Notebookcheck

Test Alienware 17 R3 (A17-9935) Notebook

Florian Glaser, Stefanie Voigt, 19.02.2016

Marathonläufer. Performante Gaming Notebooks gibt es wie Sand am Meer, mit einer hohen Akkulaufzeit können jedoch nur die wenigsten Geräte aufwarten. Die dritte Revision des Alienware 17 entpuppt sich im Test als überraschend ausdauernd.

Auf den ersten Blick hat sich bei der neuen Edition des 17-Zoll-Gamers kaum etwas getan. Optisch entspricht das Alienware 17 R3 beinahe exakt dem AW 17 R2, außer dass der rückwärtig angebrachte Displayport gestrichen und durch einen auf der rechten Seite platzierten USB-3.1-Port mit Thunderbolt-3-Funktionalität ersetzt wurde. Unter der Haube halten sich die Anpassungen ebenfalls in Grenzen. So verwendet der Hersteller jetzt DDR4- statt DDR3-RAM und gegen Aufpreis eine SSD mit PCIe/NVMe-Technik. Aufgrund der starken Verwandtschaft zum letzten Testgerät verzichten wir auf eine erneute Analyse des Gehäuses, der Ausstattung, der Eingabegeräte und des Sounds. Die entsprechenden Infos können Sie hier nachlesen.

Alienware 17 R3 (A17-9935) (17 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 980M - 4096 MB, Kerntakt: 1038 MHz, Speichertakt: 2500 MHz, GDDR5, ForceWare 353.54, Optimus
Hauptspeicher
8192 MB 
, 2x 4 GB DDR4-2133, Dual-Channel, 2 von 2 Slots belegt, max. 32 GB
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, CV69H_173WF4 (LGD0459), IPS, Full HD, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Sunrise Point HM170
Massenspeicher
Samsung PM951 NVMe 512 GB, 512 GB 
, SSD + HGST Travelstar 7K1000 (HTS721010A9E630), 1000 GB HDD @ 7200 rpm. Schächte: 1x m.2 Typ 2280 & 1x 2,5-Zoll
Soundkarte
Creative CA0132 @ Intel Sunrise Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 1 Kopfhörer, 1 Mikrofon, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, 1 Noble Lock, 1 Amplifier Port
Netzwerk
Killer e2400 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter (b/g/n/ac), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 34 x 430 x 292
Akku
92 Wh Lithium-Ion, 8 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 2 MP (FHD)
Sonstiges
Lautsprecher: 2.1 Klipsch (Sound Blaster Recon3Di), Netzteil: 240 Watt, Zubehör: Quick Start Guide, Software: MS Office 365 Trial, McAfee LiveSafe Internet Security Trial, Killer Network Manager, diverse Hersteller-Tools, 24 Monate Garantie
Gewicht
3.71 kg, Netzteil: 810 g
Preis
2000 EUR
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Wie man es vom Hersteller kennt, lässt sich das Notebook vor Kauf auf der hauseigenen Homepage umfangreich konfigurieren. Zwar ist nicht bei jedem Basismodell jede Komponente verfügbar, die Auswahlmöglichkeiten würden wir dennoch als gut bezeichnen. Abhängig vom eigenen Budget werkelt im AW 17 R3 entweder ein mattes Full-HD-IPS-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln oder ein hochauflösendes 4k-Display mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Der Arbeitsspeicher reicht von 8 bis maximal 32 GByte. Kleiner Wermutstropfen: Zwei RAM-Bänke sind für ein Gaming Notebook recht wenig, hier hätten wir uns vier Slots gewünscht.

up to date mit USB 3.1 Type-C
up to date mit USB 3.1 Type-C

Ein M.2-Schacht für SSDs und ein 2,5-Zoll-Schacht für HDDs orientieren sich hingegen am aktuellen Trend. Der Prozessor stammt aus Intels Skylake Generation und hört auf die Bezeichnung Core i7-6700HQ oder Core i7-6820HK. Als Grafikkarte bietet Alienware die High-End-Chips GTX 970M und GTX 980M an. Besonders üppig geht es bei der Garantie zu: Maximal vier Jahre inklusive In-Home-Service sind eher ungewöhnlich. Optional installiert Dell auch Windows 8.1 statt Windows 10 (entweder Home oder Pro).

Preislich startet das Alienware 17 R3 ab 1.799 Euro. Unser Testgerät mit der Bezeichnung A17-9935, das über den Online-Händler cyberport.de bezogen wurde, siedelt sich bei 2.000 Euro an. Für diesen Preis erhält man ein FHD-Panel, einen Core i7-6700HQ, eine GeForce GTX 980M, 8 GByte RAM, eine 512-GByte-SSD und zusätzlich eine TByte-HDD.

Display

Obwohl der 17-Zoll-Spross über das identische FHD-Panel wie sein Vorgänger verfügt (173WF4/LGD0459), weichen die ermittelten Werte hier und da ein bisschen ab, was auf Produktions- und Messschwankungen zurückzuführen ist.

328
cd/m²
329
cd/m²
325
cd/m²
344
cd/m²
360
cd/m²
323
cd/m²
334
cd/m²
351
cd/m²
326
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 360 cd/m² Durchschnitt: 335.6 cd/m² Minimum: 18 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 360 cd/m²
Kontrast: 818:1 (Schwarzwert: 0.44 cd/m²)
ΔE Color 4.76 | 0.4-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 3.69 | 0.64-98 Ø6.3
84% sRGB (Argyll 3D) 55% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.24
Alienware 17 R3 (A17-9935)
CV69H_173WF4 (LGD0459)
Asus G752VY-RH71
ID: LG Philips LGD04E8, Name: LP173WF-SPF3
Schenker XMG P706
LG LP173WF4-SPD1
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
LG Philips LP173WF4-SPF1 (LGD0469)
Asus GX700
LP173WF4-SPF3 (LGD04E8)
Schenker XMG U716
AU B173ZAN01.0 (AUO109B)
Response Times
-27%
-4%
-29%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
33 (13, 20)
42.8 (16.4, 26.4)
-30%
37 (14, 23)
-12%
45 (17, 28)
-36%
Response Time Black / White *
23 (5, 18)
28.4 (4.4, 24)
-23%
22 (4, 18)
4%
28 (6, 22)
-22%
PWM Frequency
Bildschirm
8%
-1%
13%
-6%
11%
Helligkeit Bildmitte
360
346.8
-4%
306
-15%
322
-11%
332
-8%
374
4%
Brightness
336
330
-2%
302
-10%
315
-6%
319
-5%
356
6%
Brightness Distribution
90
91
1%
90
0%
90
0%
93
3%
88
-2%
Schwarzwert *
0.44
0.393
11%
0.34
23%
0.3
32%
0.34
23%
0.4
9%
Kontrast
818
882
8%
900
10%
1073
31%
976
19%
935
14%
DeltaE Colorchecker *
4.76
3.72
22%
5.49
-15%
3.78
21%
5.35
-12%
4.23
11%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
10.8
8.45
22%
7.75
28%
6.7
38%
DeltaE Graustufen *
3.69
2.93
21%
3.97
-8%
2.43
34%
6.45
-75%
5.48
-49%
Gamma
2.24 98%
2.23 99%
2.15 102%
2.54 87%
2.34 94%
2.35 94%
CCT
6091 107%
6525 100%
6163 105%
6706 97%
7048 92%
6686 97%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55
56
2%
55.5
1%
56
2%
56
2%
88
60%
Color Space (Percent of sRGB)
84
85.2
1%
84.5
1%
85
1%
85
1%
100
19%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-10% / 2%
-1% / -1%
13% / 13%
-5% / -5%
-9% / 4%

* ... kleinere Werte sind besser

Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 336 cd/m² muss sich das Alienware 17 R3 keineswegs hinter der Konkurrenz verstecken. Knapp 820:1 beim Kontrast und 90 % Ausleuchtung sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern, wobei unser Testgerät an den horizontalen Rändern kleinere Lichthöfe hatte und der Schwarzwert mit 0,44 cd/m² etwas niedriger sein könnte.

CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale (profiliert)
CalMan: Grayscale (profiliert)
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps (profiliert)
CalMan: Saturation Sweeps (profiliert)
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker (profiliert)
CalMan: ColorChecker (profiliert)
Alienware 17 R3 vs. sRGB (84 %)
Alienware 17 R3 vs. sRGB (84 %)
Alienware 17 R3 vs. AdobeRGB (55 %)
Alienware 17 R3 vs. AdobeRGB (55 %)

In den erweiterten Tests mit der Profi-Software Calman macht die dritte Revision eine ordentliche Figur. DeltaE-2000-Werte von 3,69 (Graustufen) bzw. 4,76 (Color Checker) bewegen sich im typischen Rahmen für IPS-Displays. Durch eine Profilierung konnten wir die Werte auf 0,79 bzw. 3,28 verbessern und den leichten Gelbstich eliminieren.

Outdoor-Einsatz
Outdoor-Einsatz
Subpixel
Subpixel
Blickwinkel
Blickwinkel

Recht gut schneidet das Panel bei den Reaktionszeiten ab. 23 ms (black-white) und 33 ms (grey-to-grey) werden von den meisten IPS-Kollegen übertroffen. An der Outdoor-Tauglichkeit und den Blickwinkeln hapert es ebenfalls nicht.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
23 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 5 ms steigend
↘ 18 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 29 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
33 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 13 ms steigend
↘ 20 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 21 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.5 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9596 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

Das Leistungs-Kapitel eröffnen wir mit einer Reihe von Screenshots, welche die System-Komponenten und die wichtigsten Bestandteile der Software abbilden.

Prozessor

Auch wenn der Core i7-6820HK mehr Power und einen freien Multiplikator bietet (Alienware übertaktet ihn auf 4,1 GHz), ist der Core i7-6700HQ in unseren Augen die vernünftigere Wahl. 

Single-Core Rendering
Single-Core Rendering
Multi-Core Rendering
Multi-Core Rendering
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung

Das Skylake Modell unterstützt neben Hyper-Threading auch die Übertaktungsfunktion Turbo Boost, welche den Takt unter Last von 2,6 auf 3,1 GHz (vier Kerne), 3,3 GHz (zwei Kerne) oder 3,5 GHz (ein Kern) klettern lässt. Im Test mit dem Cinebench R15 und dem Unigine Heaven 4.0 Benchmark wurden die maximalen Werte auch immer gehalten, was eine sehr hohe Performance verspricht.

Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.68 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.5 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
146 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
680 Points
Hilfe

Die Ergebnisse der CPU-Benchmarks untermauern den guten Ersteindruck. So rechnet der deutlich teurere Core i7-6820HK bei den meisten Notebooks nicht einmal 10 % schneller. Falls der Abstand doch größer ausfällt, liegt es daran, dass der Hersteller seine CPU zusätzlich übertaktet (man vergleiche das MSI GT72S-6QE oder das Asus GX700). Notebooks mit Desktop-Chip wie das Schenker XMG U716 können ebenfalls über 10 % flotter sein. In der Praxis fühlen sich die Geräte ungefähr gleich an, zumal in Spielen meist die GPU limitiert.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
Intel Core i7-6700HQ
146 Points ∼84%
Asus G752VY-RH71
Intel Core i7-6700HQ
144 Points ∼83% -1%
Schenker XMG P706
Intel Core i7-6820HK
151 Points ∼87% +3%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
Intel Core i7-6820HK
159 Points ∼92% +9%
Asus GX700
Intel Core i7-6820HK
173 Points ∼100% +18%
Schenker XMG U716
Intel Core i7-6700
171 Points ∼99% +17%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
Intel Core i7-6700HQ
680 Points ∼78%
Asus G752VY-RH71
Intel Core i7-6700HQ
681 Points ∼78% 0%
Schenker XMG P706
Intel Core i7-6820HK
709 Points ∼81% +4%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
Intel Core i7-6820HK
807 Points ∼92% +19%
Asus GX700
Intel Core i7-6820HK
875 Points ∼100% +29%
Schenker XMG U716
Intel Core i7-6700
791 Points ∼90% +16%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
Intel Core i7-6700HQ
1.68 Points ∼86%
Asus G752VY-RH71
Intel Core i7-6700HQ
1.64 Points ∼84% -2%
Schenker XMG P706
Intel Core i7-6820HK
1.73 Points ∼89% +3%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
Intel Core i7-6820HK
1.8 Points ∼92% +7%
Asus GX700
Intel Core i7-6820HK
1.95 Points ∼100% +16%
Schenker XMG U716
Intel Core i7-6700
1.94 Points ∼99% +15%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
Intel Core i7-6700HQ
7.5 Points ∼79%
Asus G752VY-RH71
Intel Core i7-6700HQ
7.51 Points ∼79% 0%
Schenker XMG P706
Intel Core i7-6820HK
7.78 Points ∼81% +4%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
Intel Core i7-6820HK
8.88 Points ∼93% +18%
Asus GX700
Intel Core i7-6820HK
9.55 Points ∼100% +27%
Schenker XMG U716
Intel Core i7-6700
8.77 Points ∼92% +17%

System Performance

Die System Performance überprüfen wir mit dem PCMark 7, der sehr viele Komponenten in die Gesamtwertung einfließen lässt. 5.938 Punkte richten sich sich nach anderen High-End-Laptops wie dem kürzlich getesteten MSI GS60-6QE.

PCMark 7 Score
5938 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (nach Ergebnis sortieren)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Samsung PM951 NVMe 512 GB
5938 Points ∼75%
Asus G752VY-RH71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
6362 Points ∼80% +7%
Schenker XMG P706
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SM951 MZHPV512HDGL m.2 PCI-e
6054 Points ∼76% +2%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
GeForce GTX 980M, 6820HK, Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
6439 Points ∼81% +8%
Asus GX700
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
7933 Points ∼100% +34%
Schenker XMG U716
GeForce GTX 980 (Laptop), 6700, Samsung SM951 MZHPV512HDGL m.2 PCI-e
7159 Points ∼90% +21%

Massenspeicher

Alienware verpasst dem A17-9935 eine 512 GByte große M.2-SSD von Samsung. Die NVMe-Variante der PM951 schlägt sich auf dem Papier mit maximal 1.050 MB/Sek deutlich besser als konventionelle SATA-III-SSDs, die auf höchstens 500-550 MB/Sek kommen.

Leider trat im Test das gleiche Problem wie beim AW 15 R2 auf, nämlich dass viele Tools noch Schwierigkeiten mit der NVMe-Technik haben. So ermittelte der AS SSD Benchmark viel zu niedrige Schreibwerte. Eventuell könnte hier ein Firmware-, Treiber- oder Software Update helfen. Wenn man den unnatürlich langen Systemstart nach Reboots ausklammert, gab es subjektiv keine Auffälligkeiten bei der Arbeitsgeschwindigkeit. Der CrystalDiskMark bescheinigt der PM951 bis zu 1.263 MB/Sek (Read) bzw. 587 MB/Sek (Write). Manche PCIe-/NVMe-SSDs knacken in beiden sequentiellen Tests die 1.000-MB-Marke.

Samsung PM951 NVMe 512 GB
Sequential Read: 1263 MB/s
Sequential Write: 587.2 MB/s
512K Read: 568.7 MB/s
512K Write: 265.2 MB/s
4K Read: 42.59 MB/s
4K Write: 140.6 MB/s
4K QD32 Read: 610 MB/s
4K QD32 Write: 232.8 MB/s
Alienware 17 R3 (A17-9935)
Samsung PM951 NVMe 512 GB
Asus G752VY-RH71
Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
Schenker XMG P706
Samsung SM951 MZHPV512HDGL m.2 PCI-e
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
Toshiba NVMe THNSN5256GPU7
Asus GX700
2x Samsung SM951 MZVPV512HDGL (RAID 0)
Schenker XMG U716
Samsung SM951 MZHPV512HDGL m.2 PCI-e
CrystalDiskMark 3.0
62%
44%
32%
129%
47%
Write 4k
140.6
150.2
7%
112.3
-20%
162.3
15%
141
0%
119.5
-15%
Read 4k
42.59
51.62
21%
44.61
5%
44.74
5%
50.61
19%
44.95
6%
Write Seq
587.2
1536
162%
1573
168%
1062
81%
2632
348%
1577
169%
Read Seq
1263
2007
59%
1536
22%
1602
27%
3139
149%
1608
27%

Grafikkarte

Da die GeForce GTX 980M nun schon eine Weile auf dem Markt ist, möchten wir uns auf die wichtigsten Fakten konzentrieren. Wie seine anderen Geschwister aus der 900-Generation basiert das DirectX-12-Modell auf der Maxwell Architektur und wird im 28-nm-Prozess hergestellt (14 nm @CPU). Mit 1.536 Shader-Einheiten rangiert die GTX 980M etwas über der ebenfalls häufig in Gaming Notebooks verbauten GeForce GTX 970M, die 1.280 Shader enthält. An die Leistung des neuen Spitzenreiters GTX 980 kann der Chip nicht heranreichen. Letztere ist analog zum Desktop-Bruder mit 2.048 Shadern bestückt. Die Taktraten der GTX 980M belaufen sich auf 1.038 bis 1.127 MHz für den Kern und 2.500 MHz für den GDDR5-Speicher.

3DMark 11 Performance
10464 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
85689 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
22136 Punkte
3DMark Fire Strike Score
8099 Punkte
Hilfe

Apropos VRAM: Im Gegensatz zu einigen Konkurrenten spendiert Alienware der GTX 980M nur 4 statt 8 GByte. Bei extrem hohen Settings (4K-Auflösung, Ultra-Details, ...) sehnen sich einige Spiele inzwischen nach möglichst viel VRAM. In synthetischen Grafiktests hat die Menge des Videospeichers bisher kaum Einfluss. Der 3DMark 11 und der 3DMark 13 ordnen das Alienware 17 R3 zwar etwas unter dem Level von GTX-980M-Notebooks mit 8 GByte VRAM ein (Schenker XMG P706, MSI GT72S-6QE). Der Rückstand könnte jedoch auch an der Treiberversion liegen und mit der Tatsache zusammenhängen, dass manche Firmen ihre CPU und/oder GPU übertakten.

3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
NVIDIA GeForce GTX 980M
9227 Points ∼69%
Asus G752VY-RH71
NVIDIA GeForce GTX 980M
10489 Points ∼78% +14%
Schenker XMG P706
NVIDIA GeForce GTX 980M
9687 Points ∼72% +5%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
9537 Points ∼71% +3%
Asus GX700
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
13382 Points ∼100% +45%
Schenker XMG U716
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
12691 Points ∼95% +38%
1920x1080 Fire Strike Score (nach Ergebnis sortieren)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
NVIDIA GeForce GTX 980M
8099 Points ∼71%
Asus G752VY-RH71
NVIDIA GeForce GTX 980M
8914 Points ∼78% +10%
Schenker XMG P706
NVIDIA GeForce GTX 980M
8380 Points ∼73% +3%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
8414 Points ∼74% +4%
Asus GX700
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
11440 Points ∼100% +41%
Schenker XMG U716
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
10734 Points ∼94% +33%
3DMark 11
1280x720 Performance GPU (nach Ergebnis sortieren)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
NVIDIA GeForce GTX 980M
11388 Points ∼64%
Asus G752VY-RH71
NVIDIA GeForce GTX 980M
13581 Points ∼76% +19%
Schenker XMG P706
NVIDIA GeForce GTX 980M
12402 Points ∼69% +9%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
12193 Points ∼68% +7%
Asus GX700
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
17864 Points ∼100% +57%
Schenker XMG U716
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
17050 Points ∼95% +50%
1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
NVIDIA GeForce GTX 980M
10464 Points ∼68%
Asus G752VY-RH71
NVIDIA GeForce GTX 980M
12056 Points ∼78% +15%
Schenker XMG P706
NVIDIA GeForce GTX 980M
11514 Points ∼74% +10%
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
11488 Points ∼74% +10%
Asus GX700
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
15462 Points ∼100% +48%
Schenker XMG U716
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
14477 Points ∼94% +38%

Gaming Performance

Dank der brachialen Power hat die GeForcer GTX 980M selbst mit technisch anspruchsvollen Titeln wie Rise of the Tomb Raider und Just Cause 3 kaum Probleme. In der nativen Full-HD-Auflösung laufen maximale Details fast immer flüssig. Lediglich bei Games, die nicht ganz so gut optimiert sind, muss man sich stellenweise mit hohen Settings arrangieren (z. B. Assassin's Creed Syndicate).Generell würden wir Käufern des Alienware 17 R3 ein Treiber-Update empfehlen. Die beim Testgerät vorinstallierte Version 353.54 kam aufgrund ihres Alters nicht perfekt mit neuen Spielen zurecht. So starteten XCOM 2 und Rainbow Six Siege erst dann auf der GeForce GTX 980M, nachdem wir die Titel in der Nvidia Systemsteuerung der dedizierten Grafikkarte zugeteilt hatten.

min. mittel hoch max.
Assassin's Creed Syndicate (2015) 75.471.654.323fps
Rainbow Six Siege (2015) 230.9186.2110.993.1fps
Just Cause 3 (2015) 106100.468.759.1fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 1378552.942.2fps
XCOM 2 (2016) 77.958.845.222.9fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschkulisse deckt sich nicht 1:1 mit dem Vorgänger. Im 3DMark 06 ist das Gerät angesichts von 38 statt 43 dB deutlich leiser als die letzte Revision. Auch der Maximalpegel erweist sich mit 50 zu 52 dB als etwas geringer. Hauptgrund dürfte die bessere Effizienz des Core i7-6700HQ respektive der Skylake Architektur sein. Der Core i7-4980HQ des Alienware 17 R2 war in Notebook-Kreisen als Hitzkopf verschrien. Außerdem könnte Dell die Lüftersteuerung geändert respektive optimiert haben.

Im Idle-Modus verhält sich der 17-Zöller stets ruhig. Da die Lüfter meist deaktiviert sind, hört man nur ein dezentes Rauschen der HDD. Ein nerviges Auftouren, wie es viele Konkurrenten zeigen, gibt es beim Alienware 17 R3 nicht. Allerdings surrte irgendein Bauteil des Testgeräts manchmal (bestimmte 3D-Lasten), was empfindliche Nutzer stören könnte.

Geräuschentwicklung Idle
Geräuschentwicklung Idle
Geräuschentwicklung Last
Geräuschentwicklung Last
Pink & White Noise (Speaker)
Pink & White Noise (Speaker)

Lautstärkediagramm

Idle
31 / 32 / 33 dB(A)
HDD
32 dB(A)
Last
38 / 50 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1 (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30 dB(A)
Alienware 17 R3 (A17-9935)
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Asus G752VY-RH71
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Schenker XMG P706
GeForce GTX 980M, 6820HK
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
GeForce GTX 980M, 6820HK
Asus GX700
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
Schenker XMG U716
GeForce GTX 980 (Laptop), 6700
Geräuschentwicklung
-2%
1%
-7%
-12%
-9%
aus / Umgebung *
30
Idle min *
31
33.4
-8%
30.9
-0%
30.6
1%
33
-6%
33
-6%
Idle avg *
32
33.5
-5%
31.2
2%
31
3%
35
-9%
35
-9%
Idle max *
33
33.5
-2%
31.2
5%
50.4
-53%
42
-27%
38
-15%
Last avg *
38
40.3
-6%
40.5
-7%
35
8%
46
-21%
45
-18%
Last max *
50
45.1
10%
47
6%
46
8%
48
4%
48
4%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Die Temperaturentwicklung fällt typisch für ein Gaming Notebook aus. So erwärmen sich die Gehäuseoberflächen im Idle-Betrieb auf knapp 30 °C, wohingegen unter Volllast ca. 43 °C erreicht werden. Maximal 53 °C im Bereich der Lüfter wären auf dem Schoß nicht sehr angenehm, allerdings ist das 3,7 Kilogramm schwere Chassis auch primär für den Schreib- oder Couchtisch gedacht.

Die Handballenauflage wird nie unangenehm heiß. Mehr als 33 °C konnten wir selbst mit den Tools Furmark und Prime95 nicht messen. Die Komponenten haben am Stresstest deutlich mehr zu knabbern. Nach einer Stunde pendelte sich der Core i7-6700HQ auf 90 °C und die GeForce GTX 980M auf rund 80 °C ein. Zu einem Throttling, also einer Drosselung unter den Standardtakt, kam es nur temporär.

Temperatur Idle (oben)
Temperatur Idle (oben)
Temperatur Idle (unten)
Temperatur Idle (unten)
Temperatur Last (oben)
Temperatur Last (oben)
Temperatur Last (unten)
Temperatur Last (unten)
Max. Last
 49.9 °C49.4 °C51.1 °C 
 43.5 °C49.6 °C46.5 °C 
 28.8 °C32.9 °C32.4 °C 
Maximal: 51.1 °C
Durchschnitt: 42.7 °C
50.8 °C53.2 °C44.2 °C
50.9 °C50.7 °C47.3 °C
29.6 °C36.4 °C29.8 °C
Maximal: 53.2 °C
Durchschnitt: 43.7 °C
Netzteil (max.)  44.2 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 42.7 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 33 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 51.1 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.4 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 53.2 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 28.7 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 32.9 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (-4.2 °C).
Alienware 17 R3 (A17-9935)
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Asus G752VY-RH71
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Schenker XMG P706
GeForce GTX 980M, 6820HK
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
GeForce GTX 980M, 6820HK
Asus GX700
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
Schenker XMG U716
GeForce GTX 980 (Laptop), 6700
Hitze
19%
10%
2%
2%
-8%
Last oben max *
51.1
38.2
25%
44
14%
45.2
12%
48.7
5%
48.8
5%
Last unten max *
53.2
40.2
24%
42.3
20%
56.9
-7%
55.8
-5%
Idle oben max *
31.7
29
9%
31.7
-0%
30.7
3%
32
-1%
36.7
-16%
Idle unten max *
32.2
27
16%
29.9
7%
31.8
1%
37.3
-16%

* ... kleinere Werte sind besser

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Im Vergleich zur Testkonfiguration des Alienware 17 R2 ist das neue Modell nur teilweise sparsamer. 12-26 Watt im Idle-Betrieb sind nur durch Nivdias Optimus Technologie möglich, die dynamisch zwischen der integrierten und der dedizierten GPU wechselt. Sobald der Nvidia Chip belastet wird, klettert der Verbrauch spürbar in die Höhe, wobei rund 95 Watt im 3DMark 06 noch akzeptabel sind (124 Watt @17 R2). Als Maximalwert konnten wir beim Stresstest 188 Watt messen. Schade: Obwohl das Netzteil mit 240 Watt ausreichend dimensioniert ist, leert sich unter Volllast der Akku.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.3 / 0.8 Watt
Idledarkmidlight 12 / 18 / 26 Watt
Last midlight 95 / 188 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Alienware 17 R3 (A17-9935)
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Asus G752VY-RH71
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Schenker XMG P706
GeForce GTX 980M, 6820HK
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
GeForce GTX 980M, 6820HK
Asus GX700
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK
Schenker XMG U716
GeForce GTX 980 (Laptop), 6700
Stromverbrauch
2%
-38%
-120%
-106%
Idle min *
12
12
-0%
21.3
-78%
40
-233%
35
-192%
Idle avg *
18
17.9
1%
26.3
-46%
45
-150%
44
-144%
Idle max *
26
19.3
26%
32.9
-27%
51
-96%
51
-96%
Last avg *
95
97.7
-3%
110.2
-16%
149
-57%
134
-41%
Last max *
188
213
-13%
230.8
-23%
313
-66%
298
-59%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Womit wir bei der größten Stärke des Alienware 17 R3 angelangt wären: der Laufzeit. Maximal 12,5 Stunden Idle-Betrieb (minimale Display-Helligkeit) kennen wir sonst nur von Office- oder Multimedia-Notebooks mit ULV-Prozessor. Konkurrenten, die ohne Grafikumschaltung auskommen müssen (Asus GX700, Schenker XMG U716, ...) machen zum Teil schon nach 3-4 Stunden schlapp. Rund 7,5 Stunden WLAN-Surfen bei mittlerer Leuchtkraft verdienen ebenfalls Respekt. 3D-Programme packt der 17-Zöller um die 2 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
12h 38min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
7h 24min
Last (volle Helligkeit)
1h 45min
Alienware 17 R3 (A17-9935)
92 Wh
Asus G752VY-RH71
67 Wh
Schenker XMG P706
60 Wh
MSI GT72S-6QEG16SR421BW
83 Wh
Asus GX700
93 Wh
Schenker XMG U716
82 Wh
Akkulaufzeit
-28%
-35%
-49%
-45%
-48%
Idle
758
368
-51%
297
-61%
261
-66%
201
-73%
158
-79%
Last
105
100
-5%
97
-8%
71
-32%
88
-16%
88
-16%
H.264
220
136

Fazit

Pro

+ stabiles und hochwertig verarbeitetes Chassis
+ per Amplifier externe Grafikkarte möglich
+ hervorragende Akkulaufzeit
+ viele Beleuchtungselemente
+ USB 3.1 inkl. Thunderbolt 3
+ leuchtstarkes IPS-Display
+ erstklassige Leistung
+ gute Eingabegeräte
+ ordentlicher Sound
+ praktische Tools
+ schickes Design
+ NVMe-SSD

Contra

- manche Komponenten recht umständlich erreichbar
- teils CPU- & GPU-Throttling in Extremsituationen
- Akku leert sich unter Volllast (Netzbetrieb)
- nur zwei Speicherbänke
- Gehäuse rutscht leicht
- hohes Gewicht
Alienware 17 R3, Testgerät zur Verfügung gestellt von cyberport.de
Alienware 17 R3, Testgerät zur Verfügung gestellt von cyberport.de

Das Alienware 17 R3 offenbart sich als konsequente Weiterentwicklung des bisherigen Konzepts.

Ein derart stylishes und vielfältig beleuchtetes Gehäuse entdeckt man im Notebook-Bereich nur selten. Dank USB 3.1, NVMe-SSD, Skylake Prozessor, DDR4-RAM und GeForce GTX 980M erreicht auch der Rest High-End-Niveau. Abgerundet wird das Paket von tollen Eingabegeräten, ordentlichen Lautsprechern und einem hellen IPS-Display, das allerdings leichtes Screen Bleeding zeigt.

Wer häufig den Akku nutzt, wird sich derweil über die üppige Laufzeit freuen. Zum Transport ist das 3,7 Kilogramm schwere Chassis jedoch nicht ideal. Die Wartungsmöglichkeiten, die Rutschfestigtkeit der Füße und die Menge des VRAMs könnten zum Preis von 2.000 Euro auch besser sein.

Alienware 17 R3 (A17-9935) - 19.02.2016 v5
Florian Glaser

Gehäuse
87 / 98 → 89%
Tastatur
88%
Pointing Device
83%
Konnektivität
69 / 81 → 85%
Gewicht
52 / 10-66 → 75%
Akkulaufzeit
90%
Display
86%
Leistung Spiele
91%
Leistung Anwendungen
93%
Temperatur
80 / 95 → 84%
Lautstärke
77 / 90 → 86%
Audio
80%
Durchschnitt
81%
87%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Glaser, 19.02.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.