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Juli 24, 2008, 15:24:00

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Neuestes Mitglied: Pavel
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Autor Thema: Test Dell Inspiron 1525 Notebook  (Gelesen 1713 mal)
Redaktion
Administrator
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Beiträge: 1575


« am: März 06, 2008, 14:21:15 »
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Mehr als nur Office. Das Dell Insprion 1525 kann neben den klassischen Tugenden eines Office-Notebooks auch mit zahlreichen Multimediafeatures punkten. Zur guten Verarbeitung, der angenehmen Tastatur und dem klaren Design gesellt sich so unter anderem ein hochmoderner HMDI-Ausgang. Unter der Haube kümmert sich ein Dual Core Prozessor von Intel in Kombination mit zwei GByte RAM für genügend Vortrieb.

http://www.notebookcheck.com/Test-Dell-Inspiron-1525-Notebook.7994.0.html

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flux
Gast
« Antworten #1 am: März 07, 2008, 15:54:28 »
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Kann es sein, dass ihr euch beim Prozessor geirrt habt?

M.E. wird das Inspiron 1525 mit einem Merom-2M T5450 angeboten, nicht aber mit einem T5500.

Ich selbst habe seit kurzem ein XPS M1530 mit einem Intel T5450, der mit der aktuellen Version von CPU-Z fälschlicherweise als T5500 ausgewiesen wird.

Könnt ihr das bestätigen?

Gruß
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Kristian Kübeck
Global Moderator
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Beiträge: 130

HP nc6320


« Antworten #2 am: März 10, 2008, 08:13:18 »
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Hi flux,

laut CPU-Z, Everest und Windows Vista war unser Testgerät mit einem T5500 ausgerüstet. Dessen Performance sollte allerdings 1:1 der des T5450 aus den aktuellen Angeboten entsprechen. Es ist nicht weiter ungewöhnlich, dass die Notebooks aus dem Pressepool etwas anders konfiguriert sind als jene im Onlineshop. Dies kommt häufig vor.

Der Auslesefehler seitens CPU-Z ist ungewöhnlich. Normalerweise liefert das Tool solide Ergebnisse. Was zeigt Everest unter den CPU Details bei Dir an?

Gruß,
Kristian
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flux
Gast
« Antworten #3 am: März 10, 2008, 12:11:41 »
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Habe noch mal nachgeschaut und ich denke das Stepping gibt Aufschluss:

  • ich habe ein M0-Stepping, also ist meiner definitiv ein T5450
  • die T5500-Steppings lauten B2 und L2

Die allgemeinen Spezifikationen sind laut Intel-Seite bei beiden Prozessoren gleich, also Verlustleistung, Spannungen, Cache etc. weshalb wohl auch CPU-Z einen falschen Wert anzeigt (Everest konnte ich noch nicht testen).

Auf jeden Fall gibt es den T5500 schon etwas länger. Im Grunde ist es ja auch nur eine Kleinigkeit.  Smiley
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Birgit
Gast
« Antworten #4 am: April 02, 2008, 20:30:56 »
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Wie siehts denn mit dem Lüfter aus wenn man im Netz ist oder Musik online hört? Habe zur Zeit einen Acer und da stört mich das ewige gerausche sehr Shocked(
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Ba_Disk_1
Gast
« Antworten #5 am: Juli 16, 2008, 23:49:19 »
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Augenscheinlich gutes Produkt mit gravierenden Sachmängeln und ein Hersteller mit dem kundenfeindlichsten Support seit Menschengedenken.


Ich bin seit Februar 2007 Besitzer eines Inspiron 1525. Für 600 € erhielt ich damals ein Laptop mit 5 Stunden Akkulaufzeit, einer robusten Verarbeitung und genügend Leistung um sowohl im Office- als auch im Multimedia-Bereich problemlos zu arbeiten.

Eigentlich kann ich jedem nur empfehlen jenes Gerät zu kaufen. Eigentlich. Denn über eines sollten Sie sich im Klaren sein wenn die bei Dell bestellen. Wenn das Gerät da ist, können Sie getrost Rechnung, Kontaktdaten und Garantiebescheinigungen wegwerfen, da diese Ihnen bei einem Schadenfall nicht weiterhelfen werden.

Zum Fall:
5 Monate nach Lieferung fiel mir beim Öffnen des Laptops eine Schraube entgegen. Hervorgegangen war ein fürchterliches Geräusch das auf den Bruch mehrerer Kunststoffteile hindeutete. So war es dann auch. Die Display-Verkleidung hatte sich vom Bildschirm gelöst, kleinste Plastikteile vielen mir aus dem Spalt entgegen. Das Gerät ist niemals gestürzt, hat kaum Kratzer und keine Schrammen. Materialermüdung sagen Sie? Von wegen.

Erster Tag.
Erster Anruf beim Dell-Support (20 Minuten Warteschlange): Schaden gemeldet, Abholung beauftragt per UPS. Einwand von mir; Gerät kann nicht zugeklappt werden, wie soll also die Abholung erfolgen? Absprache mit dem technischen Vorgesetzten, 10 Minuten später wird mir nachdrücklich empfohlen Fotos des Schadens zu machen und diese an Dell zu senden. Fotos werden abgeschickt

Zweiter Tag.
Zweiter Anruf (15 Minuten Warteschlange): Schaden wurde begutachtet. UPS bringt großen Karton vorbei, Laptop wird aufgeklappt transportiert. Reparatur und Rücksendung dauert circa eine Woche

Dritter Anruf (20 Minuten später, Rückruf von Dell):
Anderer Mitarbeiter. Laptop wird doch nicht abgeholt. Schaden durch Benutzer verursacht, Kostenvoranschlag für Reparaturkosten wird zugesendet.
Ich: Was? Wie kann ich für die lockere Schraube verantwortlich sein?Laptop ist niemals hingefallen! Antwort: Keine Ahnung, Anweisung kommt vom technischen Vorgesetzten.
Ich: Dann will ich mit dem sprechen!
Antwort: Nein, das geht nicht. Ich frag nochmal nach. (5 Minuten später) Ja, das ist richtig. Vorgesetzter des technischen Vorgesetzten sagt auch es wäre Ihre Schuld.
Ich: Warum? Müssen Sie das Gerät nicht erst sehen um sowas festzustellen. Die Beweislast liegt in den ersten 6 Monaten doch bei Ihnen!
Antwort: Kann ich nicht sagen, das hat er so gesagt. Schreiben Sie ein Fax an die „Eskalationsabteilung“, die können Ihnen vielleicht helfen.

Fax wird geschickt. Begründung für Entscheidung wird gefordert.

Siebter Tag
Keine Antwort. Aber Kostenvoranschlag kommt. 160 € Reparaturkosten per Vorkasse zu zahlen.
Zur Erinnerung: Auf meiner Rechnung steht etwas von 12 Monaten Garantie – „collect and return“.

Achter Tag
Bekannter schaut sich das Laptop an. Drei Minuten später ist Schaden gefunden. Neue Schraube für 8 Cent behebt das Problem. Laptop schließt, öffnet und rastet einwandfrei ein. Keine Notwendigkeit beschädigte Plastikhalterungen zu ersetzen. Scheinbar hatte sich die Schraube während des Gebrauchs immer weiter gelöst, Fremdeinwirkung ausgeschlossen. Das erklärt auch das schlechte Einrasten des Displays nach ein paar Wochen. Meine Schuld? Nur dann wenn Sie wiederholtes Öffnen und Schließen eines Laptops als unsachgemäßen Gebrauch definieren.

Gesamtarbeitszeit: 7 Minuten, Materialkosten: 8 Cent


Garantiebedingungen bei Dell: „...holen wir im Schadensfall das Gerät am nächsten Werktag ab...“
Nach BGB (sinngemäß) ist dem Kunden in den ersten 6 Monaten Missbrauch nachzuweisen. Es wird zunächst von einem Sachmangel bestehend bei Lieferung ausgegangen.

Fazit: Finger Weg von diesem Hersteller. Googelt ein bisschen, dann werdet Ihr feststellen das das kein Einzelfall, sondern Unternehmenspolitik ist. Gerade bei intensiv genutzen Gebrauchsgegenständen wie Laptops ist Verarbeitung und Kundendienst das A und O. Kein noch so gutes Preis-/Leistungsverhältnis wiegen diese gravierenden Nachteile auf.
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Pit-69
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Beiträge: 3698

WM 2010


« Antworten #6 am: Juli 17, 2008, 10:19:23 »
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Hallo, kann gut nachvollziehen, dass du sauer und enttäuscht bist, dass sie nichtmal den Fehler begutachten wollen um eine beurteilung folgen zu lassen finde ich ebenfalls sehr bedenklich.
Allerdings scheint es sich hierbei auch wenn es dir weder Trost noch vielleicht verständlich erscheint doch ein Einzelfall zu sein. Einzelfall in Relation auf die großen Stückzahlen die Dell verkauft...!
Auf deinen Fall kann ich natürlich nicht näher eingehen, da ich weder NB noch Mailverkehr... gesehen habe, doch hier im Forum ist Dell ebenfalls eher als zuverlässiger Servicepartner aufgefallen (Archer... wird dazu auch etwas sagen können).

Hier Links die das eigentlich gute Serviceverhalten bestätigen.

http://www.heise.de/ct/tv/artikel/105491
http://www.pc.ibm.com/de/notebook/ct_umfrage.pdf

Zum Thema Gewährleistung kann ich nur sagen, dass du dich in diesem Fall gleich hättest darauf berufen müssen. Sie ist absolut getrennt von einer freiwilligen Garantie zu sehen.

An deiner Stelle würde ich trotzdem weiterversuchen den Schaden ersetzt zu bekommen!  Undecided
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