Im folgenden werden wir kurz alle am Markt verfügbaren Grafikkarten für Notebooks auflisten und eine ungefähre Leistungseinteilung darstellen. Zusätzlich stellen wir ungefähre Richtwerte von verschiedenen Benchmarks (derzeit 3D Mark) in kursiv unter den Notebook-Grafikkarten dar. Weiters gibt es die Option ältere Grafikkarten auszugrauen.
Wie viel Grafikkartenspeicher für welche Karte notwendig ist, finden sie hier. >> Beachten Sie auch unsere sortierbare Benchmarkliste.
Leistungsklasse 1
High End Grafikkarten - High-End Grafikkarten welche auch neueste und anspruchsvolle 3D Spiele in hohen Auflösungen und Detailstufen flüssig wiedergeben können. Durch den hohen Stromverbrauch, werden diese GPUs nur in großen und schweren Notebooks mit geringen Akkulaufzeiten angeboten.
Zwei Radeon HD 8970M Grafikkarten im Crossfire Modus. Je nach Treibersupport teilweise deutlich gesteigerte Leistung, jedoch mit hohem Stromverbrauch und Microrucklern geplagt.
Zwei Radeon HD 7970M Grafikkarten im Crossfire Modus. Je nach Treibersupport teilweise deutlich gesteigerte Leistung, jedoch mit hohem Stromverbrauch und Microrucklern geplagt.
Zwei GeForce GTX 675M (Fermi GF114) im SLI Verbund mit einem gesamten Stromverbrauch von etwa 200 Watt (inkl. GDDR5 Speicher). Sehr stromhungrig und nur in sehr großen Notebooks verbaubar.
High-End-GPU von AMD basierend auf der 28nm Solar Serie (GCN Architektur). Technisch eine umbenannte Radeon HD 7970M mit maximal 50 MHz mehr Takt (Boost).
Zwei GeForce GTX 580M (Fermi GF114) im SLI Verbund mit einem gesamten Stromverbrauch von etwa 200 Watt (inkl. GDDR5 Speicher). Sehr stromhungrig und nur in sehr großen Notebooks verbaubar.
Zwei GeForce GTX 485M (Fermi GF104) im SLI Verbund mit einem gesamten Stromverbrauch von etwa 200 Watt (inkl. 2x2 GB Speicher). Sehr stromhungrig und nur in sehr großen Notebooks verbaubar.
Zwei HD 6970M Grafikkarten im Crossfire Betrieb. Aufgrund der etwas schlechteren Treiberunterstützung bei Spielen meist etwas langsamer als vergleichbare Nvidia SLI Kombinationen.
Zwei GeForce GTX 480M (Fermi) im SLI Verbund mit einem gesamten Stromverbrauch von etwa 200 Watt (inkl. 2x2 GB Speicher). Sehr stromhungrig und nur in sehr großen Notebooks verbaubar.
High-End Workstation Grafikkarte der Kepler Architektur basierend auf dem GK104 Chip in 28nm. Im Vergleich zur K5000M werden jedoch nur 960 statt der 1344 Shader verwendet.
Die ATI Mobility Radeon HD 5870 X2 oder Crossfire besteht aus zwei HD 5870 und war zu Zeit des Erscheinens (Anfang 2010) die schnellste Grafiklösung für Notebooks. Durch den CF Verbund gibt es jedoch das Problem von Microrucklern und die beiden Grafikkarten weisen einen sehr hohen Stromverbrauch auf.
Mobile High-End Workstationkarte basierend auf den GF100 Chip mit ECC Speicherschutz und FP64 IEEE 754 Unterstützung. Durch den TDP von 100 Watt nur für große und schwere Notebooks geeignet.
GF114 basierende mobile High-End Karte mit Superskalarer Architektur. Bietet im Vergleich zur GTX 470M nicht nur höhere Taktraten sondern auch mehr Shader.
Professionelle Workstation Grafikkarte basierend auf der GCN-Architektur mit GDDR5 Grafikspeicher und zertifizierten Treibern für CAD und DCC Applikationen.
High End Grafikkarte mit 100 MHz weniger Kerntakt als die HD 6970M. Basiert auf die Desktop 6850 und damit mit UVD3, Eyefinity+ und verbesserter Tessellation Leistung im Vergleich zu HD 5000 Serie.
580 MHz, 960 - unified, DX11 | 900 MHz, 256 Bit
Leistungsklasse 2
Midrange Grafikkarten - Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden.
Mobiler Fermi Ableger und technisch eine untertaktete Desktop GTX 465M. Mit 100 Watt TDP (inkl. Board und Speicher) relativ stromhungrig und nur für große Notebooks geeignet.
Nachfolger der GeForce GTX 460M basierend auf einen voll ausgebauten GF116. Die Leistung liegt aufgrund der höheren Taktung etwas oberhalb der GTX 460M, durch die Chipverbesserungen dürfte der Stromverbrauch jedoch nicht steigen.
High-End Grafikkarte mit DirectX 11 Support basierend auf die Desktop HD5770. Der 128 Bit Speicherbus ist nur mit (G)DDR3 ein Flaschenhals (deutlich geringere Performance). Mit GDDR5 Grafikspeicher ist die HD 5870 schneller als eine GTX 285M sein und daher schnellste Einkerngrafikkarte in Anfang 2010 für Notebooks.
Professionelle Workstation Grafikkarte basierend auf der GCN-Architektur mit GDDR5 Grafikspeicher und zertifizierten Treibern für CAD und DCC Applikationen.
Workstation Grafikkarte basierend auf die Mobility Radeon HD4860 mit bis zu 1 GB GDDR5 Speicher (dies kann den 128 Bit Speicherbus kompensieren) und 640 Shadern. Direkter Konkurrent zur Quadro FX 3700M und in manchen professionellen Benchmarks sogar schneller.
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6750M in Verbindung mit einer 6520G oder 6620G APU Grafikkarte (z.B. im AMD 3500M). Dies funktioniert bei der 6775G2 jedoch nur mit Dual Channel Hauptspeicher.
Professionelle Workstation Grafikkarte basierend auf die Radeon HD 6770M mit GDDR5 Grafikspeicher und zertifizierten Treibern für CAD und DCC Applikationen.
Low Midrange Grafikkarten - Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten.
Integrierte Grafikkarte (GT3), welche in einigen Haswell-ULV-CPUs (28 Watt TDP) verbaut wird. Im Gegensatz zur GT3e/Iris Pro Graphics 5200 fehlt der zusätzliche eDRAM-Cache.
Nachfolger der GeForce GT 445M und in verschiedensten Varianten mit unterschiedlichen Spezifikationen (96 oder 144 Rechenkerne, 128 oder 192 Bit Speicherbus, DDR3 oder GDDR5).
Die HD 5850 ist eine High-End Grafikkarte und basiert auf die Desktop HD 5770 und ist eine um 11% langsamer getaktete Mobility 587. Nur mit GDDR5 wird der 128 Bit Speicherbus nicht zum Flaschenhals. Erste Benchmarks einer 5850 mit DDR3 zeigen lediglich eine Performance zwischen GTS250M und GTX260M.
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6750M in Verbindung mit einer 6520G oder 6620G APU Grafikkarte (z.B. im AMD 3500M). Dies funktioniert bei der 6755G2 jedoch nur mit Dual Channel Hauptspeicher.
Mittelklasse 15" Workstation-Grafikkarte basierend auf den selben Chip wie die GeForce GT 650M, jedoch mit nur halbierter Anzahl von Shadern. Manchmal fälschlich als K1100M (interne Bezeichnung) gelistet.
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6650M in Verbindung mit einer 6620G APU Grafikkarte (z.B. im AMD 3500M) oder einer Radeon HD 6730M mit einer Radeon HD 6520G.
Schnellstes Modell der Mobility HD 5600/5700 Serie mit GDDR5 Unterstützung. Basiert nicht auf den Desktop HD 5770 Chip, sondern bietet nur 400 Shader Prozessoren.
Im Asus VivoBook geleakte 8000M Grafikkarte der unteren Mittelklasse. Noch nicht bekannt ob bereits auf 28nm (GCN, eventuell Mars Chip) basierend oder ein rebrandeter 40nm Chip (6600M Serie).
Dual-GPU aus 7660G (Trinity A10) + dedizierter Radeon HD 7670M im CrossFire Verbund. Je nach Treiberunterstützung teilweise sogar langsamer als die 7670M alleine und anfällig für Microstuttering.
Dual-GPU aus 7640G (Trinity A8) + dedizierter Radeon HD 7670M im CrossFire Verbund. Je nach Treiberunterstützung teilweise sogar langsamer als die 7670M alleine und anfällig für Microstuttering.
Crossfire Kombination aus HD 6620G (integrierte Prozessorgrafik) und dedizierter HD 7670M Einsteigergrafikkarte. Bringt nur teilweise eine höhere Performance (teilweise sogar schlechter) und ist anfällig für Microruckeln.
Dual-GPU aus 7520G (Trinity A6) + dedizierter Radeon HD 7670M im CrossFire Verbund. Je nach Treiberunterstützung teilweise sogar langsamer als die 7670M alleine und anfällig für Microruckler.
Je nach Speicherausstattung Mittelklasse-High End (DDR3-GDDR5) Grafikchip mit DirectX 11 Support. Basiert auf eine höhergetaktete HD 5650 mit GDDR5 Support (und niedrigeren Taktraten als die HD 5730).
Nachfolger der Mobility Radeon HD 5650 mit mehr Shader Kernen, UVD3 Videoprozessor und Eyefinity+. Dem Codenamen nach zu urteilen eine 6750M mit langsamen DDR3 Speicher.
Die HD 5730 ist eine höhergetaktete Radeon HD 5650 Mittelklasse Grafikkarte mit DirectX 11 Support. GDDR5 wird bei der HD 5730 nicht unterstützt, wodurch der 128 Bit Speicherbus mit DDR3 zum Flaschenhals werden kann.
Integrierte Grafikkarte (GT3), welche in einigen Haswell-ULV-CPUs (15 Watt TDP) verbaut wird. Im Gegensatz zur GT3e/Iris Pro Graphics 5200 fehlt der zusätzliche eDRAM-Cache.
Professionelle Workstation Grafikkarte basierend auf der GCN-Architektur mit GDDR5 Grafikspeicher und zertifizierten Treibern für CAD und DCC Applikationen.
Selber Chip der Radeon HD 6750M bzw 6650M jedoch nur mit 64 Bit Speicherbandbreite. Je nach Version mit verschiedenen Taktraten und Speicherausstattung. Die GDDR5 Version ist langsamer getaktet aber insgesamt etwas schneller als die DDR3 Version mit höheren Chiptaktraten.
Mobile Workstation Grafikkarte für Mittelklasse Notebooks mit 15" Bildschirm. Basiert auf den selben Kern wie die GeForce GT 335M jedoch mit professionellen Treibern.
Erhältlich als 40nm oder 28nm Fermi Chip der unteren Mittelklasse. Die 28nm Version besitzt keine eigenen Displayausgänge (nur für Optimus Notebooks gedacht). Die Leistung entspricht ziemlich genau der GeForce GT 525M.
Dual-GPU aus 7640G (Trinity A8) + dedizierter Radeon HD 7610M im CrossFire Verbund. Je nach Treiberunterstützung teilweise sogar langsamer als die 7610M alleine und anfällig für Microstuttering.
In AMD Trinity Prozessoren (z.B. LV-A10) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher in höchster Ausbaustufe. Basiert auf der VLIW4 Architektur der 6900er Desktop Serie.
In AMD Trinity Prozessoren (z.B. A8-4500M) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher. Basiert auf der VLIW4 Architektur der 6900er Desktop Serie.
Dual-GPU aus 7500G (Trinity A6 ULV) + dedizierter Radeon HD 7550M. Aufgrund von Microrucklern und Treiberproblemen im Schnitt jedoch nicht schneller als die 7550M alleine.
In AMD Trinity Prozessoren (z.B. ULV-A8) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher in höchster Ausbaustufe. Basiert auf der VLIW4 Architektur der 6900er Desktop Serie.
Selber Chip der Radeon HD 6630M jedoch nur mit 64 Bit Speicherbandbreite. Je nach Version mit verschiedenen Taktraten und Speicherausstattung. Die GDDR5 Version ist langsamer getaktet aber insgesamt etwas schneller als die DDR3 Version mit höheren Chiptaktraten.
Crossfire Kombination aus HD 6620G (integrierte Prozessorgrafik) und dedizierter HD 7450M Einsteigergrafikkarte. Bringt nur teilweise eine höhere Performance (teilweise sogar schlechter) und ist anfällig für Microruckeln.
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6450M bzw. 6470M in Verbindung mit einer Radeon HD 6520G bzw. 6620G APU Grafikkarte (z.B. im AMD A8-3500M).
Basiert auf den Seymore XTX Chip und dadurch eine umbenannte Radeon 6490M mit leicht gesteigerten Kerntaktraten und ohne Unterstützung für DDR3 (nur GDDR5).
Basiert auf den selben Chip wie die Radeon HD 6630M jedoch laut Gerüchten mit etwas geringeren Taktraten, nur 5 statt der 6 SIMD Blöcke = 400 Shader und nur 64 Bit Speicherinterface.
In Ivy Bridge Prozessoren (3. Generation Core) integrierte Grafikkarte in höchster Ausbaustufe. Je nach Prozessor (ULV bis Desktop Quad-Core) unterschiedlich getaktet.
Crossfire Kombination aus HD 6520G (integrierte Prozessorgrafik) und dedizierter HD 7450M Einsteigergrafikkarte. Bringt nur teilweise eine höhere Performance (teilweise sogar schlechter) und ist anfällig für Microruckeln.
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6450M bzw. 6470M in Verbindung mit einer Radeon HD 6520G APU Grafikkarte (z.B. im AMD A6-3400M).
Crossfire Kombination aus HD 6480G (integrierte Prozessorgrafik) und dedizierter HD 7450M Einsteigergrafikkarte. Bringt nur teilweise eine höhere Performance (teilweise sogar schlechter) und ist anfällig für Microruckeln.
Einsteiger-Mittelklasse Grafikkarte mit Codenamen Seymore XT und Support für schnellen GDDR5 Grafikspeicher. Kerntakt 700-750MHz mit GDDR5 und 800 MHz mit DDR3. Trotzdem sollte die DDR3 Version langsamer sein.
In AMD Trinity Prozessoren (z.B. A6-4400M) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher in abgespeckter Ausbaustufe. Soll auf die VLIW4 Architektur der 6900er Desktop Serie basieren.
Knapp Spielefähig - Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven.
Business Grafikkarte basierend auf die GeForce GT 520M mit speziellen für Business Anwendungen angepassten Treibern. Die Taktraten können laut Nvidia bis zu 810 / 1620 MHz betragen, im Dell 6420 ist sie jedoch nur auf 740 / 1480 getaktet (= GT 520M Niveau).
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6430M, 6450M oder 6470M in Verbindung mit einer Radeon HD 6480G APU Prozessorgrafik.
In AMD Trinity Prozessoren (z.B. A4-4300M) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher in abgespeckter Ausbaustufe. Basiert auf der VLIW4 Architektur der 6900er Desktop Serie.
In AMD Trinity Prozessoren (z.B. A4-4355M) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher in abgespeckter Ausbaustufe. Basiert auf der VLIW4 Architektur der 6900er Desktop Serie.
In AMD Lliano Prozessoren (z.B. A4-3300M) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher und mit 240 der 400 Radeon Kernen. Ausnahme: Im A4-3305M wird eine 160 Kerne Version mit höherer Taktrate eingesetzt.
Einsteiger DirectX 11 Chip mit GDDR5 Unterstützung und hohen Taktraten. Eyefinity Unterstützung (max 4 Monitore mit DisplayPorts) und 8-Kanal HD Audio über HDMI. Leistung etwa auf Niveau einer 8600M GT.
Integrierte Grafikeinheit der AMD A6-1450 APU ("Temash"). Basiert auf der GCN-Architektur, integriert 128 Shadereinheiten und taktet mit 300 - 400 MHz.
In Sandy Bridge Prozessoren (Core ix-2xxx) integrierte Grafikkarte von Intel. Stärkere GT2 genannte Version mit 12 Execution Units (EUs). Je nach Modell mit unterschiedlichen Taktraten (350-650MHz) und TurboBoost Unterstützung (900-1350MHz).
In AMD Lliano Prozessoren (z.B. E2-3000M) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher. Kleinste Ausbaustufe zum Launch mit nur 160 der 400 Radeon Kernen.
In den Ivy Bridge Prozessoren (Core ix-3xxx) von Intel integrierte Grafikkarte. Die HD 2500 ist die schwächere, GT1 genannte, Variante mit weniger Execution Units (EUs) und nur einem statt zwei Texture Sampler.
In den mobilen Pentium und Celeron Prozessoren (Ivy Bridge) von Intel integrierte Grafikkarte. Die HD Graphics ist die schwächere, auch GT1 genannte, Variante mit weniger Execution Units (EUs) und nur einem statt zwei Texture Sampler.
Low End Grafikkarten - Diese Karten können nur sehr alte und sehr anspruchslose 3D Spiele flüssig darstellen. Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung oder (SD) Videoschnitt sind jedoch ohne große Einschränkungen möglich.
In den Sandy Bridge Prozessoren (Core ix-2xxx) von Intel integrierte Grafikkarte. Die HD 2000 ist die schwächere, GT1 genannte, Variante mit 6 statt 12 Execution Units (EUs).
In den Celeron und Pentium Sandy Bridge (2. Generation Core) integrierte Prozessorgrafik. Technisch eine Intel HD Graphics 2000 (in Desktop CPUs) mit geringeren Taktraten. Die namensgleiche HD Graphics der Arrandale Prozessoren ist nicht baugleich!
Integrierte Grafikkarte in then Zacate Netbook Prozessoren (2. Generation, z.B. E2-1800) mit UVD3 Video Prozessor und keinem eigenen Speicher. Dank Turbo Core kann sich die GPU von 523 MHz auf 680 MHz automatisch übertakten und ähnelt daher einer HD 6320 (selber Kern jedoch mit geringeren Taktraten).
Integrierte Grafikkarte in then Zacate Netbook Prozessoren (z.B. E-450) mit UVD3 Video Prozessor und keinem eigenen Speicher. Dank Turbo Core kann sich die GPU auf maximal 600 MHz automatisch übertakten.
Integrierte Grafikkarte in den Zacate Netbook Prozessoren (der 2. Generation z.B. E1-1200) mit UVD3 Video Prozessor und keinem eigenen Speicher. Technisch nur eine umbenannte Radeon HD 6310
Integrierte Grafikkarte im AMD C-70 Ontario Netbook Prozessoren mit UVD3 Video Prozessor und keinem eigenen Speicher. Technisch eine umbenannte Radeon HD 6290 aus dem C-60.
Integrierte Grafikkarte im AMD C-60 Ontario Netbook Prozessoren mit UVD3 Video Prozessor und keinem eigenen Speicher. Im Vergleich zur HD 6250 mit selbem Basis Takt von 280MHz und Turbo Core bis zu 400MHz.
Für Spiele ungeeignete Grafikkarten - 3D Spiele sind auf diesen Vertretern nur in Ausnahmen spielbar, grundsätzlich sind die Grafikkarten hierfür jedoch nicht geeignet. Office Programme und Internet surfen dürfte jedoch ohne Problem laufen.
Integrierte (shared memory) Grafikkarte welche im Prozessor Intel Atom N4xx integriert ist. Basiert laut Intel auf einen "optimierten" X3100 Kern, ist jedoch nur minimal schneller als der alte GMA 950. Daher für HD Videos und 3D Spiele nicht geeignet.