Notebookcheck

Benchmarkcheck: Batman Arkham Origins

Florian Glaser, Tanja Hinum, 31.10.2013

Die Physik macht´s. In enger Zusammenarbeit mit Nvidia ist bei Warner Bros. Montréal der neueste Coup des Batman-Universums entstanden. Neben packender Action verspricht der Third-Person-Titel auch eine schicke Optik. Wie sich der dunkle Ritter auf Notebooks schlägt, überprüfen wir hier.

Batman: Arkham Origins

Technik

Nvidia hatte bei der Entwicklung von Arkham Origins deutlich seine Finger im Spiel. Das äußert sich nicht nur in der Anwesenheit von TXAA (spezielle Form der Kantenglättung, welche FXAA und MSAA ergänzt), sondern auch in zahlreichen anderen Techniken. So soll der Action-Kracher nicht zuletzt für 3D Vision und den Multi-Monitor-Betrieb optimiert sein. Die Umgebungsverdeckung HBAO+ (kommt z. B. auch in Splinter Cell: Blacklist zum Einsatz), PCSS (Percentage-Closer Soft Shadows) und NVDOF (Nvidia Depth-of-Field) sind weitere, marketingträchtige Kürzel.

Doch wie sagt man im Fußball so schön? Was zählt, ist auf dem Platz! Und tatsächlich kann sich Arkham Origins mehr als sehen lassen. Ja, einige Texturen könnten etwas schärfer sein und ja, manche Schattenkanten sind leicht unsauber; insgesamt gibt es aber nur wenig zu bemängeln. Beeindruckt haben uns vor allem die tiefen Schneespuren, welche die Charaktere hinter sich herziehen und per Tessellation realisiert werden.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Mit aktiviertem GPU-PhysX trumpft die Engine so richtig auf. Während bei der normalen Einstellung diverse Stoffbahnen die Level verschönern und der Boden mit Papier und sonstigen Blättern bedeckt ist, die jeweils physikalisch auf die Umgebung reagieren, kommen in der hohen Variante dynamische Partikel dazu (Rauch, Schnee, Nebel usw. werden von Umweltfaktoren wie Wind und Explosionen beeinflusst). Nvidia nennt diese Technik APEX Turbulence. Nachteil von PhysX ist natürlich der erhöhte Ressourcen-Bedarf. Beim Wechsel von Normal auf High sinkt die Bildwiederholrate besonders drastisch.

AMD Systeme, bei denen ohnehin nur die normale Stufe vorhanden ist, kommen momentan (noch) etwas schlechter weg. Neben der mittleren Framerate sind auch die minimalen Werte niedriger als bei vergleichbaren Nvidia GPUs. Erwartungsgemäß ist auch der Performance-Einbruch mit PhysX größer. Die Unterschiede der drei PhysX-Einstellungen werden in unseren Videos deutlich. Gerade ab der zweiten Hälfte zeigen sich markante Verbesserungen.

Wie es sich für einen ordentlichen PC-Titel gehört, offenbart das Optionsmenü jede Menge Einstellungsmöglichkeiten. Neben der Auflösung und dem Bildmodus entdeckt man über 10 weitere Punkte, die sich entweder an- respektive abschalten oder in den Stufen »Off«, »Normal« und »DX11 Enhanced« regeln lassen. Top: Bis auf PhysX werden alle Änderungen ohne Neustart akzeptiert.

Batman: Arkham Origins
Batman: Arkham Origins
Batman: Arkham Origins

Benchmark

Arkham Origins bietet einen rund zweiminütigen Benchmark, der derzeit nur über Umwege erreichbar ist. Wenn man in Steam einen Rechtsklick auf das Spiel ausführt, die »Properties« öffnet und bei »Set Launch Options« »benchmark« eingibt, wird nach den nervigen Introvideos automatisch eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt, die am Ende die minimale, maximale und durchschnittliche Framerate präsentiert. Laut Angaben von Nvidia soll der Benchmark irgendwann direkt per Optionsmenü zugänglich sein. Ein entsprechender Patch würde jedenfalls den Komfort erhöhen.

Resultate

Je nachdem, welche PhysX-Option man wählt, sind die Hardware-Anforderungen happig bis einigermaßen moderat. Da auf AMD-Systemen – wie bereits angesprochen – die hohe Option fehlt, nutzen wir für unsere Ultra-Stufe nur Standard-PhysX. Beim Einsatz von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, 4x MSAA und DX11 Enhanced benötigen Spieler dennoch ein potentes High-End-Mitglied. Erst eine GeForce GTX 675MX packt diese Einstellungen mit mehr als 40 fps.

Wem 1.366 x 768 Pixel, 2x MSAA und deaktiviertes PhysX reichen, kommt dagegen schon mit einem Vertreter aus der oberen Mittelklasse (ab der GT 750M) zurecht. Für normale Details und 1.366 x 768 Bildpunkte sollte es zumindest eine GeForce GT 630M oder höher sein. Intel-Chips wie die HD Graphics 4000 oder 4600 eignen sich überwiegend nur für minimale Optionen. Mit der HD Graphics 3000 ruckelt Arkham Origins generell.

Das saubere GPU-Ranking deutet darauf hin, dass der Titel auch in niedrigen Einstellungen kaum prozessorlastig ist.

Batman: Arkham Origins
    1920x1080 DX11 Enhanced / On (PhysX Normal) AA:4x MS     1366x768 DX11 Enhanced / On (PhysX Off) AA:2x MS     1366x768 Normal / On (PhysX Off)     1024x768 All Off
HD Graphics 3000, 2630QM
Schenker Xesia M501
21 (min: 0) fps ∼8%
32 (min: 0) fps ∼9%
HD Graphics 4000, 3610QM
Schenker XMG P502
6 (min: 0) fps ∼4%
12 (min: 0) fps ∼5%
30 (min: 0) fps ∼11%
52 (min: 0) fps ∼15%
HD Graphics 4600, 4702MQ
Schenker M503
7 (min: 0) fps ∼5%
15 (min: 0) fps ∼6%
32 (min: 0) fps ∼12%
56 (min: 0) fps ∼16%
GeForce GT 630M, 2630QM
Schenker Xesia M501
10 (min: 0) fps ∼7%
20 (min: 0) fps ∼8%
37 (min: 0) fps ∼14%
54 (min: 0) fps ∼16%
Iris Pro Graphics 5200, 4750HQ, Intel SSD 525 Series SSDMCEAC180B3
Schenker S413
12 (min: 6) fps ∼9%
30 (min: 16) fps ∼12%
65 (min: 18) fps ∼24%
105 (min: 36) fps ∼31%
GeForce GT 750M, 4702MQ
Schenker M503
17 (min: 0) fps ∼12%
37 (min: 0) fps ∼15%
80 (min: 0) fps ∼30%
133 (min: 0) fps ∼39%
GeForce GTX 660M, 3610QM
Schenker XMG P502
27 (min: 0) fps ∼19%
58 (min: 0) fps ∼23%
118 (min: 0) fps ∼44%
187 (min: 0) fps ∼55%
GeForce GTX 670MX, 3610QM
Schenker XMG P502
31 (min: 0) fps ∼22%
64 (min: 0) fps ∼25%
132 (min: 0) fps ∼49%
201 (min: 0) fps ∼59%
GeForce GTX 765M, 4700MQ
Schenker W503
34 (min: 0) fps ∼24%
69 (min: 0) fps ∼27%
141 (min: 0) fps ∼52%
226 (min: 0) fps ∼66%
GeForce GTX 675MX, 3610QM
Schenker XMG P502
43 (min: 0) fps ∼31%
87 (min: 0) fps ∼35%
162 (min: 0) fps ∼60%
230 (min: 0) fps ∼67%
Radeon HD 7970M, 3610QM
Schenker XMG P502
46 (min: 0) fps ∼33%
109 (min: 0) fps ∼43%
170 (min: 0) fps ∼63%
236 (min: 0) fps ∼69%
GeForce GTX 770M, 4700MQ
Schenker W503
47 (min: 0) fps ∼34%
94 (min: 0) fps ∼37%
181 (min: 0) fps ∼67%
248 (min: 0) fps ∼72%
Radeon HD 8970M, 4700MQ
Schenker W503
50 (min: 0) fps ∼36%
114 (min: 0) fps ∼45%
191 (min: 0) fps ∼71%
244 (min: 0) fps ∼71%
GeForce GTX 680M, 3610QM
Schenker XMG P502
54 (min: 0) fps ∼39%
107 (min: 0) fps ∼42%
189 (min: 0) fps ∼70%
249 (min: 0) fps ∼73%
GeForce GTX 780M, 4700MQ
Schenker W503
70 (min: 0) fps ∼50%
141 (min: 0) fps ∼56%
221 (min: 0) fps ∼82%
276 (min: 0) fps ∼80%
GeForce GTX 660 Ti, 3770K
Desktop-PC
73 (min: 0) fps ∼53%
147 (min: 0) fps ∼58%
250 (min: 0) fps ∼93%
343 (min: 0) fps ∼100%
Radeon R9 280X, 3770K
Desktop-PC
79 (min: 0) fps ∼57%
175 (min: 0) fps ∼69%
261 (min: 0) fps ∼97%
320 (min: 0) fps ∼93%
PhysX-Performance: Arkham Origins

Fazit

Ob der neue Batman Spross inhaltlich überzeugt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Grafisch macht der Titel eine gute Figur. Mit aktiviertem PhysX wirken die Umgebungen noch atmosphärischer als sie es ohnehin schon sind. Wer über die nötige Hardware verfügt, kann sich Arkham Origins durchaus mal näher ansehen. 

Batman: Arkham Origins
Batman: Arkham Origins
Batman: Arkham Origins

Testsysteme

Unsere vier Haupt-Testgeräte stammen von Schenker Technologies (mysn.de):

  • W503 (Core i7-4700MQ, 8 GB DDR3, GeForce GTX 765M, GTX 770M, GTX 780M, Radeon HD 8970M & HD Graphics 4600)
  • M503 (Core i7-4702MQ, 8 GB DDR3, GeForce GT 750M & HD Graphics 4600)
  • XMG P502 (Core i7-3610QM, 8 GB DDR3, GeForce GTX 660M, GTX 670MX, GTX 675MX, GTX 680M, Radeon HD 7970M & HD Graphics 4000)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, 8 GB DDR3, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000)

Ein weiteres Dankeschön geht an Micron für die 480 GByte große Crucial M500, auf der Windows 7 Professional 64 Bit installiert ist. 

Verwendete GPU-Treiber: Nvidia 331.65, AMD 13.11 Beta 7, Intel 9.18.10.3257 bzw. 9.17.10.3223

von links nach rechts: Schenker Xesia M501, M503, XMG P502 & W503
von links nach rechts: Schenker Xesia M501, M503, XMG P502 & W503

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
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 Batman: Arkham Origins (2013)
low
1024x768
All Off
med.
1366x768
Normal / On (PhysX Off)
high
1366x768
DX11 Enhanced / On (PhysX Off)
2x MSAA
ultra
1920x1080
DX11 Enhanced / On (PhysX Normal)
4x MSAA
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AMD Radeon Pro WX 4150
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lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6990M Crossfire
AMD Radeon HD 6990M
AMD Radeon HD 6450M
AMD Radeon HD 6470M
AMD Radeon HD 6350M
AMD Radeon HD 6320
AMD Radeon HD 6970M
NVIDIA Quadro P600
AMD Radeon Pro Vega 20
AMD Radeon Pro WX 4130
AMD Radeon HD 6760G2
AMD Radeon Pro WX 3100
AMD Radeon Pro WX 2100
AMD Radeon HD 6770M
AMD Radeon HD 6775G2
AMD Radeon HD 6545G2
AMD Radeon HD 6430M
AMD FirePro W5170M
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lowmed.highultra
AMD Radeon HD 7520G
AMD Radeon HD 7490M
AMD Radeon HD 7500G
AMD Radeon HD 7480D
40
24
12
5
AMD Radeon HD 7450M
NVIDIA GeForce GT 650M
NVIDIA Quadro RTX 4000 (Laptop)
NVIDIA GeForce Tegra 4
NVIDIA GeForce GTS 450
NVIDIA GeForce GTX 550 Ti
NVIDIA GeForce GTS 360M
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti
NVIDIA GeForce FX Go 5700
NVIDIA GeForce Go 6250
NVIDIA GeForce GTX 470M SLI
NVIDIA Quadro RTX 4000 Max-Q
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NVIDIA Quadro P1000
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lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6830M
AMD Radeon HD 6520G
AMD Radeon HD 6540G2
AMD Radeon HD 6380G
AMD Radeon HD 6370M
AMD Radeon HD 6290
AMD Radeon HD 6250
AMD FirePro W2100
AMD FirePro W7170M
AMD Radeon 530
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lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6740G2
AMD Radeon HD 7570M
AMD Radeon HD 6520G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6450 GDDR5
AMD Radeon HD 6330M
AMD FirePro W5130M
AMD Radeon 610
NVIDIA Quadro P2000 Max-Q
NVIDIA GeForce Go 6200
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AMD Radeon Pro Vega 56
AMD Radeon HD 6630M
AMD Radeon HD 6640G2
AMD Radeon HD 7310
AMD Radeon HD 6620G + HD 7670M Dual Graphics
AMD Radeon HD 7690M
AMD Radeon HD 7340
AMD Radeon HD 7690M XT
AMD Radeon HD 6650M
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NVIDIA GeForce GTX 560M
NVIDIA Quadro 1000M
AMD Radeon HD 6730M
AMD Radeon HD 6620G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6645G2
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AMD Radeon Pro WX 3200
NVIDIA Tegra X1 Maxwell GPU
AMD Radeon Pro WX 7100
AMD Radeon Pro WX Vega M GL
AMD Radeon R2 (Mullins/Beema/Carrizo-L)
AMD Radeon R2 (Stoney Ridge)
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lowmed.highultra
AMD Radeon R4 (Kaveri)
AMD Radeon R4 (Stoney Ridge)
NVIDIA GeForce Go 6150
AMD Radeon HD 7430M
AMD Radeon HD 7420G
AMD Radeon HD 7370M
AMD Radeon HD 7350M
AMD Radeon HD 7400G
Intel Iris Plus Graphics 645
AMD Radeon HD 7850M
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lowmed.highultra
Intel HD Graphics 610
Intel Iris Pro Graphics 5200
105
65
30
12
Intel HD Graphics 6000
Intel Iris Plus Graphics G7 (Ice Lake 64 EU)
NVIDIA GeForce Go 6100
NVIDIA GeForce GTX 980M SLI
NVIDIA GeForce GTX 280M
NVIDIA GeForce GTX 260M SLI
PowerVR SGX540
NVIDIA GeForce GTX 980M
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lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 260M
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
NVIDIA GeForce GTX 980 SLI (Laptop)
NVIDIA GeForce GTX 480M
NVIDIA Quadro P3000
NVIDIA GeForce Go 7300
NVIDIA GeForce Go 7950 GTX SLI
NVIDIA GeForce Go 7950 GTX
NVIDIA GeForce Go 7900 GTX
NVIDIA Quadro P520
NVIDIA GeForce Go 7900 GTX SLI
NVIDIA GeForce Go 7900 GS SLI
AMD Radeon HD 6790
AMD Radeon HD 6570M
AMD Radeon HD 6550M
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
AMD Radeon R7 370
AMD Radeon HD 6620G
AMD Radeon HD 6530M
AMD Radeon HD 6870
AMD Radeon HD 6550D
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lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6310
AMD FirePro W4190M
AMD FirePro W4100
AMD Radeon HD 6490M
AMD Radeon HD 6480G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6480G
AMD Radeon 630
AMD Radeon 620
AMD Radeon 625
AMD FirePro W4170M
AMD FirePro M6000
AMD FirePro M4100
AMD FirePro M8900
AMD FirePro M4000
AMD FirePro M5100
AMD Radeon 540X
AMD FirePro M3900
AMD Radeon HD 6970
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AMD Radeon HD 6970M Crossfire
AMD FirePro M6100
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lowmed.highultra
AMD Radeon R4 (Beema)
27
16
9
AMD FirePro M5950
NVIDIA Quadro P500
AMD Radeon HD 6755G2
AMD Radeon HD 6950M
NVIDIA GeForce GTX 480
Intel Iris Plus Graphics G4 (Ice Lake 48 EU)
NVIDIA Quadro P5000 Max-Q
AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
32
18
9
NVIDIA Quadro P5000
AMD Radeon HD 7290
AMD Radeon 520
PosModell< prevnext >Batman: Arkham Origins
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Batman: Arkham Origins
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6515G2
AMD Radeon HD 6510G2
AMD Radeon R7 M260
56
32
19
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
AMD Radeon HD 7470M
NVIDIA Quadro P4000
NVIDIA Quadro P3200
AMD Radeon HD 6720G2
AMD Radeon R7 250
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lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Batman: Arkham Origins
lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
AMD Radeon Pro 560X
AMD Radeon R7 384 Cores (Kaveri Desktop)
AMD Radeon Pro 560
AMD Radeon Pro 555X
AMD Radeon HD 6750M
AMD Radeon Pro Vega 16
AMD Radeon HD 6690G2
NVIDIA GeForce GT 645M
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser, 31.10.2013 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.