Notebookcheck
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Benchmarkcheck: Dead Space 3

Horror hoch 3? Knapp zwei Jahre nach dem Vorgänger lässt EA den dritten Teil der Dead Space Reihe auf Gruselfreunde los. Der beklemmende Third-Person-Titel will Spieler unter anderem mit einem durchdachten Koop-Modus und einem vielfältigen Crafting-System gewinnen. Wir haben den Solo-Part mehrere Stunden getestet und die Hardware-Anforderungen ermittelt.
Florian Glaser, Tanja Hinum, 🇺🇸 🇫🇷 ...
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Beschreibung

Eine der größten Stärken von Dead Space 3 ist die packende und – wie bei den ersten beiden Teilen – sehr dichte Atmosphäre. Dass der US-amerikanische Entwickler Visceral Games sein Handwerk versteht, wird beim Blick auf die Levels schnell deutlich. Die düstere Science-Fiction-Welt rund um die mysteriösen »Marker« und die Necromorph-Mutanten wirkt an vielen Stellen wie eine Mischung aus »Judge Dredd«, »Riddick«, »Blade Runner« und »Deus Ex«. Die Macher haben eine gelungene Dystopie kreiert, welche den Spieler tief in das Universum eintauchen lässt.

Speziell das erste Kapitel in der »Lunar Colony« strotzt nur so vor liebevollen Details. So kämpfen wir uns durch eine bunte Einkaufspassage, die an jeder Ecke zum Erkunden und Verweilen einlädt. Das positive Gesamtbild entsteht jedoch auch durch die gute technische Umsetzung. Obwohl man die Grafik nicht unbedingt als Überflieger bezeichnen kann, hat der Entwickler ganze Arbeit geleistet. Besonders beeindruckt waren wir von der tollen Beleuchtung und dem hochklassigen Licht- und Schattenspiel. Die zahlreichen Effekte täuschen prima über kleinere Texturschwächen hinweg.

Szenario und Gegner erinnern teilweise an Lost Planet.
Szenario und Gegner erinnern teilweise an Lost Planet.
Manchmal sind wir im Schnee unterwegs.
Manchmal sind wir im Schnee unterwegs.
Der Prolog ist prima inszeniert.
Der Prolog ist prima inszeniert.
Notgedrungen seilen wir uns ab...
Notgedrungen seilen wir uns ab...
...rutschen auf der eisglatten Oberfläche weiter...
...rutschen auf der eisglatten Oberfläche weiter...
...und werden beinahe von Trümmerteilen erschlagen.
...und werden beinahe von Trümmerteilen erschlagen.

Beim Sound schöpft Visceral Games allgemein aus dem Vollen. Wenn am stockfinsteren Gangende plötzlich ein komisches Geräusch ertönt oder ein Monster in den nahegelegenen Wartungsschächten herumkriecht, würde man als Spieler am liebsten die Beine in die Hand nehmen und vor dem ganzen Horror weglaufen. An den Waffensounds und der Musik gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln.  

Spielerisch offenbart sich Dead Space 3 als zweischneidiges Schwert. Auf der positiven Seite wären vor allem die eingestreuten Rätsel zu nennen. Trotz des meist ähnlichen Ablaufs und des eher niedrigen Schwierigkeitsgrades bringen die Denksportaufgaben eine schöne Abwechslung in den Horror-Alltag. Per Telekinese- und Stasis-Fähigkeit muss der Spieler Energieknoten aktivieren, Maschinen reparieren, Objekte verschieben oder gefährliche Rotoren umgehen. Auch in den brutalen Kämpfen erweisen sich die Fähigkeiten als praktisch. Verlangsamte Gegner sind natürlich spürbar harmloser.

Ein weiterer Pluspunkt ist das - für einen actionlastigen Third-Person-Titel erstaunlich umfangreiche - Crafting-System. Der Entwickler hat die Waffen in verschiedene Module unterteilt, die nach Lust und Laune kombiniert werden können. Aufgesammelte Ressourcen dienen auch zum Bau von anderen Utensilien wie Munition. Dead Space 3 enthält sogar ein kleines Charakter-System. Der »RIG« genannte Anzug ist in mehreren Stufen verbesserbar. Sie möchten bei den Weltraumpassagen gerne mehr Luft? Dann stecken Sie die Ressourcen doch in die entsprechende Kategorie!

Das erste Kapitel spielt 200 Jahre später...
Das erste Kapitel spielt 200 Jahre später...
...auf der New Horizons Lunar Colony...
...auf der New Horizons Lunar Colony...
...wo man es auch mit normalen Feinden zu tun bekommt.
...wo man es auch mit normalen Feinden zu tun bekommt.
In der Stadt wimmelt es vor Werbetafeln...
In der Stadt wimmelt es vor Werbetafeln...
...die eine tolle Lichtstimmung erzeugen.
...die eine tolle Lichtstimmung erzeugen.
Für die meisten Rätsel benötigen wir unsere Telekinese-Fähigkeit.
Für die meisten Rätsel benötigen wir unsere Telekinese-Fähigkeit.

Um den Spannungsfaktor zu erhöhen, hat der Entwickler jede Menge Scripts eingebaut. Diese sind teils so spektakulär, dass der Spieler mit offenem Mund vor dem Monitor sitzt und befriedigende »Oh«- und »Wow«-Geräusche von sich gibt. Hinzu kommen Bossgegner, regelmäßige Quick-Time-Events und Passagen in der Schwerelosigkeit. Letztere bestechen mit einer großen Bewegungsfreiheit und bilden einen schönen Kontrast zu den recht linearen Innenlevels. Die interessante Geschichte motiviert ebenfalls zum Weiterspielen.

Nicht ganz so glücklich waren wir mit den Kämpfen. Während die »Alien«-Scharmützel dank der »Dismemberment«-Mechanik (es lohnt sich Feinden die Gliedmaßen abzuschießen) durchaus einen Hauch Taktik versprühen, fühlen sich die Konfrontationen mit »normalen« Gegnern etwas langweilig an. Grund 1: Im Vergleich zu anderen Action-Titeln bewegt sich der Hauptcharakter relativ träge und hakelig. Grund 2: Die KI lässt insgesamt zu wünschen übrig.

Generell tendiert Dead Space 3 für unseren Geschmack zu sehr Richtung Action und zu wenig Richtung Horror. Die einzigartige und von Isolation geprägte Stimmung geht manchmal im Kugelhagel unter. Reinrassige Horror-Fans dürften die Ausrichtung der Serie mit Skepsis beobachten.

Dead Space 3 gehört definitiv nicht in Kinderhände.
Dead Space 3 gehört definitiv nicht in Kinderhände.
Trotz Rückblick werden Neulinge hier und da Verständnisprobleme haben.
Trotz Rückblick werden Neulinge hier und da Verständnisprobleme haben.
Wir treiben uns gerne auf Raumschiffen und Raumstationen herum.
Wir treiben uns gerne auf Raumschiffen und Raumstationen herum.
Das Inventar ist ziemlich schnell voll.
Das Inventar ist ziemlich schnell voll.
Textnachrichten verleihen dem Universum Tiefe.
Textnachrichten verleihen dem Universum Tiefe.
Neben klassischen Missionsbeschreibungen kann man auch einen Zielmarker einblenden.
Neben klassischen Missionsbeschreibungen kann man auch einen Zielmarker einblenden.
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Wir finden es jedenfalls schade, dass EA nicht konsequent auf die Stärken setzt, welche die Reihe einst groß gemacht hat (wobei schon der erste Teil mehr als genug Kämpfe bot), sondern sich am aktuellen »Hollywood-Schema« orientiert. Etwas mehr Ruhe und Spannung hätte dem dritten Ableger gut getan. Bei uns kam es nach ein paar Stunden zu ersten Ermüdungserscheinungen.

Kritik müssen wir auch an der Steuerung üben. Im Optionsmenü wird man fast mit Buttons erschlagen. Für jede Mini-Aktion scheint es eine andere Taste zu geben. Nun handelt es sich hier wohlgemerkt nicht um eine komplexe Flugsimulation oder dergleichen, sondern um ein recht simples Action-Spiel. Mit etwas Köpfchen wäre eine komfortablere Bedienung möglich. Früher funktionierten Action-Spiele schließlich auch mit wenigen Tasten (siehe »Doom«). Weiteres Problem: Manche Menüs bieten nur eine eingeschränkte oder gleich überhaupt keine Maus-Unterstützung. Immerhin spielt sich Dead Space 3 flüssiger als die Vorgänger. Gerade der erste Teil steuerte sich schwammig und träge.

Die coolen Script-Passagen sorgen für Adrenalin.
Die coolen Script-Passagen sorgen für Adrenalin.
Die Chraraktere sind detailliert gebaut, wirken aber recht künstlich.
Die Chraraktere sind detailliert gebaut, wirken aber recht künstlich.
Mitunter hapert es an der Mimik.
Mitunter hapert es an der Mimik.
Bei Bedarf können wir unseren Anzug tauschen.
Bei Bedarf können wir unseren Anzug tauschen.
Bereits das Standardmodell überzeugt optisch.
Bereits das Standardmodell überzeugt optisch.
Der Anspruch der Rätsel hält sich in Grenzen.
Der Anspruch der Rätsel hält sich in Grenzen.

Benchmark

Unsere Benchmark-Sequenz dauert knapp 60 Sekunden. Das in Spielgrafik berechnete und selbst ablaufende Intro des ersten Kapitels gibt einen tollen Ausblick auf die zu erwartende Bildwiederholrate (Minimum/Maximum/Durchschnitt). Da es in den Kämpfen auf ein schnelles Reaktionsvermögen und gute Reflexe ankommt, sollte eine Grafikkarte im Schnitt mindestens 35-40 FPS schaffen. Bei einem geringeren Mittelwert treten sonst störende Ruckler auf.

Als Grundlage dient uns das bewährte Tool Fraps. Wie Sie im unteren Video erkennen können, starten wir die Aufzeichnung, sobald der Werbe- bzw. Propaganda-Monitor erscheint. Wenn Isaac in seiner Wohnung zu Boden geschlagen wird, stoppen wir den Benchmark.

Settings

Das Grafikmenü richtet sich sowohl an Einsteiger, als auch an fortgeschrittene Nutzer. Wer sich nicht mit Details befassen möchte, ignoriert das Untermenü »custom render settings« und bedient sich bei den vier praktischen Voreinstellungen. Neben der Grafikqualität sind im Optionsmenü auch die Auflösung, der Anzeigemodus und die Helligkeit änderbar. Die vertikale Synchronisation sollte man nur für Geschwindigkeitsmessungen deaktivieren.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Super: Alle Grafikoptionen lassen sich direkt im Spiel anpassen - ein Neustart ist nicht nötig. Die kurzen Ladezeiten verdienen ebenfalls Lob. Mit einer SSD erscheinen gewählte Levels innerhalb weniger Sekunden. Bugs, Abstürze oder seltsame Performance-Einbrüche sind uns beim Test nicht aufgefallen. Das Technikgerüst macht einen ausgereiften Eindruck.

Der Action-Titel bietet ein umfangreiches Crafting-System.
Der Action-Titel bietet ein umfangreiches Crafting-System.
Die Waffen sind in mehrere Segmente unterteilt.
Die Waffen sind in mehrere Segmente unterteilt.
Chip-Tuning der etwas anderen Art.
Chip-Tuning der etwas anderen Art.
Man kann einen Mini-Roboter aussenden, der automatisch Ressourcen sammelt.
Man kann einen Mini-Roboter aussenden, der automatisch Ressourcen sammelt.
Die Missionen werden durch zahlreiche Minispiele aufgelockert.
Die Missionen werden durch zahlreiche Minispiele aufgelockert.
Unseren Anzug dürfen wir ebenfalls upgraden.
Unseren Anzug dürfen wir ebenfalls upgraden.

Resultate

Trotz der guten Optik stellt Dead Space 3 keine besonders hohen Ansprüche an die Hardware. Für 1.920 x 1.080 Bildpunkte und das Preset »Very High« genügt bereits eine Grafikkarte aus der oberen Mittelklasse wie die GeForce GT 650M. Wer sich mit 1.366 x 768 Pixeln und der Voreinstellung »High« zufrieden gibt, sollte auch mit einer schwächeren Mittelklasse-GPU auf seine Kosten kommen. Die beliebte GeForce GT 630M schafft in der Sequenz über 35 FPS. Einsteiger-Modelle wie Intels HD Graphics 4000 packen dagegen nur niedrige bis mittlere Details.

Benchmark-Tabelle: Dead Space 3

Fazit

Dead Space 3 sitzt unserer Ansicht nach zwischen den Stühlen. Während der Titel für einen konventionellen Horror-Vertreter zu actionreich ist, wirkt er als Shooter-Game etwas sperrig. Was nicht bedeutet, dass das Gesamtpaket keine Faszination ausstrahlt. Aus handwerklicher Sicht liefert Visceral Games einen guten Job ab. Notebook-Nutzer dürfen sich außerdem über einen moderaten Hardware-Hunger freuen.

Ohne Helm wäre der Hauptcharakter aufgeschmissen.
Ohne Helm wäre der Hauptcharakter aufgeschmissen.
Die Außenlevels punkten mit einer hohen Weitsicht.
Die Außenlevels punkten mit einer hohen Weitsicht.
Im Weltall dürfen wir uns ziemlich frei bewegen.
Im Weltall dürfen wir uns ziemlich frei bewegen.
Die Steuerung hätte noch etwas besser sein können.
Die Steuerung hätte noch etwas besser sein können.
Mysteriöse Zeichnungen an der Wand.
Mysteriöse Zeichnungen an der Wand.
Videomitteilungen werden per Hologramm eingeblendet.
Videomitteilungen werden per Hologramm eingeblendet.

Testsysteme

Unsere drei Hauptplattformen stammen von Schenker Notebooks (mysn.de):

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M, GTX 675M(X), GTX 680M, Radeon HD 7970M & HD Graphics 4000)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M & HD Graphics 4000)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000)
  • Jeweils mit 8 GByte DDR3-RAM (2x 4096 MByte @ 1600 MHz), 160 GByte SSD (Intel 320 Series)  & Windows 7 Professional 64 Bit

GPU-Treiber: Nvidia 313.96 Beta, AMD 13.2 Beta 5 & Intel 9.17.10.2932.

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
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 Dead Space 3 (2013)
low
1024x768
Low Preset
med.
1366x768
Medium Preset
high
1366x768
High Preset
ultra
1920x1080
Very High Preset
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AMD Radeon Pro WX 3100
AMD Radeon HD 6990M Crossfire
AMD Radeon HD 6990M
AMD Radeon HD 6450M
AMD Radeon HD 6470M
AMD Radeon HD 6350M
AMD Radeon HD 6320
AMD Radeon HD 6970M
NVIDIA Quadro FX 2500M
AMD Radeon Pro 560X
AMD Radeon Pro WX 2100
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AMD Radeon HD 6760G2
AMD Radeon Pro Vega 56
AMD Radeon Pro Vega 20
AMD Radeon HD 6770M
AMD Radeon HD 6775G2
AMD Radeon HD 6545G2
AMD Radeon HD 6430M
AMD FirePro W5170M
AMD Radeon HD 7520G
44
23
18
AMD Radeon HD 7490M
AMD Radeon HD 7500G
55.8
27
21.4
AMD Radeon HD 7480D
76
31.8
23.4
12.8
AMD Radeon HD 7450M
NVIDIA GeForce 9700M GTS
NVIDIA Quadro FX 350M
NVIDIA GeForce GTX 980 SLI (Laptop)
NVIDIA GeForce G210M
47.3
18.4
13.1
NVIDIA GeForce GTS 360M
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NVIDIA GeForce G 205M
NVIDIA GeForce GTS 450
248
113
85
48
NVIDIA GeForce 8200M G
NVIDIA GeForce GTX 580
NVIDIA GeForce GT 755M SLI
NVIDIA Quadro FX 3600M
NVIDIA NVS 3100M
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AMD Radeon HD 6830M
AMD Radeon HD 6520G
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lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6540G2
AMD Radeon HD 6380G
AMD Radeon HD 6370M
AMD Radeon HD 6290
AMD Radeon HD 6250
AMD FirePro W2100
AMD FirePro W7170M
AMD Radeon 530
AMD Radeon HD 6740G2
AMD Radeon HD 7570M
91.9
33.2
26.1
AMD Radeon HD 6520G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6450 GDDR5
77
31
23.7
13.3
AMD Radeon HD 6330M
AMD FirePro W5130M
AMD Radeon 610
NVIDIA NVS 5200M
NVIDIA GeForce GTX 570M
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AMD Radeon Pro Vega 16
AMD Radeon HD 6630M
AMD Radeon HD 6640G2
AMD Radeon HD 7310
AMD Radeon HD 6620G + HD 7670M Dual Graphics
92.5
45.2
35.3
20.9
AMD Radeon HD 7690M
AMD Radeon HD 7340
AMD Radeon HD 7690M XT
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lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6650M
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lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
NVIDIA GeForce Go 6800 Ultra
AMD Radeon HD 6730M
AMD Radeon HD 6620G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6645G2
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
AMD Radeon Pro W6800
NVIDIA Quadro FX Go 1000
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lowmed.highultra
AMD Radeon Pro WX 3200
AMD Radeon Pro WX 4130
AMD Radeon Pro WX 4150
AMD Radeon Pro WX 7100
AMD Radeon R2 (Stoney Ridge)
43.5
20.8
16.5
AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
43.7
19.5
15.5
NVIDIA GeForce GTX 570
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lowmed.highultra
AMD Radeon HD 7430M
AMD Radeon HD 7420G
49.6
18.4
AMD Radeon HD 7370M
AMD Radeon HD 7350M
AMD Radeon HD 7400G
43
17
13
Intel HD Graphics (Broadwell)
AMD Radeon HD 7850M
Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500M
Intel HD Graphics (Skylake)
Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 3650
Intel HD Graphics (Sandy Bridge)
32.2
13.3
9.4
NVIDIA GeForce GTX 560M SLI
NVIDIA GeForce GTX 560M
NVIDIA GeForce GT 710
NVIDIA GeForce GT 650M SLI
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lowmed.highultra
VIA Chrome9HD
NVIDIA Quadro M2000M
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti
NVIDIA GeForce GT 650M
184.9
89.6
69.3
41.7
NVIDIA GeForce GTX 550 Ti
NVIDIA GeForce GTX 485M SLI
NVIDIA GeForce GTS 160M
NVIDIA NVS 5400M
NVIDIA GeForce GTX 670M
251.3
142.2
106.4
59.7
NVIDIA GeForce GTX 765M
262.1
150.65n2
117.15n2
70.1n3
NVIDIA GeForce GTX 760M
135
103
61
NVIDIA GeForce GTX 750 Ti
NVIDIA Quadro FX 1700M
NVIDIA GeForce GTX 760
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lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 680MX
133
Vivante GC800
AMD Radeon HD 6790
AMD Radeon HD 6570M
AMD Radeon HD 6550M
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AMD Radeon R7 (Carrizo)
AMD Radeon HD 6620G
AMD Radeon HD 6530M
AMD Radeon HD 6870
353
170
135
85
AMD Radeon HD 6550D
AMD Radeon HD 6310
AMD FirePro W4190M
AMD FirePro W4100
AMD Radeon HD 6490M
AMD Radeon HD 6480G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6480G
AMD Radeon 630
AMD Radeon 620
AMD Radeon 625
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AMD FirePro W4170M
AMD FirePro M6000
AMD FirePro M4100
AMD FirePro M8900
AMD FirePro M4000
AMD FirePro M5100
AMD Radeon 540X
AMD FirePro M3900
AMD Radeon HD 6970
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AMD Radeon HD 6970M Crossfire
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AMD FirePro M6100
AMD Radeon R2 (Mullins/Beema/Carrizo-L)
AMD FirePro M5950
NVIDIA Quadro 5010M
AMD Radeon HD 6755G2
AMD Radeon HD 6950M
NVIDIA GeForce GTS 150M
Intel HD Graphics (Ivy Bridge)
42
17
12
6
NVIDIA Quadro FX 1600M
Vivante GC7000UL
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AMD Radeon Pro WX Vega M GL
NVIDIA Quadro FX 1500M
AMD Radeon HD 7290
AMD Radeon 520
PosModell< PrevNext >Dead Space 3
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6515G2
AMD Radeon HD 6510G2
AMD Radeon R7 370
AMD Radeon R7 250
AMD Radeon HD 7470M
NVIDIA Quadro 3000M
NVIDIA Quadro 2000M
AMD Radeon HD 6720G2
AMD Radeon R7 (Bristol Ridge)
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lowmed.highultra
AMD Radeon Pro 560
AMD Radeon R7 (Kaveri)
73.5
37.8
30.2
Silicon Motion SM502
AMD Radeon Pro 555X
AMD Radeon Pro 555
AMD Radeon HD 6750M
AMD Radeon Pro 5600M
AMD Radeon HD 6690G2
NVIDIA GeForce 9700M GT
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Anzahl der Benchmarks die zu diesem Wert beitragen / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming Laptops - 656 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2009
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen, entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.
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Autor: Florian Glaser,  9.02.2013 (Update: 18.05.2021)