Intel Celeron N2940 vs Intel Celeron N2830 vs Intel Celeron N2820

Intel Celeron N2940

► remove Intel N2940

Der Intel Celeron N2940 ist ein sparsamer Quad-Core-SoC aus dem Einstiegssegment. Er taktet mit 1,83 - 2,25 GHz und gehört der Bay Trail-M Plattform an. Dank eines speziell für Low-Power-Chips optimierten 22-Nanometer-Prozesses (P1271) mit Tri-Gate-Transistoren konnte die Performance sowie die Energieeffizienz gegenüber dem Vorgänger deutlich gesteigert werden. Eine Besonderheit ist der schnelle integrierte Quick Sync Encoder sowie die Unterstützung von Wireless Display.

Architektur

Die Prozessorkerne basieren auf der neuen Silvermont-Architektur, welche erstmals bei einem Atom-Prozessor als Out-of-order-Design ausgeführt wurde. Die dadurch erhöhte Auslastung der Pipeline sowie viele weitere Detailverbesserungen (optimierte Sprungvorhersage, vergrößerte Buffer, verbesserte Decoder) sollen die Pro-MHz-Leistung um etwa 50 Prozent steigern. Gleichzeitig entfällt allerdings das Hyper-Threading-Feature der Vorgängermodelle. Weitere wichtige Änderungen umfassen die Unterstützung neuer Befehlssatzerweiterungen wie SSE 4.1 und 4.2 sowie AES-NI (modellabhängig).

Performance

Dank 4 CPU-Kernen und der verbesserten Mikroarchitektur übertrifft die Performance bisherige Atom-Modelle wie den Z2760 deutlich. Damit liegt der Celeron N2940 sogar auf Augenhöhe mit AMDs Kabini-APUs wie dem AMD A4-5000, sodass ausreichende Leistungsreserven für die meisten Office- und Multimedia-Anwendungen bestehen. Lediglich anspruchsvollere Software wird den Einstiegs-SoCs überfordern.

Grafik

Die HD Graphics (Bay Trail) basiert auf Intels-Gen7-Architektur, welche DirectX 11 unterstützt und auch bei den Grafiklösungen der Ivy-Bridge-Serie (z.B. HD Graphics 4000) zum Einsatz kommt. Mit nur 4 EUs und 313 - 854 MHz Taktrate fällt die Leistung aber noch deutlich niedriger als bei der HD Graphics (Ivy Bridge) aus, sodass nur ältere und weniger anspruchsvolle Windows-Spiele flüssig dargestellt werden. Obwohl selbst dies ein drastischer Fortschritt gegenüber dem Vorgänger ist, reicht die GPU-Performance nicht an konkurrierende AMD-APUs heran.

Leistungsaufnahme

Der gesamte SoC wird von Intel mit einer TDP von 7,5 Watt spezifiziert, sodass der Chip auch in sehr kompakten Subnotebooks oder Tablets (teils ohne Lüfter) eingesetzt werden kann. Bei typischer Nutzung soll die Leistungsaufnahme bei nur 4,5 Watt liegen (SDP).

Intel Celeron N2830

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Der Intel Celeron N2830 ist ein sparsamer Dual-Core-SoC aus dem Einstiegssegment. Er taktet mit bis zu 2,4 GHz und gehört der Bay Trail-M Plattform an. Dank eines speziell für Low-Power-Chips optimierten 22-Nanometer-Prozesses (P1271) mit Tri-Gate-Transistoren konnte die Performance sowie die Energieeffizienz gegenüber dem Vorgänger deutlich gesteigert werden. Eine Besonderheit ist der schnelle und effiziente Quick Sync Videoencoder des Chips.

Architektur

Die Prozessorkerne basieren auf der neuen Silvermont-Architektur, welche erstmals bei einem Atom-Prozessor als Out-of-order-Design ausgeführt wurde. Die dadurch erhöhte Auslastung der Pipeline sowie viele weitere Detailverbesserungen (optimierte Sprungvorhersage, vergrößerte Buffer, verbesserte Decoder) sollen die Pro-MHz-Leistung um etwa 50 Prozent steigern. Gleichzeitig entfällt allerdings das Hyper-Threading-Feature der Vorgängermodelle. Weitere wichtige Änderungen umfassen die Unterstützung neuer Befehlssatzerweiterungen wie SSE 4.1 und 4.2 sowie AES-NI (modellabhängig).

Performance

Dank der verbesserten Mikroarchitektur übertrifft die Performance bisherige Atom-Modelle wie den Z2760 deutlich. Damit liegt der Celeron N2830 in Schlagdistanz älteren Dual-Core-CPUs wie dem Core 2 Duo SU9400, sodass ausreichende Leistungsreserven für die meisten Office- und Multimedia-Anwendungen bestehen. Anspruchsvollere Software wird den Einstiegs-SoCs hingegen schnell überfordern.

Grafik

Die HD Graphics (Bay Trail) basiert auf Intels-Gen7-Architektur, welche DirectX 11 unterstützt und auch bei den Grafiklösungen der Ivy-Bridge-Serie (z.B. HD Graphics 4000) zum Einsatz kommt. Mit nur 4 EUs und 313 - 750 MHz Taktrate fällt die Leistung aber noch deutlich niedriger als bei der HD Graphics (Ivy Bridge) aus, sodass nur ältere und weniger anspruchsvolle Windows-Spiele flüssig dargestellt werden. Obwohl selbst dies ein drastischer Fortschritt gegenüber dem Vorgänger ist, reicht die GPU-Performance nicht an konkurrierende AMD-APUs heran.

Leistungsaufnahme

Der gesamte SoC wird von Intel mit einer TDP von 7,5 Watt spezifiziert, sodass der Chip auch in sehr kompakten Subnotebooks oder Tablets eingesetzt werden kann. Bei typischer Nutzung soll die Leistungsaufnahme bei nur 4,5 Watt liegen (SDP).

Intel Celeron N2820

► remove Intel N2820

Der Intel Celeron N2820 ist ein sparsamer Dual-Core-SoC aus dem Einstiegssegment. Er taktet mit bis zu 2,4 GHz und gehört der Bay Trail-M Plattform an. Dank eines speziell für Low-Power-Chips optimierten 22-Nanometer-Prozesses (P1271) mit Tri-Gate-Transistoren konnte die Performance sowie die Energieeffizienz gegenüber dem Vorgänger deutlich gesteigert werden.

Architektur

Die Prozessorkerne basieren auf der neuen Silvermont-Architektur, welche erstmals bei einem Atom-Prozessor als Out-of-order-Design ausgeführt wurde. Die dadurch erhöhte Auslastung der Pipeline sowie viele weitere Detailverbesserungen (optimierte Sprungvorhersage, vergrößerte Buffer, verbesserte Decoder) sollen die Pro-MHz-Leistung um etwa 50 Prozent steigern. Gleichzeitig entfällt allerdings das Hyper-Threading-Feature der Vorgängermodelle. Weitere wichtige Änderungen umfassen die Unterstützung neuer Befehlssatzerweiterungen wie SSE 4.1 und 4.2 sowie AES-NI (modellabhängig).

Performance

Dank der verbesserten Mikroarchitektur übertrifft insbesondere die Single-Thread-Performance bisherige Atom-Modelle wie den Z2760 deutlich. Insgesamt liegt der Celeron N2820 in Schlagdistanz zu preiswerten Einstiegs-CPUs von AMD wie dem E1-2500, sodass ausreichende Leistungsreserven für die meisten Office- und Multimedia-Anwendungen bestehen. Anspruchsvollere Software wird den Einstiegs-SoCs hingegen schnell überfordern.

Grafik

Die HD Graphics (Bay Trail) basiert auf Intels-Gen7-Architektur, welche DirectX 11 unterstützt und auch bei den Grafiklösungen der Ivy-Bridge-Serie (z.B. HD Graphics 4000) zum Einsatz kommt. Mit nur 4 EUs und maximal 756 MHz Taktrate fällt die Leistung aber noch deutlich niedriger als bei der HD Graphics (Ivy Bridge) aus, sodass nur ältere und weniger anspruchsvolle Windows-Spiele flüssig dargestellt werden. Obwohl selbst dies ein drastischer Fortschritt gegenüber dem Vorgänger ist, reicht die GPU-Performance nicht an konkurrierende AMD-APUs heran.

Leistungsaufnahme

Der gesamte SoC wird von Intel mit einer TDP von 7,5 Watt spezifiziert, sodass der Chip auch in sehr kompakten Subnotebooks oder Tablets eingesetzt werden kann. Bei typischer Nutzung soll die Leistungsaufnahme bei nur 4,5 Watt liegen (SDP).

Intel Celeron N2940Intel Celeron N2830Intel Celeron N2820
Intel CeleronIntel CeleronIntel Celeron
Bay Trail-MBay Trail-MBay Trail-M
: Celeron Bay Trail-M
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Intel Celeron N29101600 MHz4 / 4
Intel Celeron N28302160 - 2410 MHz2 / 2
Intel Celeron N28202170 - 2390 MHz2 / 2
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Intel Celeron N28102000 MHz2 / 2
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HD Graphics (Bay Trail, 313 - 854 MHz), Quick Sync, Wireless Display, SpeedstepHD Graphics (Bay Trail, 313 - 750 MHz), Wireless Display, Quick Sync, SpeedstepHD Graphics (Bay Trail, 313 - 756 MHz), Wireless Display, Speedstep
iGPUIntel HD Graphics (Bay Trail) (313 - 854 MHz)Intel HD Graphics (Bay Trail) (313 - 750 MHz)Intel HD Graphics (Bay Trail) (313 - 756 MHz)
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$107 U.S.$107 U.S.

Cinebench R15 - CPU Multi 64Bit
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Octane V2 - Total Score
min: 4542     avg: 6714.7     median: 7211 (14%)     max: 7397 Points

Average Benchmarks Intel Celeron N2940 → 100%

Average Benchmarks Intel Celeron N2830 → 79%

Average Benchmarks Intel Celeron N2820 → NAN%

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* Smaller numbers mean a higher performance
1 This benchmark is not used for the average calculation

v1.8.1a
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Autor: Redaktion,  8.09.2017 (Update: 18.09.2017)