Notebookcheck

Benchmarkcheck: Ghost Recon Future Soldier

Eine Prise Taktik. Freunde der altehrwürdigen Ghost Recon-Reihe bekommen von Ubisoft endlich Nachschlag. Future Soldier versetzt den Spieler in die nahe Zukunft, wo er als Mitglied einer Spezialeinheit hinter feindlichen Linien kämpft. Wie gut der Titel auf mobilen GPUs läuft, lesen Sie hier.
Florian Glaser, S. Kueckemanns,
Ghost Recon: Future Soldier
Afraid of Ghosts?

Bisher war die Ghost Recon-Serie für einen hohen taktischen Anspruch bekannt. Unvorsichtiges Vorgehen wurde schnell bestraft, ohne eine anständige Planung gewann man keinen Blumentopf. Zwar spielt sich der neueste Teil im Singleplayer immer noch deutlich taktischer als beispielsweise ein Battlefield 3, hartgesottene Fans werden vor dem »casualisierten« Gameplay aber vermutlich die Nase rümpfen.

Beschreibung

ordentliche Charaktermodelle
ordentliche Charaktermodelle
genreübliches Deckungssystem
genreübliches Deckungssystem
nette Panoramen
nette Panoramen

Dank diverser Unterstützungsmaßnahmen fühlt sich der Spieler in der Kampagne gerne überlegen. So kann man seinen drei (autonom agierenden und recht intelligenten) KI-Kameraden unterschiedliche Gegner zuweisen, die dann per Knopfdruck parallel eliminiert werden. Dieses Feature ist auf der einen Seite sehr praktisch, auf der anderen Seite leidet jedoch der Anspruch. Ganz zu schweigen vom teils übermächtigen Stealth-Modus. Im niedrigsten Schwierigkeitsgrad kann man sich oft minutenlang durch die Levels bewegen, ohne einen einzigen Schuss abgeben zu müssen.

Wenn es doch einmal brenzlig wird, hilft das integrierte Deckungssystem, das sich an anderen Action-Titeln orientiert (Max Payne 3, Mafia 2 etc.). Ein kurzer Druck auf die Leertaste, und schon verschanzt sich der Charakter hinter einem passenden Objekt. Da die Spielfigur selbst auf »Recruit« nicht viele Treffer einstecken kann, ist diese Funktion auch bitter nötig. Technische Gimmicks wie Spionage-Drohnen und Sensor-Granaten erleichtern den Soldatenalltag ebenfalls. Die Steuerung geht dabei meist flüssig von der Hand. Apropos weich: Bei den Animationen hat sich der Entwickler richtig Mühe gegeben.

Nicht ganz so überzeugt waren wir von der Story und der Charakterzeichnung. Trotz häufiger Filmschnipsel machen die Hauptakteure einen relativ blassen Eindruck, die uninspirierte Terroristen-Waffendealer-Geschichte (inkl. der üblichen Portion Hurra-Patriotismus) bleibt größtenteils spannungs- und wendungsarm. Durch die Weltreise der Ghosts ist immerhin genügend optische Abwechslung vorhanden.

Spielerisch bewegt sich Future Soldier auf einem ordentlichen bis guten, aber keineswegs überragenden Niveau. Wie einige Action-Kollegen erinnert der Titel stellenweise an Call of Duty, wobei sich dümmliche »Moorhuhn-Passagen« in Grenzen halten. Obwohl einige Gebiete tendenziell steril wirken (magere Leveldetails), gibt es an der Atmosphäre wenig auszusetzen. Die knackigen Waffengeräusche und die guten englischen Sprecher sorgen für ein schönes Gesamterlebnis. Lob gebührt dem Entwickler auch für die Tatsache, dass sich in den Levels erfreulich viele Zivilisten herumtreiben.

Beim Thema Inszenierung wäre – gerade im Vergleich zur momentanen Genre-Elite – aber dennoch mehr drin gewesen. Future Soldier ist in keinem Bereich erstklassig. Als Alleinstellungsmerkmal entpuppt sich lediglich der üppige Waffenbaukasten und der Koop-Modus für vier Leute.

praktischer Röntgenblick
praktischer Röntgenblick
motivierender Missionsscore
motivierender Missionsscore
anpassbare Waffen
anpassbare Waffen

Technik

schwache Bodentexturen
schwache Bodentexturen

Das zugrunde liegende Technikgerüst namens Yeti kann – abgesehen von den Partikeleffekten (Rauch etc.) - nicht ansatzweise mit der Cry Engine 3 oder der Frostbite 2.0-Engine konkurrieren. Zahlreiche Umgebungstexturen sind verhältnismäßig matschig, die Mimik der (ansonsten detailliert gebauten) Charaktere ist dürftig. Des Weiteren wirken die Zwischensequenzen recht veraltet. Die fehlende AF-Option (anisotrope Filterung) äußerst sich derweil in einer schwammigen Distanzdarstellung.

Viel schlimmer wiegt allerdings, dass die Engine nicht vernünftig optimiert wurde. Neben den hohen Hardware-Anforderungen (dazu gleich mehr) muss man hier die sporadischen Performance-Einbrüche nennen. Egal ob mit oder ohne VSync: Selbst auf High-End-Rechnern sackt die Bildwiederholrate manchmal unvermittelt nach unten (wir nutzten die Version 1.2).

Benchmark

Unsere Benchmark-Sequenz repräsentiert in etwa die durchschnittlich zu erwartende Leistung. Sprich: Es gibt Passagen, die flüssiger laufen, aber auch Szenen, welche den Computer mehr fordern. In der Mission »Subtle Arrow« (Afrika) messen wir mit dem Tools Fraps einen rund 30 sekündigen Schleichgang zwischen dem anfänglichen Startpunkt und dem ersten bevölkerten Dorf (siehe Youtube-Video).

Settings

Die Grafikeinstellungen lassen sich zwar direkt im Hauptmenü regeln, sobald Future Soldier einen Spielstand geladen hat, sind Änderungen jedoch tabu. Das Grafikmenü muss sich indes keine Kritik anhören. Neben der Auflösung warten über 10 weitere Stellschrauben. Einige davon kann man lediglich ein- bzw. ausschalten, bei anderen Optionen existieren die Varianten Low, Medium und High. Je nach Spielsituation merkt man in der Praxis aber kaum Unterschiede. Erst auf den zweiten oder dritten Blick, respektive bei genauerem Hinsehen, sind auf Vergleichsbildern gewisse Abweichungen erkennbar.

1024 x 768, Low (all off), DX 9
1024 x 768, Low (all off), DX 9
1366 x 768, Medium (all on), DX 11
1366 x 768, Medium (all on), DX 11
1920 x 1080, High (all on), DX 11
1920 x 1080, High (all on), DX 11

Antialiasing sorgt wie immer für eine ruhigere, da glattere Optik. Obwohl der Titel DirectX 11 und moderne Effekte wie Tessellation und Parallax Mapping unterstützt, schafft es die Yeti-Engine leider nicht, den Spieler zu begeistern. Unabhängig von der vertikalen Synchronisation hat der Entwickler übrigens eine künstliche FPS-Schranke eingebaut (~ 63 fps).

1024 x 768, Low (all off), DX 9
1024 x 768, Low (all off), DX 9
1366 x 768, Medium (all on), DX 11
1366 x 768, Medium (all on), DX 11
1920 x 1080, High (all on), DX 11
1920 x 1080, High (all on), DX 11
1024 x 768, Low (all off), DX 9
1024 x 768, Low (all off), DX 9
1366 x 768, Medium (all on), DX 11
1366 x 768, Medium (all on), DX 11
1920 x 1080, High (all on), DX 11
1920 x 1080, High (all on), DX 11

Resultate

Wie bereits angedeutet, verfügt das Spiel über einen enormen Hardware-Hunger. Für 1920 x 1080 Bildpunkte und maximale Details (all on, DX 11) muss unbedingt eine teure Luxus-Grafikkarte vom Kaliber einer Radeon HD 7970M oder GeForce GTX 680M im Notebook stecken.

1366 x 768 Bildpunkte und mittlere Details erfordern ebenfalls starke Komponenten. Wer bei DirectX 11 und allen restlichen Menüpunkten ein Häkchen setzt, wird erst mit einer GeForce GTX 660M oder höher glücklich. Mit etwas Zurückhaltung bei den Effekten sollte für 1366 x 768 Pixel und normale Details auch ein Vertreter der oberen Mittelklasse reichen (z. B. die GeForce GT 650M).

Selbst wenn man alle Optionen deaktiviert bzw. auf Low stellt, benötigt der Titel ein halbwegs potentes Midrange-Modell wie die GeForce GT 630M. Intels beliebte Prozessor-GPUs HD Graphics 3000 und 4000 sind generell überfordert.

Benchmark-Tabelle
Benchmark-Tabelle

Testsysteme

Für die zahlreichen Testgeräte bedanken wir uns bei der Firma Schenker Notebooks (mysn.de):

  • XMG P702 (Core i7-3720QM, GeForce GTX 680M & Radeon HD 7970M, 8 GB RAM)
  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 675M, GTX 670M & HD Graphics 4000, 8 GB RAM)
  • XMG A501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 555M, 8 GB RAM)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000, 8 GB RAM)
von links nach rechts: Schenker XMG A501, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A501, Xesia M501 & XMG P502
Einschränkungen anzeigen
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 Ghost Recon: Future Soldier (2012)
low
1024x768
Low (all off) DX 9
med.
1366x768
Medium (all on) DX 11
onAA
ultra
1920x1080
High (all on) DX 11
onAA
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AMD Radeon Pro WX 4130
AMD Radeon HD 6990M Crossfire
AMD Radeon HD 6990M
AMD Radeon HD 6450M
AMD Radeon HD 6470M
AMD Radeon HD 6350M
AMD Radeon HD 6320
AMD Radeon HD 6970M
NVIDIA Quadro NVS 300M
AMD Radeon Pro Vega 16
AMD Radeon Pro WX 3200
AMD Radeon HD 6760G2
AMD Radeon Pro WX 2100
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AMD Radeon Pro Vega 56
AMD Radeon HD 6770M
AMD Radeon HD 6775G2
AMD Radeon HD 6545G2
AMD Radeon HD 6430M
AMD FirePro W5170M
AMD Radeon HD 7520G
17.6
10.2
AMD Radeon HD 7490M
AMD Radeon HD 7500G
AMD Radeon HD 7480D
AMD Radeon HD 7450M
NVIDIA GeForce GT 520M
NVIDIA Quadro P2000
NVIDIA GeForce RTX 2060 Super (Desktop)
NVIDIA GeForce GT 735M
31
20.6
NVIDIA GeForce GTX 285M
NVIDIA GeForce GT 730M
NVIDIA GeForce GTX 285M SLI
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NVIDIA GeForce 9650M GS
NVIDIA GeForce GTX 965M SLI
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q
NVIDIA Quadro P2000 Max-Q
NVIDIA Quadro M4000M
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AMD Radeon HD 6830M
AMD Radeon HD 6520G
AMD Radeon HD 6540G2
AMD Radeon HD 6380G
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lowmed.ultra
AMD Radeon HD 6370M
AMD Radeon HD 6290
AMD Radeon HD 6250
AMD FirePro W2100
AMD FirePro W7170M
AMD Radeon 530
AMD Radeon HD 6740G2
AMD Radeon HD 7570M
AMD Radeon HD 6520G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6450 GDDR5
AMD Radeon HD 6330M
AMD FirePro W5130M
AMD Radeon 610
NVIDIA Quadro M500M
NVIDIA GeForce GTX 965M
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AMD Radeon Pro Vega 20
AMD Radeon HD 6630M
AMD Radeon HD 6640G2
AMD Radeon HD 7310
AMD Radeon HD 6620G + HD 7670M Dual Graphics
AMD Radeon HD 7690M
AMD Radeon HD 7340
AMD Radeon HD 7690M XT
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AMD Radeon HD 6650M
NVIDIA GeForce GTX 460 768MB
NVIDIA GeForce RTX 2080 Super Max-Q
AMD Radeon HD 6730M
AMD Radeon HD 6620G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6645G2
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AMD Radeon Pro WX 3100
NVIDIA Quadro P5000 Max-Q
AMD Radeon Pro WX 4150
AMD Radeon Pro WX 7100
AMD Radeon Pro WX Vega M GL
AMD Radeon R2 (Mullins/Beema/Carrizo-L)
AMD Radeon R4 (Beema)
AMD Radeon R4 (Kaveri)
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NVIDIA GeForce GTX 960M
AMD Radeon HD 7430M
AMD Radeon HD 7420G
AMD Radeon HD 7370M
AMD Radeon HD 7350M
AMD Radeon HD 7400G
Intel HD Graphics P530
AMD Radeon HD 7850M
Intel HD Graphics 515
Intel Iris Graphics 6100
Intel HD Graphics 510
Intel Iris Graphics 550
NVIDIA GeForce GTX 960
NVIDIA GeForce GTX 950M
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NVIDIA GeForce GTX 1650 (Desktop)
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
NVIDIA Titan RTX
NVIDIA GeForce GTX 950
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
NVIDIA GeForce GTX 880M SLI
NVIDIA GeForce GTX 880M
NVIDIA GeForce GTX 260M
NVIDIA Quadro M520
NVIDIA GeForce GTX 980 SLI (Laptop)
NVIDIA GeForce Go 7300
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NVIDIA GeForce Go 7200
NVIDIA GeForce Go 6800
NVIDIA Quadro NVS 150M
NVIDIA GeForce Go 6800 Ultra
NVIDIA GeForce Go 6600
AMD Radeon HD 6790
AMD Radeon HD 6570M
AMD Radeon HD 6550M
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AMD Radeon R7 250
AMD Radeon HD 6620G
AMD Radeon HD 6530M
AMD Radeon HD 6870
AMD Radeon HD 6550D
AMD Radeon HD 6310
AMD FirePro W4190M
AMD FirePro W4100
AMD Radeon HD 6490M
AMD Radeon HD 6480G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6480G
AMD Radeon 630
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AMD Radeon 620
AMD Radeon 625
AMD FirePro W4170M
AMD FirePro M6000
AMD FirePro M4100
AMD FirePro M8900
AMD FirePro M4000
AMD FirePro M5100
AMD Radeon 540X
AMD FirePro M3900
AMD Radeon HD 6970
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lowmed.ultra
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AMD Radeon HD 6970M Crossfire
AMD FirePro M6100
AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
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lowmed.ultra
AMD FirePro M5950
NVIDIA Quadro NVS 130M
AMD Radeon HD 6755G2
AMD Radeon HD 6950M
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Mobile
Intel Iris Graphics 540
NVIDIA Quadro NVS 140M
AMD Radeon R2 (Stoney Ridge)
NVIDIA Quadro NVS 135M
AMD Radeon HD 7290
AMD Radeon 520
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lowmed.ultra
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lowmed.ultra
AMD Radeon HD 6515G2
AMD Radeon HD 6510G2
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
AMD Radeon R7 384 Cores (Kaveri Desktop)
AMD Radeon HD 7470M
NVIDIA Quadro M620
NVIDIA Quadro M600M
AMD Radeon HD 6720G2
AMD Radeon R7 (Kaveri)
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lowmed.ultra
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lowmed.ultra
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lowmed.ultra
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lowmed.ultra
AMD Radeon Pro 5600M
AMD Radeon R7 370
AMD Radeon Pro 560
AMD Radeon Pro 555X
AMD Radeon HD 6750M
AMD Radeon Pro 560X
AMD Radeon HD 6690G2
NVIDIA GeForce GT 445M
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Anzahl der Benchmarks die zu diesem Wert beitragen / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser, 11.07.2012 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.