumia 520
215 Points ∼3% +8%
LG E460 Optimus L5 II
443 Points ∼7% +122%
Acer Liquid E1 Duo
504 Points ∼8% +152%
Google V8 Ver. 7 - Google V8 Ver. 7 Score
ZTE Blade III
520 Points ∼3%
Sony Xperia J
704 Points ∼4% +35%
Jiayu G3
988 Points ∼5% +90%
Huawei Ascend W1
617 Points ∼3% +19%
Huawei Ascend Y300
802 Points ∼4% +54%
Amoi N828
1012 Points ∼6% +95%
Nokia Lumia 520
446 Points ∼2% -14%
LG E460 Optimus L5 II
1174 Points ∼6% +126%
Acer Liquid E1 Duo
1333 Points ∼7% +156%

* ... kleinere Werte sind besser

Beim Speicher hingegen steht das ZTE Blade III nicht so schlecht da: Es platziert sich im Mittelfeld unserer Vergleichsgeräte. Das Sony Xperia J ist hier deutlich langsamer, auch das Huawei Ascend Y300 bringt durchgehend niedrigere Transferraten zusammen. Auch in der Praxis sind die Ladezeiten in Ordnung, hier müssen Sie nicht so lange warten wie auf anderen Geräten der Einsteigerklasse.

AndroBench 3
Sequential Read 256KB
ZTE Blade III
33.67 MB/s ∼20%
Sony Xperia J
29.64 MB/s ∼18% -12%
Jiayu G3
23.51 MB/s ∼14% -30%
Huawei Ascend Y300
12.07 MB/s ∼7% -64%
Amoi N828
41.05 MB/s ∼25% +22%
LG E460 Optimus L5 II
35.69 MB/s ∼21% +6%
Acer Liquid E1 Duo
31.38 MB/s ∼19% -7%
Sequential Write 256KB
ZTE Blade III
5.28 MB/s ∼9%
Sony Xperia J
5.3 MB/s ∼9% 0%
Jiayu G3
5.77 MB/s ∼10% +9%
Huawei Ascend Y300
4.26 MB/s ∼7% -19%
Amoi N828
5.53 MB/s ∼10% +5%
LG E460 Optimus L5 II
7.63 MB/s ∼13% +45%
Acer Liquid E1 Duo
5.85 MB/s ∼10% +11%
Random Read 4KB
ZTE Blade III
7.69 MB/s ∼37%
Sony Xperia J
6.49 MB/s ∼31% -16%
Jiayu G3
8.54 MB/s ∼41% +11%
Huawei Ascend Y300
4.68 MB/s ∼22% -39%
Amoi N828
11.02 MB/s ∼53% +43%
LG E460 Optimus L5 II
10.12 MB/s ∼48% +32%
Acer Liquid E1 Duo
8.59 MB/s ∼41% +12%
Random Write 4KB
ZTE Blade III
0.51 MB/s ∼17%
Sony Xperia J
0.25 MB/s ∼9% -51%
Jiayu G3
0.65 MB/s ∼22% +27%
Huawei Ascend Y300
0.19 MB/s ∼7% -63%
Amoi N828
0.27 MB/s ∼9% -47%
LG E460 Optimus L5 II
0.5 MB/s ∼17% -2%
Acer Liquid E1 Duo
0.54 MB/s ∼18% +6%

Spiele

Die kleine Grafikeinheit Adreno 200 ist allenfalls für 2D-Casual Games geeignet. "Angry Birds: Star Wars" läuft einigermaßen flüssig. Anspruchsvolle 3D-Games, wie "Iron Man 3" beispielsweise sind hingegen eine wirkliche Überforderung für das ZTE Blade III. Das Spiel regelt Auflösung und Details selbstständig: Obwohl wir also recht pixelige Grafiken und niedrig aufgelöste Texturen sowie eine kurze Sichtweite präsentiert bekommen, ruckelt das Spiel so sehr, dass es eigentlich unspielbar ist. Allein der kurze Vorspann dauert wegen langsamer Bildfolge über eine Minute.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Temperatur

Wer viel Wert auf ein kühles Gerät liegt, der wird am ZTE Blade III kaum etwas auszusetzen haben: 34,2 Grad sind die absolute Maximalerwärmung, im Idle-Modus ist die Maximaltemperatur nur knapp ein Grad Celsius niedriger. Damit ist das Handy in jedem Betriebszustand angenehm in der Hand zu halten und erwärmt sich nur sehr leicht. Auch das Netzteil wird mit maximal 37 Grad nicht übermäßig heiß, so dass man es ohne Bedenken jederzeit anfassen kann.

Max. Last
 34.2 °C31.9 °C32.8 °C 
 34.2 °C32.2 °C34.2 °C 
 33.4 °C31.9 °C33.5 °C 
Maximal: 34.2 °C
Durchschnitt: 33.1 °C
29 °C31.5 °C34 °C
30.8 °C32.6 °C33 °C
29.8 °C32.4 °C32.7 °C
Maximal: 34 °C
Durchschnitt: 31.8 °C
Netzteil (max.)  37 °C | Raumtemperatur 22.9 °C | Voltcraft IR-350

Lautsprecher

Der Lautsprecher an der Rückseite lässt sich kaum davon beeindrucken, wenn Sie das Handy auf den Schreibtisch legen: Er erzeugt dennoch einen recht ordentlichen Klang. Die Maximallautstärke könnte aber höher sein und ein leichtes Dröhnen auf Maximallautstärke ist ebenfalls bemerkbar. Die Mischung der mittleren und hohen Frequenzen ist aber gut gelungen. Der Klang ist ausgewogen, wenn auch die Tiefen völlig fehlen. Wie oben schon erwähnt, sollten Sie das beigelegte Headset am besten nicht nutzen, es bietet nur einen sehr mauen Klang und ist etwas unbequem.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Der Energieverbrauch unseres Testgerätes bleibt insgesamt durchaus im Rahmen, wenn auch das Sony Xperia J bei höherer Prozessorleistung noch ein paar Zehntel Watt einsparen kann. Im Detail ist unser Gerät bei mittlerer Idle-Belastung mit 1,4 Watt noch recht verschwenderisch. im Volllastbetrieb ist es aber mit maximal 2,4 Watt eines der sparsamsten Geräte im Vergleich. Das Netzteil ist auf maximal 3,5 Watt ausgelegt und damit ausreichend groß dimensioniert.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.3 Watt
Idle 0.6 / 1.4 / 1.6 Watt
Last 1.9 / 2.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Sie suchen ein Smartphone mit langen Akkulaufzeiten? Dann greifen Sie lieber zum Sony Xperia J. Unser Testgerät schafft wegen seines deutlich höheren Energieverbrauchs und des etwas kleineren Akkus nur ein knappes Drittel der Laufzeit im praxisnahen WLAN-Test. Selbst, wenn Sie ihr Handy nur sehr leicht belasten, erscheint schon nach knapp 10 Stunden die Meldung, dass der Akku fast leer ist und das Handy ans Netz muss. Auch alle anderen Vergleichsgeräte bieten übrigens deutlich längere Laufzeiten.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 56min
Surfen über WLAN
4h 24min
Last (volle Helligkeit)
2h 59min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Wie viele Geräte im Einsteigersegment sticht das ZTE Blade III kaum aus der Masse heraus – vermutlich ist das Budget hier einfach zu begrenzt, um einem Gerät so etwas wie "Charakter" mitzugeben. Andererseits heißt das auch, dass das Mobiltelefon kaum negativ auffällt: Das unprätentiöse Äußere wird niemanden vom Hocker reißen, aber auch niemanden verschrecken. Die Leistung ist auf dem Niveau, das man in der Klasse zwischen 100 und 200 Euro erwarten kann, Wartezeiten und Ruckler muss man hier in Kauf nehmen, Bildfehler und Programmabstürze müssten aber nicht sein.

Die Verarbeitung ist gut, die Sprachqualität auch in Ordnung und die 5-Megapixel-Kamera macht sogar ganz passable Bilder. Die Bilddarstellung weiß subjektiv auch zu gefallen, der Blaustich des Displays ist aber ein Manko. Große Softwarepakete oder Zubehör-Schwemme sind ebenfalls nicht zu erwarten.

Aber sicherlich gibt es Menschen, die genau das suchen: Ein Smartphone, das im Meeting oder im Alltag nicht auffällt, sondern einfach funktioniert. Das ist beim ZTE Blade III meistens gegeben und wer ohnehin keine Spiele mit seinem Smartphone spielt und die anderen Angebote der App-Welt wenig nutzt, der braucht auch nicht mehr. Wenn es doch ein bisschen mehr sein darf, dann empfehlen wir das Sony Xperia J, dafür ist sogar ein Update auf Android 4.1 in Aussicht und insgesamt wirkt das Gerät noch ein bisschen runder.

Im Test: ZTE Blade III.
Im Test: ZTE Blade III.
Testgerät zur Verfügung gestellt von ...
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Im Test: ZTE Blade III. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Im Test: ZTE Blade III. Testgerät zur Verfügung gestellt von:

Datenblatt

ZTE Blade III

:: Prozessor
:: Speicher
512 MB
:: Grafikkarte
:: Bildschirm
4 Zoll 16:10, 800x480 Pixel, kapazitiver Touchscreen, TFT, spiegelnd: ja
:: Festplatte
4 GB Flash, 4 GB , 2 GB verfügbar
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5-mm-Audioport, Card Reader: micro-SD bis 32 GByte, Sensoren: Bewegungssensor, Lagesensor, A-GPS,
:: Netzwerkverbindungen
802.11 b/g/n (b g n ), 2.1 Bluetooth, HSPA (bis zu 7,2 MBit/s im Downstream), UMTS, EDGE, GPRS, GSM-Triband (900/1800/1900 MHz)
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 10 x 123 x 63.50
:: Gewicht
0.13 kg Netzteil: 0.047 kg
:: Akku
6.39 Wh Lithium-Ion, 1.600 mAh
:: Preis
199 Euro
:: Betriebssystem
Android 4.0
:: Sonstiges
Webcam: 5 Megapixel (2.560 × 1.920 Pixel), Autofokus, Lautsprecher: Lautsprecher an der Rückseite, Tastatur: virtuelles Keyboard, Headset, Netzteil, USB-Kabel, X-Office, Mi-Easy Access, 24 Monate Garantie

 

ZTE ist nach eigenen Angaben einer der größten Handy-Hersteller der Welt.
ZTE ist nach eigenen Angaben einer der größten Handy-Hersteller der Welt.
Auf westlichen Märkten müssen die Chinesen aber erst noch Fuß fassen.
Auf westlichen Märkten müssen die Chinesen aber erst noch Fuß fassen.
Ein Schritt dahin soll ein sehr günstiges Einsteigergerät sein: Das Blade III.
Ein Schritt dahin soll ein sehr günstiges Einsteigergerät sein: Das Blade III.
Das Gehäuse ist denkbar unauffällig.
Das Gehäuse ist denkbar unauffällig.
Schwarzer Kunststoff, chromfarbene Zierleiste.
Schwarzer Kunststoff, chromfarbene Zierleiste.
Dafür ist die Verarbeitung gut.
Dafür ist die Verarbeitung gut.
Das Gerät reagiert auch völlig unempfindlich auf Druck.
Das Gerät reagiert auch völlig unempfindlich auf Druck.
Die Anschlüsse sind Standard.
Die Anschlüsse sind Standard.
Ein bisschen herausragend ist noch die 5-Megapixel-Kamera, die ordentliche Fotos macht.
Ein bisschen herausragend ist noch die 5-Megapixel-Kamera, die ordentliche Fotos macht.
Dafür ist die Rückkamera allein im Gerät.
Dafür ist die Rückkamera allein im Gerät.
Der Lautsprecher ist auch gar nicht so schlecht, aber zu leise.
Der Lautsprecher ist auch gar nicht so schlecht, aber zu leise.
Die Rückseite können Sie komplett abnehmen.
Die Rückseite können Sie komplett abnehmen.
Wie fast alles am Äußeren des Smartphones besteht er aus Polycarbonat.
Wie fast alles am Äußeren des Smartphones besteht er aus Polycarbonat.
Darunter finden Sie micro-SD-Slot, SIM-Slot und Akku.
Darunter finden Sie micro-SD-Slot, SIM-Slot und Akku.
Der schafft immerhin 1.600 mAh oder 6,39 Wattstunden.
Der schafft immerhin 1.600 mAh oder 6,39 Wattstunden.
Insgesamt sind die damit erreichten Laufzeiten aber nicht überragend.
Insgesamt sind die damit erreichten Laufzeiten aber nicht überragend.
Das Zubehör ist ebenfalls nicht außergewöhnlich.
Das Zubehör ist ebenfalls nicht außergewöhnlich.
Das Netzteil hat immerhin eine außergewöhnliche Form.
Das Netzteil hat immerhin eine außergewöhnliche Form.
Die Tastatur beherrscht unterschiedliche Eingabemodi.
Die Tastatur beherrscht unterschiedliche Eingabemodi.
Android 4.0.4 ist keine aktuelle Version mehr.
Android 4.0.4 ist keine aktuelle Version mehr.
ZTE ändert am Betriebssystem so gut wie nichts.
ZTE ändert am Betriebssystem so gut wie nichts.
Nur der Einstieg wird durch "Mi-EasyAccess" etwas erleichtert.
Nur der Einstieg wird durch "Mi-EasyAccess" etwas erleichtert.
Die Telefonapp ist ebenfalls unverändert.
Die Telefonapp ist ebenfalls unverändert.
Ein Gerät voller Highlights darf man für den Preis wohl nicht erwarten.
Ein Gerät voller Highlights darf man für den Preis wohl nicht erwarten.
Ein stabil laufendes Gerät aber schon.
Ein stabil laufendes Gerät aber schon.
Insgesamt ist das Blade III ein ordentliches Smartphone. Wer ihm zuviel zumutet, der bekommt es aber schnell mit Abstürzen und Grafikfehlern zu tun.
Insgesamt ist das Blade III ein ordentliches Smartphone. Wer ihm zuviel zumutet, der bekommt es aber schnell mit Abstürzen und Grafikfehlern zu tun.

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Links

Preisvergleich

Pro

+Heller Bildschirm
+Zusätzliche Eingabemodi der Tastatur
+Druckunempfindliches Gehäuse
+Gutes GPS-Modul
+Klare Sprachqualität
+Ordentliche Bildqualität der Kamera
 

Contra

-Abstürze und Grafikfehler
-Prozessorleistung gering
-Spieleleistung mangelhaft
-Display mit Blaustich
-Knappe Akkulaufzeiten

Shortcut

Was uns gefällt

Das stabile Gehäuse, der helle Bildschirm und die ordentliche Kamera.

Was wir vermissen

Abstürze und Grafikfehler müssen 2013 wirklich nicht mehr sein...

Was uns verblüfft

Dass ein Smartphone für unter 100 Euro Straßenpreis überhaupt existiert...

Die Konkurrenz

Sony Xperia J, Jiayu G3, LG Optimus L5 II, Acer Liquid E1 Duo, Amoi N828, Huawei Ascend W1, Huawei Ascend Y300, Nokia Lumia 520

Bewertung

ZTE Blade III
31.07.2013 v3
Florian Wimmer

Gehäuse
82%
Tastatur
40%
Pointing Device
87%
Konnektivität
44%
Gewicht
100%
Akkulaufzeit
91%
Display
83%
Leistung Spiele
18%
Leistung Anwendungen
28%
Temperatur
95%
Lautstärke
100%
Auf- / Abwertung
70%
Durchschnitt
70%
84%
Smartphone *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Wimmer (Update: 11.02.2014)