Intel Core i7-6820HQ vs Intel Core i7-6970HQ vs Intel Core i7-6650U

Intel Core i7-6820HQ

► remove Intel 6820HQ

Der Intel Core i7-6820HQ ist ein schneller Quad-Core-Prozessor für Notebooks auf Basis der Skylake-Architektur, der im September 2015 vorgestellt wurde. Neben den vier CPU-Kernen inklusive Hyper-Threading-Support, die mit 2,7 bis 3,6 GHz takten (4 Kerne: max. 3,2 GHz, 2 Kerne: max. 3,4 GHz), integriert der Prozessor auch eine HD Graphics 530 Grafikeinheit sowie einen Dual-Channel-Speichercontroller (DDR3L-1600/DDR4-2133). Die Fertigung erfolgt in einem 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren.

Einziger Unterschied zum sehr ähnlichen Schwestermodell Core i7-6820HK ist die zusätzliche Unterstützung der Verwaltungs-/Sicherheits-Features Intel vPro und TXT, wohingegen die Übertaktbarkeit (freier Multiplikator beim i7-6820HK) eingeschränkt wurde.

Architektur

Mit Skylake löst Intel sowohl Broadwell als auch Haswell ab und setzt damit in sämtlichen TDP-Klassen von 4,5 bis 45 Watt wieder auf ein einheitliches Kerndesign. Zu den diversen Verbesserungen der Skylake-Architektur gehören unter anderem vergrößerte Out-of-Order-Buffer, Optimierungen bei Prefetching und Sprungvorhersage sowie stärkere Zugewinne durch Hyper-Threading. Insgesamt fallen die Änderungen für einen "Tock", das heißt eine neue Mikroarchitektur, jedoch eher klein aus, sodass die Pro-MHz-Leistung nur um etwa 5 bis 10 Prozent (gegenüber Haswell) respektive unter 5 Prozent (gegenüber Broadwell) ansteigt.

Performance

Dank der gestiegenen Pro-MHz-Leistung sowie der 14-Nanometer-Fertigung, die eine konstante Ausnutzung des Turbo-Boost-Spielraumes ermöglicht, liegt der i7-6820HQ in etwa auf Augenhöhe mit dem Core i7-4900MQ (Haswell) und erreicht knapp den Core i7-5700HQ (Broadwell). Bei langanhaltender Volllast zieht der neue Skylake-Chip besonders deutlich gegenüber den Haswell-Vorgängern davon. Auch anspruchsvollste Anwendungen und exzessives Multitasking werden problemlos bewältigt.

Grafikeinheit

Die integrierte Grafikeinheit namens HD Graphics 530 repräsentiert die "GT2"-Ausbaustufe der Skylake-GPU (Intel Gen. 9). Die 24 Ausführungseinheiten, auch Execution Units oder EUs genannt, takten mit 350 bis 1.050 MHz und ermöglichen eine Performance etwa 20 Prozent oberhalb der alten HD Graphics 4600. Aktuelle Spiele des Jahres 2015 werden damit in niedrigen, selten auch mittleren Einstellungen flüssig dargestellt. Weitere Informationen zu Performance und Features liefert unsere Detailseite zur HD Graphics 530.

Leistungsaufnahme

Entsprechend seiner TDP von 45 Watt ist der Chip vorrangig in größeren Notebooks ab etwa 15 Zoll zu finden. Optional kann die TDP auch auf 35 Watt abgesenkt werden (cTDP down), was allerdings die Performance mindert.

Intel Core i7-6970HQ

► remove Intel 6970HQ

Der Intel Core i7-6970HQ ist ein schneller Quad-Core-Prozessor für Notebooks auf Basis der Skylake-Architektur, der Anfang 2016 vorgestellt wurde. Neben den vier CPU-Kernen inklusive Hyper-Threading-Support, die mit 2,8 bis 3,7 GHz takten (vermutliche Turbo-Stufen: 4 Kerne: max. 3,3 GHz, 2 Kerne: max. 3,5 GHz), integriert der Prozessor auch eine besonders schnelle Grafikeinheit. Die Iris Pro Graphics 580 (GT4e) verfügt über 72 EUs sowie einen 128 MB großen eDRAM-Cache, der auch von den CPU-Kernen genutzt werden kann. Die Fertigung erfolgt in einem 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren.

Im Unterschied zu anderen Modellen wie dem Core i7-6920HQ verfügt der i7-6970HQ zwar über die deutlich stärkere Grafiklösung, unterstützt dafür aber weder die Befehlssatzerweiterung TSX-NI noch vPro.

Architektur

Mit Skylake löst Intel sowohl Broadwell als auch Haswell ab und setzt damit in sämtlichen TDP-Klassen von 4,5 bis 45 Watt wieder auf ein einheitliches Kerndesign. Zu den diversen Verbesserungen der Skylake-Architektur gehören unter anderem vergrößerte Out-of-Order-Buffer, Optimierungen bei Prefetching und Sprungvorhersage sowie stärkere Zugewinne durch Hyper-Threading. Insgesamt fallen die Änderungen für einen "Tock", das heißt eine neue Mikroarchitektur, jedoch eher klein aus, sodass die Pro-MHz-Leistung nur um etwa 5 bis 10 Prozent (gegenüber Haswell) respektive unter 5 Prozent (gegenüber Broadwell) ansteigt.

In einigen Fällen profitiert der i7-6970HQ zusätzlich von seinem 128 MB großen eDRAM, der vor allem speicherlastige Anwendungen stark beschleunigen kann.

Performance

Durch den zusätzlichen eDRAM-Cache dürfte der i7-6970HQ oftmals sogar dem höher taktenden i7-6920HQ gefährlich werden und zählt damit Anfang 2016 zur absoluten High-End-Klasse mobiler Prozessoren. Auch anspruchsvollste Anwendungen und exzessives Multitasking werden problemlos bewältigt.

Grafikeinheit

Die integrierte Grafikeinheit namens Iris Pro Graphics 580 repräsentiert die schnellste, auch als "GT4e" bezeichnete Ausbaustufe der Skylake-GPU (Intel Gen. 9). Die 72 Ausführungseinheiten (Execution Units bzw. EUs) takten in diesem Fall mit 350 bis 1.050 MHz und ermöglichen eine Performance auf dem Niveau dedizierter Mittelklasse-Beschleuniger. Im Optimalfall könnte die GPU knapp an eine GeForce 945M herankommen und ist damit die mit Abstand schnellste integrierte Grafiklösung auf dem Markt. Aktuelle Spiele des Jahres 2015/2016 werden damit in zumeist mittleren Einstellungen flüssig dargestellt. Weitere Informationen zu Performance und Features liefert unsere Detailseite zur Iris Pro Graphics 580.

Leistungsaufnahme

Entsprechend seiner TDP von 45 Watt ist der Chip vorrangig in größeren Notebooks ab etwa 15 Zoll zu finden. Optional kann die TDP auch auf 35 Watt abgesenkt werden (cTDP down), was allerdings die Performance mindert.

Intel Core i7-6650U

► remove Intel 6650U

Der Intel Core i7-6650U ist ein sparsamer Dual-Core-SoC auf Basis der Skylake-Architektur, der im September 2015 vorgestellt wurde. Die CPU wird hauptsächlich in Ultrabooks, aber auch gewöhnlichen Notebooks verbaut. Neben den zwei CPU-Kernen samt Hyper-Threading, die mit 2,2 bis 3,4 GHz takten (2 Kerne: max. 3,2 GHz), integriert der Prozessor auch eine Iris Graphics 540 Grafikeinheit mit 64 MB eDRAM-Cache sowie einen Dual-Channel-Speichercontroller (DDR3L-1600/DDR4-2133). Die Fertigung erfolgt in einem 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren.

Architektur

Mit Skylake löst Intel sowohl Broadwell als auch Haswell ab und setzt damit in sämtlichen TDP-Klassen von 4,5 bis 45 Watt wieder auf ein einheitliches Kerndesign. Zu den diversen Verbesserungen der Skylake-Architektur gehören unter anderem vergrößerte Out-of-Order-Buffer, Optimierungen bei Prefetching und Sprungvorhersage sowie stärkere Zugewinne durch Hyper-Threading. Insgesamt fallen die Änderungen für einen "Tock", das heißt eine neue Mikroarchitektur, jedoch eher klein aus, sodass die Pro-MHz-Leistung nur um etwa 5 bis 10 Prozent (gegenüber Haswell) respektive unter 5 Prozent (gegenüber Broadwell) ansteigt.

Auch der Aufbau des eDRAM-Caches wurde von Intel überarbeitet. Statt wie bislang als Victim Cache zu fungieren, der umständlich über den L3-/LLC-Cache angesprochen werden muss, kann der eDRAM nun direkt von Programmen adressiert und als schnellere Vorstufe zum Hauptspeicher genutzt werden. Die Größe beträgt weiterhin 128 MB für die Quad-Core-Modelle (4C + GT4e), Dual-Core-Chips (2C + GT3e) müssen sich mit 64 MB begnügen.

Performance

Entsprechend der spezifizierten Taktrate sowie der leicht gestiegenen Pro-MHz-Leistung ordnet sich der Core i7-6650U in etwa auf dem Niveau eines Core i5-4310M (Haswell) ein. Der Core i7-6600U wird trotz identischer Turbo-Stufen dank des zusätzlichen eDRAM-Caches knapp geschlagen. Damit stehen auch für anspruchsvollere Anwendungen und Multitasking ausreichende Reserven bereit.

Grafikeinheit

Die integrierte Grafikeinheit namens Iris Graphics 540 repräsentiert die "GT3e"-Ausbaustufe der Skylake-GPU (Intel Gen. 9). Die 48 Ausführungseinheiten, auch Execution Units oder EUs genannt, takten mit 300 bis 1.050 MHz und erlauben in Verbindung mit dem schnellen eDRAM-Cache eine Performance knapp oberhalb einer dedizierten GeForce 920M. Aktuelle Spiele des Jahres 2015 werden damit in niedrigen bis mittleren Einstellungen flüssig dargestellt. Weitere Informationen zu Performance und Features liefert unsere Detailseite zur Iris Graphics 540.

Leistungsaufnahme

Dank "Configurable TDP" kann die CPU ausgehend von den standardmäßigen 15 Watt auch mit einer TDP von 9,5 Watt (cTDP Down) betrieben werden, wodurch sich jedoch die Performance reduziert. Je nach Einstellung ist der Chip für schlanke Note- und Ultrabooks ab etwa 11 Zoll Bilddiagonale geeignet.

Intel Core i7-6820HQIntel Core i7-6970HQIntel Core i7-6650U
Intel Core i7Intel Core i7Intel Core i7
SkylakeSkylakeSkylake
: Core i7 Skylake
Intel Core i7-6920HQ2900 - 3800 MHz4 / 88 MB
Intel Core i7-6970HQ2800 - 3700 MHz4 / 88 MB
Intel Core i7-6870HQ2700 - 3600 MHz4 / 88 MB
Intel Core i7-6820HK2700 - 3600 MHz4 / 88 MB
» Intel Core i7-6820HQ2700 - 3600 MHz4 / 88 MB
Intel Core i7-6770HQ2600 - 3500 MHz4 / 86 MB
Intel Core i7-6700HQ2600 - 3500 MHz4 / 86 MB
Intel Core i7-6567U3300 - 3600 MHz2 / 44 MB
Intel Core i7-6600U2600 - 3400 MHz2 / 44 MB
Intel Core i7-6650U2200 - 3400 MHz2 / 44 MB
Intel Core i7-6560U2200 - 3200 MHz2 / 44 MB
Intel Core i7-6500U2500 - 3100 MHz2 / 44 MB
Intel Core i7-6920HQ2900 - 3800 MHz4 / 88 MB
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Intel Core i7-6870HQ2700 - 3600 MHz4 / 88 MB
Intel Core i7-6820HK2700 - 3600 MHz4 / 88 MB
Intel Core i7-6820HQ2700 - 3600 MHz4 / 88 MB
Intel Core i7-6770HQ2600 - 3500 MHz4 / 86 MB
Intel Core i7-6700HQ2600 - 3500 MHz4 / 86 MB
Intel Core i7-6567U3300 - 3600 MHz2 / 44 MB
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Intel Core i7-6560U2200 - 3200 MHz2 / 44 MB
Intel Core i7-6500U2500 - 3100 MHz2 / 44 MB
Intel Core i7-6920HQ2900 - 3800 MHz4 / 88 MB
Intel Core i7-6970HQ2800 - 3700 MHz4 / 88 MB
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Intel Core i7-6820HK2700 - 3600 MHz4 / 88 MB
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Intel Core i7-6500U2500 - 3100 MHz2 / 44 MB
2700 - 3600 MHz2800 - 3700 MHz2200 - 3400 MHz
256 KB256 KB128 KB
1 MB1 MB512 KB
8 MB8 MB4 MB
4 / 84 / 82 / 4
45 45 15
14 14 14
122 mm2
100 °C100 °C100 °C
BGABGABGA
Dual-Channel DDR3L-1600/DDR4-2133 Memory Controller, AVX, AVX2, Quick Sync, Virtualization, AES-NI, vPro, TXTDual-Channel DDR3L-1600/DDR4-2133 Memory Controller, AVX, AVX2, Quick Sync, Virtualization, AES-NI, TXTDual-Channel DDR3L-1600/DDR4-2133 Memory Controller, HyperThreading, AVX, AVX2, Quick Sync, Virtualization, AES-NI, vPro, TXT
iGPUIntel HD Graphics 530 (350 - 1050 MHz)Intel Iris Pro Graphics 580 (350 - 1050 MHz)Intel Iris Graphics 540 (300 - 1050 MHz)
$378 U.S.$623 U.S.$415 U.S.
Intel Core i7 6820HQIntel Core i7 6970HQIntel Core i7 6650U

Cinebench R15 - CPU Multi 64Bit
100%
1 6820HQ +
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1 6650U +
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Cinebench R15 - CPU Single 64Bit
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1 6820HQ +
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Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit
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Cinebench R11.5 - CPU Single 64Bit
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1 6820HQ +
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1 6650U +
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Cinebench R10 - Rendering Single 32Bit
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1 6820HQ +
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1 6650U +
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Cinebench R10 - Rendering Multiple CPUs 32Bit
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Cinebench R10 - Rendering Multiple CPUs 64Bit
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1 6820HQ +
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Cinebench R10 - Rendering Single CPUs 64Bit
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wPrime 2.10 - 1024m *
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WinRAR - Result
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X264 HD Benchmark 4.0 - Pass 2
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X264 HD Benchmark 4.0 - Pass 1
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TrueCrypt - Serpent Mean 100MB
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TrueCrypt - Twofish Mean 100MB
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TrueCrypt - AES Mean 100MB
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3DMark 06 - CPU - CPU Score
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1 6820HQ +
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Geekbench 4.0 - 64 Bit Multi-Core Score
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Mozilla Kraken 1.1 - Total Score *
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1 6820HQ +
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Sunspider - 1.0 Total Score *
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1 6820HQ +
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Octane V2 - Total Score
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Power Consumption - Prime95 V28,10 Stress Power Consumption (external Monitor) ultra *
100%
1 6820HQ +
77.8 Watt (21%)
Power Consumption - Cinebench R15 Multi Power Consumption (external Monitor) ultra *
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1 6820HQ +
35.9 Watt (9%)

Average Benchmarks Intel Core i7-6820HQ → NAN% n=

Average Benchmarks Intel Core i7-6650U → NAN% n=

-
-
* Smaller numbers mean a higher performance
1 This benchmark is not used for the average calculation

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Autor: Redaktion,  8.09.2017 (Update: 19.05.2020)