Notebookcheck

Benchmarkcheck: Titanfall

Pausenhäppchen. Brachiale Multiplayer-Gefechte mit Parcours-Einlagen und waffenstarrenden Mechs? So stellen sich ehemalige Call-of-Duty-Entwickler die Zukunft des Action-Genres vor. Wir haben der Technik etwas näher auf den Zahn gefühlt und sagen Ihnen, welche Grafikkarte nötig ist.
Florian Glaser, Stefanie Voigt, 🇺🇸
Titanfall Logo

Technik

Passionierte Gamer, die einen Grafikbomber im Stile von Battlefield 4 oder Crysis 3 erwarten, sind bei Titanfall an der falschen Adresse. Zwar wurde die zugrunde liegende Source Engine in den letzten Jahren massiv überarbeitet und mit neuen Features versehen, wirklich modern ist die Technik jedoch nicht. Da hätten wir zum einen die Texturqualität, welche den Ansprüchen, die man 2014 stellen kann, nicht mehr gerecht wird: Zu matschig sind die meisten Objekttapeten bei genauerer Betrachtung.

Auf der anderen Seite vermissen wir ein detailliertes Physik- und Zerstörungssystem. Ja, in einigen Szenen geht auf dem Bildschirm sprichwörtlich die Post ab, was Effekte und Explosionen betrifft. Herausbrechende Wände oder in sich zusammenfallende Häuser sucht man aber vergebens. Umso mehr verwundert die Tatsache, dass Titanfall knapp 50 GByte Festplattenspeicher für sich beansprucht. Selbst Battlefield 4 kommt derzeit nur auf etwa 25 GByte (Crysis 3: ~14 GByte).

Titanfall
Titanfall
Titanfall
Titanfall
Titanfall
Titanfall

Positiv möchten wir an dieser Stelle die übersichtlichen und gut designten Menüs hervorheben, wobei man einige Grafikoptionen nur im Hauptmenü und nicht im laufenden Match anpassen kann. Dazu gehören die Auflösung und die Qualität der Texturen. Apropos Texturen: Da die maximale Einstellung »Insane« nach Grafikkarten mit mindestens drei GByte VRAM schreit, haben wir für die Benchmarks auf diese Stufe verzichtet und uns mit Low, Medium, High und Very High begnügt.

Neben der Texturqualität offenbart das Videomenü noch zahlreiche andere Optionen. Seien es nun die Licht-, Schatten-, Effekt- und Modelldetails oder die Einschusslöcher bzw. die Ragdoll-Physik. Die Helligkeit, der Bildmodus, das Seitenverhältnis und das Sichtfeld lassen sich ebenfalls ändern. Dank dem integrierten Anti-Aliasing und der anisotropen Filterung werden Objekte auch in der Ferne noch halbwegs scharf und ohne krasse Kanten dargestellt. V-Sync, das störende Zeilenverschiebungen verhindert, war für die Benchmarks deaktiviert.

Leider richtet sich die maximale Bildwiederholrate nach der Frequenz des Monitors. Während bei einem 120-Hz-Display also nicht mehr als 120 Bilder pro Sekunde möglich sind, kommt ein ordinäres 60-Hz-Panel, wie man es in den meisten Geräten entdeckt, höchstens auf 60 fps. Obwohl es nicht die feine englische Art ist, testen wir eine Grafikkarte nur dann in jedem Setting durch, wenn sie diese Grenze verfehlt. Kommt Modell xy in High z. B. auf 59 fps, werden bei Medium und Low einfach 60 fps eingetragen.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Spielerisch hinterlässt Titanfall einen guten Eindruck. Die knalligen Gefechte sind – trotz einiger Atmosphäreeinbußen hinsichtlich der Technik – schick und packend inszeniert. Das hohe Spieltempo gepaart mit der unkomplizierten Steuerung und den frischen Gameplay-Ideen sorgt für jede Menge Spaß. Zumindest ein paar Stunden lang, denn nach einer Weile nutzt sich die Mechanik etwas ab – neue Upgrades und Verbesserungen hin oder her.

Ob Titanfall auch auf Dauer motiviert, hängt sehr stark von den Vorlieben des jeweiligen Spielers ab. Im Endeffekt kämpft man sich – wie bei den meisten Multiplayer-Vertretern – dann halt doch nur durch Gegnermassen. Als kompromisslose Action-Ballerei für Zwischendurch ist Titanfall aber genau richtig. Nicht zuletzt aufgrund des knackigen Sounds und der flüssigen und sehr angenehmen Bedienung.

Titanfall
Titanfall
Titanfall

Benchmark

Multiplayer-Titel, die über keinen Offline-Modus verfügen, sind für Benchmarks ziemlich ungeeignet. Wegen des variierenden Spielablaufs und anderer Faktoren (Server-Qualität, Ping etc.) kommt es hier zu besonders großen Fluktuationen, die sich kaum eliminieren lassen. Die Suche nach einer grafisch anspruchsvollen Szene, die möglichst komfortabel zu benchmarken ist UND konstante Ergebnisse liefert, gestaltet sich entsprechend schwierig.

Obwohl die Kamerafahrten zu Beginn der Kampagnen-Levels auch nicht perfekt sind, haben wir uns für den Start der Mission »The Refueling Raid« entschieden (auf Seiten der IMC). Solange der Charakter direkt am Helikopterausstieg mit Blick auf das Schlachtfeld sitzt/steht (was in rund 2/3 der Durchgänge der Fall ist), weichen die Ergebnisse nicht großartig voneinander ab. Nur wenn der Charakter sehr schräg positioniert wird und die Umgebung aus dem Sichtfeld gerät, kann sich die Performance unter Umständen erhöhen. Falls letzteres Szenario eintritt, bewegen wir den Kopf etwas Richtung »Action«.

Da die Framerate in effektlastigen Szenen (Explosionen, Rauch...) gerne um 1/3 oder mehr einbricht, sollte der Durchschnittswert mindestens 30-35 fps betragen. Bei einem niedrigeren Score ruckelt Titanfall in manchen Levels/Passagen zu stark. Genauere Infos zur Benchmark-Sequenz erhalten Sie in unserem Video.

Resultate

Beim Thema Hardware-Hunger gibt sich Titanfall recht genügsam. Wer den Action-Kracher mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten, sehr hohen Details und vierfacher MSAA-Kantenglättung spielen möchte, muss zwar eine High-End-GPU im Rechner haben, allerdings klettert schon eine GeForce GTX 765M über die 35-fps-Marke.

Für hohe Grafikeinstellungen, 1.366 x 768 Pixel und zweifache Kantenglättung sollte es mindestens ein Spross aus der oberen Mittelklasse sein (z. B. die GeForce GT 750M). Typische Allround-GPUs wie die GeForce GT 740M kommen bei einer Deaktivierung der AA-Option immerhin mit normalen Settings zurecht. Einsteiger-Chips auf Niveau der Intel HD Graphics 4600 packen dagegen nur niedrige Auflösungen und Details.

Das relativ schlechte Abschneiden der GeForce GTX 860M (Ultra, siehe Tabelle) erklärt sich vermutlich durch den eingesetzten Treiber. Während unsere Dauerleihstellungen mit der topaktuellen und von Nvidia empfohlenen ForceWare 335.23 liefen, musste sich das XMG P304 im Test mit der etwas älteren Version 332.35 arrangieren. Ergo: Um die maximale Performance zu erhalten, sollte man unbedingt den Treiber aktualisieren.

Treiber ist auch ein gutes Stichwort für die Intel HD Graphics 4000, die nur mit der brandneuen Beta-Version 10.18.10.3496 anständig funktionierte (mal abgesehen von der miesen Leistung). Der offizielle, aber schon etwas angestaubte Treiber 10.18.10.3412 produzierte massive Grafikfehler.

Angesichts des fps-Limits, der enormen Spielgröße und des hohen Zeitaufwandes wird Titanfall wohl kein Mitglied unseres »Standard-Parcours«. Rechnen Sie also nicht mit allzu vielen weiteren Benchmarks.

Titanfall
    1920x1080 (Very) High AA:4xMS AF:16x     1366x768 High AA:2xMS AF:8x     1366x768 Medium/Low     1024x768 Low/Disabled
Radeon R9 280X, 3770K
Desktop-PC
59.9 (min: 0) fps ∼98%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GTX 660 Ti, 3770K
Desktop-PC
59.5 (min: 0) fps ∼98%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GTX 780M, 4700MQ
Schenker W503
59.1 (min: 0) fps ∼97%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
Radeon HD 8970M, 4700MQ
Schenker W503
59.1 (min: 0) fps ∼97%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
Radeon R9 M290X, 4700MQ, Samsung SSD 840 EVO 500GB
One K56-4N
58.9 (min: 0) fps ∼97%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
Radeon HD 7970M, 3610QM
Schenker XMG P502
58.3 (min: 0) fps ∼96%
59.7 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GTX 680M, 3610QM
Schenker XMG P502
53.9 (min: 0) fps ∼88%
59.8 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GTX 770M, 4700MQ
Schenker W503
48.3 (min: 0) fps ∼79%
59.3 (min: 0) fps ∼99%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GTX 860M, 4810MQ, Crucial M500 240 GB CT240M500SSD3 mSATA
Schenker XMG P304
42.4 (min: 0) fps ∼70%
59.7 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GTX 675MX, 3610QM
Schenker XMG P502
39.7 (min: 0) fps ∼65%
52.1 (min: 0) fps ∼87%
59 (min: 0) fps ∼98%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GTX 765M, 4700MQ
Schenker W503
35.6 (min: 0) fps ∼58%
54.3 (min: 0) fps ∼91%
59.7 (min: 0) fps ∼100%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GTX 670MX, 3610QM
Schenker XMG P502
35.3 (min: 0) fps ∼58%
48.1 (min: 0) fps ∼80%
57.8 (min: 0) fps ∼96%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GTX 660M, 3610QM
Schenker XMG P502
20.8 (min: 0) fps ∼34%
39.4 (min: 0) fps ∼66%
49.3 (min: 0) fps ∼82%
60 (min: 0) fps ∼97%
GeForce GT 750M, 4702MQ
Schenker M503
18.5 (min: 0) fps ∼30%
33.3 (min: 0) fps ∼56%
42.1 (min: 0) fps ∼70%
59.9 (min: 0) fps ∼97%
Iris Pro Graphics 5200, 4750HQ, Intel SSD 525 Series SSDMCEAC180B3
Schenker S413
14.8 (min: 9) fps ∼24%
24.7 (min: 17) fps ∼41%
37.1 (min: 25) fps ∼62%
57.1 (min: 39) fps ∼92%
GeForce GT 740M, 4200M
HP Envy 15-j011sg
13.4 (min: 0) fps ∼22%
27.3 (min: 0) fps ∼46%
36.9 (min: 0) fps ∼62%
59.2 (min: 0) fps ∼95%
HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W503
9.1 (min: 0) fps ∼15%
14.4 (min: 0) fps ∼24%
23.3 (min: 0) fps ∼39%
46.4 (min: 0) fps ∼75%
HD Graphics 4000, 3610QM
Schenker XMG P502
4.9 (min: 0) fps ∼8%
6.7 (min: 0) fps ∼11%
10.9 (min: 0) fps ∼18%
20.4 (min: 0) fps ∼33%

Testsysteme

Drei unserer Testgeräte stammen von Schenker Technologies (mysn.de):

  • W503 (Core i7-4700MQ, 8 GB DDR3, GeForce GTX 765M, GTX 770M, GTX 780M, Radeon HD 8970M & HD Graphics 4600)
  • M503 (Core i7-4702MQ, 8 GB DDR3, GeForce GT 750M & HD Graphics 4600)
  • XMG P502 (Core i7-3610QM, 8 GB DDR3, GeForce GTX 660M, GTX 670MX, GTX 675MX, GTX 680M, Radeon HD 7970M & HD Graphics 4000)

Auf diesen Notebooks ist jeweils Windows 7 in der 64-Bit-Edition installiert. Danke an Micron für die 480 GByte große Crucial M500.

Ein weiteres Testgerät wurde von Nvidia zur Verfügung gestellt:

  • HP Envy 15-j011sg (Core i5-4200M, 12 GB DDR3, GeForce GT 740M & HD Graphics 4600)

Verwendete GPU-Treiber: Nvidia 335.23, AMD 14.2 Beta 1.3, Intel 10.18.10.3464 (10.18.10.3496 @ HD 4000)

Hinzu kommen Benchmarks von anderen Notebooks (mit eventuell abweichenden Treibern).

von links nach rechts: Schenker M503, XMG P502 & W503
von links nach rechts: Schenker M503, XMG P502 & W503
HP Envy 15-j011sg
HP Envy 15-j011sg

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
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 Titanfall (2014)
low
1024x768
Low/Disabled
med.
1366x768
Medium/Low
high
1366x768
High
8xAF 2xMSAA
ultra
1920x1080
(Very) High
16xAF 4xMSAA
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
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lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
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lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon Pro WX 4130
AMD Radeon HD 6990M Crossfire
AMD Radeon HD 6990M
AMD Radeon HD 6450M
AMD Radeon HD 6470M
AMD Radeon HD 6350M
AMD Radeon HD 6320
AMD Radeon HD 6970M
NVIDIA Quadro NVS 140M
AMD Radeon Pro Vega 16
AMD Radeon Pro WX 3200
AMD Radeon HD 6760G2
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lowmed.highultra
AMD Radeon Pro WX 2100
AMD Radeon Pro Vega 56
AMD Radeon HD 6770M
AMD Radeon HD 6775G2
AMD Radeon HD 6545G2
AMD Radeon HD 6430M
AMD FirePro W5170M
AMD Radeon HD 7520G
AMD Radeon HD 7490M
AMD Radeon HD 7500G
AMD Radeon HD 7480D
AMD Radeon HD 7450M
NVIDIA GeForce GT 445M
NVIDIA Quadro NVS 320M
NVIDIA GeForce RTX 2060 Mobile
NVIDIA GeForce GT 730M
58.6
38
31.9
13.7
NVIDIA GeForce GTX 280M SLI
NVIDIA GeForce GT 720M
57
30.8
25.4
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lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 285M
NVIDIA GeForce 9600M GT
NVIDIA GeForce GTX 965M
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Desktop)
NVIDIA Quadro NVS 5100M
NVIDIA Quadro M2000M
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6830M
AMD Radeon HD 6520G
AMD Radeon HD 6540G2
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6380G
AMD Radeon HD 6370M
AMD Radeon HD 6290
AMD Radeon HD 6250
AMD FirePro W2100
AMD FirePro W7170M
AMD Radeon 530
AMD Radeon HD 6740G2
AMD Radeon HD 7570M
AMD Radeon HD 6520G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6450 GDDR5
AMD Radeon HD 6330M
AMD FirePro W5130M
AMD Radeon 610
NVIDIA Quadro M3000M
NVIDIA GeForce GTX 960M
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lowmed.highultra
AMD Radeon Pro Vega 20
AMD Radeon HD 6630M
AMD Radeon HD 6640G2
AMD Radeon HD 7310
AMD Radeon HD 6620G + HD 7670M Dual Graphics
AMD Radeon HD 7690M
AMD Radeon HD 7340
AMD Radeon HD 7690M XT
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lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6650M
NVIDIA GeForce GTX 285M SLI
NVIDIA GeForce RTX 2080 Super (Desktop)
AMD Radeon HD 6730M
AMD Radeon HD 6620G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6645G2
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lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon Pro WX 3100
NVIDIA Quadro P4200
AMD Radeon Pro WX 4150
AMD Radeon Pro WX 7100
AMD Radeon Pro WX Vega M GL
AMD Radeon R2 (Mullins/Beema/Carrizo-L)
AMD Radeon R4 (Beema)
AMD Radeon R4 (Kaveri)
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lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 960
AMD Radeon HD 7430M
AMD Radeon HD 7420G
AMD Radeon HD 7370M
AMD Radeon HD 7350M
AMD Radeon HD 7400G
Intel HD Graphics 630
AMD Radeon HD 7850M
Intel HD Graphics 510
Intel Iris Graphics 550
Intel HD Graphics 505
Intel Iris Graphics 540
NVIDIA GeForce GTX 950M
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 950
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
NVIDIA Quadro T2000 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 880M SLI
60
60
60
59.9
NVIDIA GeForce GTX 1080 Mobile
NVIDIA GeForce GTX 880M
60
60
60
59.8
NVIDIA GeForce GTX 870M
60
60
59.95n2
57.55n2
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Mobile
NVIDIA Quadro M4000M
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
NVIDIA GeForce Go 7200
NVIDIA GeForce Go 6800 Ultra
NVIDIA GeForce Go 6600
NVIDIA Quadro NVS 130M
NVIDIA GeForce Go 6800
NVIDIA GeForce Go 6400
AMD Radeon HD 6790
AMD Radeon HD 6570M
AMD Radeon HD 6550M
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lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon R7 250
AMD Radeon HD 6620G
AMD Radeon HD 6530M
AMD Radeon HD 6870
AMD Radeon HD 6550D
AMD Radeon HD 6310
AMD FirePro W4190M
AMD FirePro W4100
AMD Radeon HD 6490M
AMD Radeon HD 6480G + HD 7450M Dual Graphics
AMD Radeon HD 6480G
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon 630
AMD Radeon 620
AMD Radeon 625
AMD FirePro W4170M
AMD FirePro M6000
AMD FirePro M4100
AMD FirePro M8900
AMD FirePro M4000
AMD FirePro M5100
AMD Radeon 540X
AMD FirePro M3900
AMD Radeon HD 6970
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lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6970M Crossfire
AMD FirePro M6100
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
AMD FirePro M5950
NVIDIA Quadro M620
AMD Radeon HD 6755G2
AMD Radeon HD 6950M
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti Max-Q
Intel Iris Graphics 5100
NVIDIA Quadro NVS 120M
AMD Radeon R2 (Stoney Ridge)
NVIDIA Quadro NVS 110M
AMD Radeon HD 7290
AMD Radeon 520
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 6515G2
AMD Radeon HD 6510G2
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
60
45.1
37.5
23.1
AMD Radeon R7 384 Cores (Kaveri Desktop)
59.9
44
31.7
21.4
AMD Radeon HD 7470M
NVIDIA Quadro M520
NVIDIA Quadro M500M
AMD Radeon HD 6720G2
AMD Radeon R7 (Kaveri)
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lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
PosModell< prevnext >Titanfall
lowmed.highultra
AMD Radeon Pro 5600M
AMD Radeon R7 370
AMD Radeon Pro 560
AMD Radeon Pro 555X
AMD Radeon HD 6750M
AMD Radeon Pro 560X
AMD Radeon HD 6690G2
NVIDIA GeForce GT 435M
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Anzahl der Benchmarks die zu diesem Wert beitragen / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser, 14.03.2014 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.