Notebookcheck

Benchmarkcheck: Assassin's Creed III

Ein neues Zeitalter. Ubisoft veröffentlicht im November gleich zwei Anwärter auf das Spiel des Jahres. Neben dem Open-World-Shooter Far Cry 3 buhlt auch das Action-Adventure Assassin's Creed III um die Gunst der PC-Gemeinde. Dieser Artikel widmet sich primär der Technik und den Hardware-Anforderungen der Assassinen-Mär.
Florian Glaser, Stefanie Voigt,
Assassin's Creed III

Auch wenn »Brotherhood« und »Revelations« eher als Add-ons gedacht waren, ist Assassin's Creed III eigentlich schon der fünfte Teil der beliebten Action-Reihe. Obwohl die Meuchel- und Kletter-Faszination inzwischen etwas nachgelassen und an Reiz verloren hat (Stichwort Heuwagen), macht der frische Ableger einen extrem guten Eindruck.

Beschreibung

Wie die Vorgänger ist Assassin's Creed III in mehrere Zeitebenen aufgeteilt. In der Gegenwart steuern wir Desmond Miles, einen kessen Jungspund, der in Teil I – Vorsicht Spoiler – von der mysteriösen Abstergo-Organisation entführt und unter die Haube der obskuren »Animus«-Maschine gesteckt wird, um Erinnerungen seiner Vorfahren nachzuerleben (hier dominiert der Kampf Templer gegen Assassinen).

Ziel von Abstergo ist der sogenannte Edensplitter, ein geheimes Artefakt, das dem Besitzer enorme Macht verleiht. Am Schluss des ersten Teils kann Desmond mithilfe von Lucy, einer Abstergo-Angestellten, entkommen. Assassin's Creed II dreht sich um die Flucht der Charaktere. Nachdem die Ausreißer ein adäquates Versteck gefunden haben, wird Desmond mit einer eigenen Animus-Apparatur zurück in die »Vergangenheit« geschickt.

Assassin's Creed III ist eines der Topspiele 2012.
Assassin's Creed III ist eines der Topspiele 2012.
In der Gegenwart verkörpert man wieder Desmond.
In der Gegenwart verkörpert man wieder Desmond.
Ubisoft schickt uns durch die Weltgeschichte.
Ubisoft schickt uns durch die Weltgeschichte.

Wo wir schon beim Thema wären - denn die Abstergo-Geschichte bildet eigentlich »nur« den erzählerischen und spielübergreifenden Rahmen. Die meiste Zeit verbringen wir mit den Animus-, also den Erinnerungspassagen. Während man bei Assassin's Creed I in die Haut von Altaïr schlüpft und sich durch die Irrungen und Wirrungen der Kreuzzüge kämpft, ist man im zweiten Teil als Renaissance-Italiener Ezio unterwegs.

Nach dem Erscheinen der beiden Zusatzkapitel Brotherhood und Revelations waren die Fans natürlich auf das Szenario des dritten Ablegers gespannt. Die französische Revolution, unser persönlicher Favorit, ist es leider nicht geworden. Ubisoft Montreal hat sich lieber für den amerikanischen Kontinent und den berühmten Unabhängigkeitskrieg entschieden. Wir waren bei der Ankündigung ehrlich gesagt etwas skeptisch – auch angesichts der Screenshots. Schneeweiße Wälder und braune Siedlungen im Wildwest-Stil deuten nicht unbedingt auf viel Abwechslung hin. Das finale Produkt hat uns allerdings schnell eines Besseren belehrt. 

Ohne Vorkenntnisse tut man sich etwas schwer.
Ohne Vorkenntnisse tut man sich etwas schwer.
Kurz nach Beginn besuchen wir eine Oper.
Kurz nach Beginn besuchen wir eine Oper.
Hier findet auch das erste Attentat statt.
Hier findet auch das erste Attentat statt.
Die Entwickler beweisen erneut ihre Kunstfertigkeit.
Die Entwickler beweisen erneut ihre Kunstfertigkeit.
Technisch liefert AC3 eine gute Vorstellung ab.
Technisch liefert AC3 eine gute Vorstellung ab.
Die Engine hat kein Problem mit großen Menschenmassen.
Die Engine hat kein Problem mit großen Menschenmassen.

Nach dem linearen, aber toll inszenierten Einstiegskapitel (wir erleben einen Opernbesuch und eine Schifffahrt) landet der Spieler im architektonisch wie stilistisch äußerst gelungenen Boston. Ubisoft versteht es ganz vortrefflich, die offene Welt glaubwürdig und stimmungsvoll erscheinen zu lassen. Überall entdeckt man nette Details wie herumstreunende Tiere (Mäuse, Hunde, Schweine etc.).

Größter Pluspunkt ist dabei die hohe Bevölkerungsdichte. Dutzende Personen gehen ihrem Tageswerk nach, sei es nun auf dem Marktplatz oder im Hafen. Die Menschen unterhalten sich, angeln Fische, bemalen Häußerwände, preisen Waren an, tragen Fässer, sägen Holz und, und, und. Abgesehen von ein paar KI- und Clipping-Bugs wird die Illusion einer »echten« Umgebung erschaffen.

Spielerisch bekommt man vornehmlich bewährte Kost. Trotz neuem Szenario entwickelt sich bald das typische Assassin's-Creed-Feeling. Wir hüpfen, sprinten und turnen durch Häuserschluchten, als ob es ein Leichtes wäre. Prima: Ubisoft hat etwas an der (immer noch recht gewöhnungsbedürftigen) Steuerung geschraubt. Die artistischen Kraxeleien wirken nun einen Hauch flüssiger und genauer. 

Einige Seegefechte darf man selbst kommandieren.
Einige Seegefechte darf man selbst kommandieren.
Auf dem ersten Pott lernen wir die Kampfsteuerung.
Auf dem ersten Pott lernen wir die Kampfsteuerung.
Der Kapitän fürchtet eine Meuterei.
Der Kapitän fürchtet eine Meuterei.
Der Action-Titel bietet zahlreiche Minispiele.
Der Action-Titel bietet zahlreiche Minispiele.
Die Gesichter der Charaktere sind recht detailliert.
Die Gesichter der Charaktere sind recht detailliert.
Auch bei den Kostümen haben sich die Entwickler ins Zeug gelegt.
Auch bei den Kostümen haben sich die Entwickler ins Zeug gelegt.

Technisch sind ebenfalls Verbesserungen erkennbar. Neben der Quantität der Figuren wurde auch die Qualität der Texturen und Effekte (Wasser, Beleuchtung usw.) erhöht. Speziell die Hauptcharaktere punkten mit vielen Details. Wobei man keinen allzu großen Quantensprung erwarten sollte. In die Liga eines The Witcher 2 kann Assassin's Creed III nicht aufsteigen. Die meisten Gamer werden mit der Optik dennoch zufrieden sein. Die Grafik ist gut genug, um ideal in die Welt einzutauchen.

Apropos ideal: Die Musik und die englischen Sprecher bewegen sich auf einem erfreulich hohen Niveau. Nicht ganz so überragend sind die »konsoligen« Menüs und die teils mangelnde Gegnerintelligenz. Allgemein richtet sich der Schwierigkeitsgrad eher an Einsteiger. Sobald man die Kampfmechanik und die Kontermaßnahmen verinnerlicht hat, ist AC3 tendenziell zu einfach. Dieses Manko betraf schon die Vorgänger.

Ansonsten leistet sich der Action-Titel kaum Patzer. Ubisoft hat einen motivierenden, atmosphärischen und individuellen Genre-Vertreter kreiert. Ein kleiner Tipp an Assassin's-Creed-Neulinge: Um gewisse Story-Elemente zu verstehen, sollte man sich im Vorfeld kurz über die Geschichte informieren.

Die kanadische Produktion besticht mit einer tollen Architektur.
Die kanadische Produktion besticht mit einer tollen Architektur.
Der Spieler trifft allerlei historische Figuren.
Der Spieler trifft allerlei historische Figuren.
Wachen sind uns nicht immer feindlich gesinnt.
Wachen sind uns nicht immer feindlich gesinnt.
In der Welt tummeln sich jede Menge Tiere.
In der Welt tummeln sich jede Menge Tiere.
Frische Ausrüstung erhalten wir bei Händlern.
Frische Ausrüstung erhalten wir bei Händlern.
Für längere Strecken empfiehlt sich ein Ross.
Für längere Strecken empfiehlt sich ein Ross.

Benchmark

Unser Benchmark ist wieder einmal sehr anspruchsvoll. Die Ankunft in Boston bietet sich für Geschwindigkeitsmessungen förmlich an. Das zweite Kapitel startet mit einer schwungvollen Kamerafahrt, die ein ausgedehntes Hafenbecken mit einigen Schiffen zeigt. Das Bild zoomt auf den spielbaren Charakter, der am Landungssteg von Charles Lee empfangen wird. Eine Nahaufnahme präsentiert die detaillierten Gesichter der beiden Figuren.

Nach einem kurzen Gespräch werden wir durch das belebte Hafenareal Richtung Unterkunft geführt. Auf den Holzstegen tummelt sich jede Menge Bodenpersonal, das die Hardware ordentlich auslastet. Wir folgen Charles Lee, bis im rechten Bereich eine Dame mit ihrer Kiste stürzt und Orangen über den Boden kullern.

Die komplette Sequenz dauert etwa 60 Sekunden. Zur Ermittlung der durchschnittlichen Bildwiederholrate verwenden wir wie üblich das Tool Fraps. Um angenehm spielen zu können, sollten es im Benchmark mindestens 25 fps sein.

Grafikoptionen

Das Grafikmenü halt nicht sonderlich viele Stellschrauben bereit. Auflösung, Texturschärfe, Umgebungsqualität, Schattendetails und Kantenglättung: mehr Optionen gibt es nicht. Je nach Aufenthaltsort machen sich Änderungen nur bedingt bemerkbar. Auf Screenshots fällt es teilweise schwer, überhaupt Unterschiede zu erkennen. Selbst beim Einsatz der Stufe »Normal« sieht der Action-Kracher akzeptabel aus. Mit allen Reglern auf Anschlag wird das Bild nicht nur ruhiger (besseres Anti-Aliasing), sondern auch etwas knackiger und plastischer. Die Schattenkanten profitieren ebenfalls. Hochwertiges TXAA steht nur bestimmten Nvidia GPUs zur Verfügung.

Hinweis: Für die Benchmarks deaktivieren wir manuell die vertikale Synchronisation. Im persönlichen Windows Ordner befindet unter Dokumente/Assassin's Creed III eine "Assassin3" genannte .ini-Datei (wird nach dem ersten Spielstart angelegt), die man ganz einfach per Editor öffnen kann. Im oberen Bereich ersetzen wir VSync=1 durch VSync=0. 

Normal
Normal
High
High
Very High
Very High

Ein Blick auf die Ergebnisse verrät, dass AMD Grafikkarten momentan noch deutlich benachteiligt sind. Beispiel Radeon HD 7970M: Die High-End-GPU muss sich teilweise vom Mittelklasse-Konkurrenten GeForce GT 650M geschlagen geben. Bei unserem Ultra-Setting (1.920 x 1.080, Very High) erreicht sie immerhin GTX-675M-Niveau.

Wir rechnen damit, dass AMD in den kommenden Wochen und Monaten entsprechend nachbessern wird. Unsere Treiber waren jedenfalls topaktuell (siehe unten). Ältere Versionen sollte man grundsätzlich meiden – vor allem als AMD Nutzer (mit dem Catalyst 12.4 hatten wir üble Grafikfehler).

Normal
Normal
High
High
Very High
Very High

Resultate

Assassin's Creed III stellt eher moderate Anforderungen an die Hardware. Für 1.366 x 768 Pixel und hohe Einstellungen genügt bereits eine Mittelklasse-GPU wie die GeForce GT 630M (knapp 30 fps). Sehr hohe Details und 1.920 x 1.080 Pixel sind da schon deutlich anspruchsvoller. Ohne eine potente High-End-Grafikkarte verkommt der Action-Titel schnell zur Ruckelorgie. Erst eine GeForce GTX 675M schultert die genannten Settings mit 25 fps.

Die schlechte AMD Performance betrifft auch die Desktop-Modelle. So muss sich die Radeon HD 7970 hinter der eigentlich schwächeren GeForce GTX 660 Ti einreihen. Generell limitiert in niedrigen Auflösungen und Einstellungen häufig die CPU – zumindest bei Luxus-Grafikkarten. Und wo wir schon beim Prozessor sind: Mit den Intel Chips HD Graphics 3000 und HD Graphics 4000 (jeweils unter 20 fps) werden Spieler keine Freude haben. Günstige oder ältere Einsteigermodelle packen das Game kaum bis überhaupt nicht.

Benchmark-Tabelle: Assassin's Creed III

Fazit

Assassin's Creed III stellt für Action-Adventure-Fans einen absoluten Pflichtkauf dar. Ubisoft hat sich bei der Konzeptionierung und Ausarbeitung des Universums viel Mühe gegeben. Der Titel spielt sich angenehm flüssig und unterhält auf hohem Niveau. Audiovisuell kann man den Entwicklern ebenfalls wenig vorwerfen. Gleiches gilt für die interessante Geschichte.

Die Umgebungen entpuppen sich als abwechslungsreich.
Die Umgebungen entpuppen sich als abwechslungsreich.
Die englischen Sprecher sind hervorragend.
Die englischen Sprecher sind hervorragend.
Man erledigt unter anderem Eskort-Aufträge.
Man erledigt unter anderem Eskort-Aufträge.

Testsysteme

Für die folgenden drei Geräte bedanken wir uns ganz herzlich bei Schenker Notebooks (mysn.de): 

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M, GTX 675M(X), GTX 680M & Radeon HD 7970M, 8 GB RAM)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M & HD Graphics 4000, 8 GB RAM)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000, 8 GB RAM) 

GPU-Treiber: Nvidia 310.61 Beta, AMD 12.11 Beta 8 & Intel 9.17.10.2875. 

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
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 Assassin´s Creed III (2012)
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1366x768
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high
1366x768
High
ultra
1920x1080
Very High
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AMD Radeon Pro WX 4130
AMD Radeon HD 6990M Crossfire
AMD Radeon HD 6990M
AMD Radeon HD 6450M
AMD Radeon HD 6470M
AMD Radeon HD 6350M
AMD Radeon HD 6320
AMD Radeon HD 6970M
NVIDIA Quadro P2000 Max-Q
AMD Radeon Pro Vega 16
AMD Radeon Pro WX 3200
AMD Radeon HD 6760G2
AMD Radeon Pro WX 2100
AMD Radeon Pro Vega 56
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AMD Radeon HD 6770M
AMD Radeon HD 6775G2
AMD Radeon HD 6545G2
AMD Radeon HD 6430M
AMD FirePro W5170M
AMD Radeon HD 7520G
AMD Radeon HD 7490M
AMD Radeon HD 7500G
AMD Radeon HD 7480D
AMD Radeon HD 7450M
NVIDIA GeForce GT 525M
NVIDIA Quadro P4000
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
NVIDIA GeForce GT 745M
51.9
44.9
12.4
NVIDIA GeForce GTX 460 768MB
NVIDIA GeForce GT 740M
45.95n2
38.15n2
10.82n2
NVIDIA GeForce GTX 460M
NVIDIA GeForce 9700M GT
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NVIDIA GeForce GTX 970M
NVIDIA GeForce GTX 260M
NVIDIA Quadro P4000 Max-Q
NVIDIA Quadro M600M
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AMD Radeon HD 6830M
AMD Radeon HD 6520G
AMD Radeon HD 6540G2
AMD Radeon HD 6380G
AMD Radeon HD 6370M
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AMD Radeon HD 6290
AMD Radeon HD 6250
AMD FirePro W2100
AMD FirePro W7170M
AMD Radeon 530
AMD Radeon HD 6740G2
AMD Radeon HD 7570M
AMD Radeon HD 6520G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6450 GDDR5
AMD Radeon HD 6330M
AMD FirePro W5130M
AMD Radeon 610
NVIDIA Quadro NVS 110M
NVIDIA GeForce GTX 970
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AMD Radeon Pro Vega 20
AMD Radeon HD 6630M
AMD Radeon HD 6640G2
AMD Radeon HD 7310
AMD Radeon HD 6620G + HD 7670M Dual Graphics
AMD Radeon HD 7690M
AMD Radeon HD 7340
AMD Radeon HD 7690M XT
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AMD Radeon HD 6650M
NVIDIA GeForce GTX 460M SLI
NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti (Desktop)
AMD Radeon HD 6730M
AMD Radeon HD 6620G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6645G2
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AMD Radeon Pro WX 3100
NVIDIA Quadro RTX 3000 (Laptop)
AMD Radeon Pro WX 4150
AMD Radeon Pro WX 7100
AMD Radeon Pro WX Vega M GL
AMD Radeon R2 (Mullins/Beema/Carrizo-L)
AMD Radeon R4 (Beema)
AMD Radeon R4 (Kaveri)
NVIDIA GeForce GTX 965M SLI
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AMD Radeon HD 7430M
AMD Radeon HD 7420G
10
8.5
AMD Radeon HD 7370M
AMD Radeon HD 7350M
AMD Radeon HD 7400G
Intel Iris Graphics 5100
17.6
14.2
5.8
AMD Radeon HD 7850M
Intel HD Graphics 530
Intel Iris Plus Graphics 645
Intel HD Graphics 520
Intel Iris Plus Graphics 640
NVIDIA GeForce GTX 965M
NVIDIA GeForce GTX 960M
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NVIDIA GeForce GTX 1650 Mobile
NVIDIA GeForce GTX 1650 Max-Q
PowerVR G6430
NVIDIA GeForce GTX 960
NVIDIA GeForce GTX 1650 (Desktop)
NVIDIA GeForce GTX 950M
NVIDIA GeForce GTX 950
NVIDIA GeForce GTX 280M
NVIDIA Quadro NVS 120M
NVIDIA GeForce GTX 980M
NVIDIA GeForce Go 7600
NVIDIA GeForce Go 7400
NVIDIA GeForce Go 7200
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NVIDIA Quadro P1000
NVIDIA GeForce Go 7300
NVIDIA GeForce Go 6800 Ultra
AMD Radeon HD 6790
AMD Radeon HD 6570M
AMD Radeon HD 6550M
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AMD Radeon R7 250
AMD Radeon HD 6620G
AMD Radeon HD 6530M
AMD Radeon HD 6870
AMD Radeon HD 6550D
AMD Radeon HD 6310
AMD FirePro W4190M
AMD FirePro W4100
AMD Radeon HD 6490M
AMD Radeon HD 6480G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6480G
AMD Radeon 630
AMD Radeon 620
AMD Radeon 625
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AMD FirePro W4170M
AMD FirePro M6000
AMD FirePro M4100
AMD FirePro M8900
AMD FirePro M4000
AMD FirePro M5100
47
44
19
AMD Radeon 540X
AMD FirePro M3900
AMD Radeon HD 6970
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AMD Radeon HD 6970M Crossfire
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AMD FirePro M6100
52
42
31
AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
AMD FirePro M5950
NVIDIA Quadro NVS 300M
AMD Radeon HD 6755G2
AMD Radeon HD 6950M
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NVIDIA GeForce GTX 260M SLI
Intel Iris Graphics 6100
NVIDIA Quadro NVS 5100M
AMD Radeon R2 (Stoney Ridge)
NVIDIA Quadro NVS 320M
AMD Radeon HD 7290
AMD Radeon 520
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AMD Radeon HD 6515G2
AMD Radeon HD 6510G2
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
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AMD Radeon R7 384 Cores (Kaveri Desktop)
AMD Radeon HD 7470M
NVIDIA Quadro NVS 140M
NVIDIA Quadro NVS 135M
AMD Radeon HD 6720G2
AMD Radeon R7 (Kaveri)
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AMD Radeon Pro 5600M
AMD Radeon R7 370
AMD Radeon Pro 560
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AMD Radeon Pro 555X
AMD Radeon HD 6750M
AMD Radeon Pro 560X
AMD Radeon HD 6690G2
NVIDIA GeForce GT 520MX
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Anzahl der Benchmarks die zu diesem Wert beitragen / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser, 23.11.2012 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.