|
HP versucht mittels der neuen Centrino-Plattform Sonoma verlorenen Boden gut zu machen. Es werden 7 Geräte für den deutschen Markt vorgestellt. Auffallend ist das einheitliche Design, das Kompatibilität quer durch die Palette ermöglichen soll und einen Austausch von Add-ons ermöglicht. Der neue Hochleistungsakku mit bis zu 11 Stunden Laufzeit in Verbindung mit dem Subnotebook nc4200 ist an allen Geräten einsetzbar. Auch die optischen laufwerke können zwischen allen Geräten gewechselt werden. Hewlett-Packard hat seit 1 Jahr Marktanteile im Notebook-Bereich verloren. Jetzt will man mit dem grössten Notebook-Launch der HP-Geschichte zur Nummer 1 bei den Business-Notebooks aufsteigen. Die Festplatten werden im Rahmen verschraubt und mit einer Stoßsicherung aus Plastik versehen, wie man dies von den IBM-Thinkpads kennt. Die HP-Notebooks parken den Festplattenkopf, wenn ein Sensor eine Bewegung meldet wodurch Ausfälle beim Transport des Notebooks verhindert werden. Zusätzlich der Sicherheit dient eine versteckte Partition, die für Backups verwendet wird.
Manche Modelle weisen einen Ambient Light-Sensor auf, der die Bildschirmhelligkeit anpasst, was die Akkulaufzeit um bis zu 20 Prozent verlängern soll. Eine Kalibrierung des Sensors ist aber nicht möglich, man kann ihn lediglich deaktivieren und manuelle Einstellungen vornehmen. Mit dem in machen Modellen integrierten Smartcard-Reader ist ein weiteres Sicherheitsfeature verfügbar. Die Gehäuse aller neuen Notebooks sind schwarzgrünem und aus Magnesium-Rahmen. Der 11-Stunden-Akku wird an der Unterseite der Notebooks extern befestigt und dient gleichzeitig als eine Art Ständer, auf dem das Notebook leicht schräg ruht. Er ist auf die beiden Docking-Stationen abgestimmt, sodass die Notebooks mitsamt externem Akku darauf geparkt werden könne und wiegt rund 400 Gramm.
Die meisten der 7 neuen Notebooks besitzen 3 Shortlink-Tasten. Nummer 1 führt zu HPs neuer Infocenter-Software, Nummer 2 schaltet die drahtlosen Netzwerke (WLAN und/oder Bluetooth) ein und Nummer 3 aktiviert einen Präsentationsmodus, in dem bestimmte Bildformate und Einstellungen gelten können und ein optimiertes Powermanagement umfasst.
Das kleinste Modell nc4200 mit 12-Zoll-Bildschirm wird ab April für 1899 Euro im Laden stehen. Das teuerste Modell wird 1899 Euro kosten.
In den USA hatte Hewlett-Packard sogar elf neue Modelle vorgestellt.
|