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Testbericht Gericom 1st Supersonic PCI-E ML-32 (Turion) Print
Written by Klaus Hinum   
Saturday, 04 June 2005
ImageMit dem 1st Supersonic PCI E Advanced ML 32 100 bietet Gericom ein zweites namensgleiches Gerät (den Testbericht des ersten finden sie hier), welches jedoch nur die PCI Express Schnittstellen mit dem Centrino Gerät gemeinsam hat (siehe Testbericht des ersten 1st Supersonic PCI-E).

Der Quanta K7N Barebone enthält den neuen Mobilprozessor von AMD namens Turion 64 ML-32, einen ATI Chipsatz, ATI Mobility X600 Grafikkarte, 1GB RAM und 100 GB Festplatte. Das Gerät wird derzeit von der Supermarktkette Hofer (in Deuschland als Aldi bekannt) verkauft. Im folgenden Artikel erhalten sie einen ausführlichen Testbericht.
Das gestestete Notebook erreichte uns mit folgender Ausstattung:
  • Quanta K7N Barebone (Gehäuse)
  • AMD Turion 64 ML-32 1800 Mhz (512kb L2 Cache), ohne Last: 800 Mhz
  • ATI Chipsatz (Northbride ID 5951 & Southbridge ID 4377) FSB 200 (gemessene 199 MHz)
  • 1024 MB RAM (2 x 512 MB PC3200 Apacer CL3-4-4-8 @ 200 MHz)
  • ATI Mobility Radeon X600 mit 128 MB RAM (Treiber 8.113-050308a-021840C) + 128 MB Shared Memory vom RAM (Hyper Memory) (Kerntakt 398 MHz, Speicher 270 MHz)
  • 100 GB Festplatte Toshiba MK1031GAS (lt Hofer Prospekt Fujitsu Festplatte)
  • Matshita DVD-RAM UJ-845S 8x Multistandard DVD-/CD-Brenner mit Dual Layer und DVD-RAM Unterstützung
  • 3 in 1 Multikartenleser (Memory Stick, Multi Media Card , Secure Digital)
  • Marvell Yukon 88e8053 PCI-E Gigabit Ethernet Controller 10/100/1000 MBit
  • Synaptics PS/2 Touchpad
  • Texas Instruments IEEE1394 Controller Firewire
  • 3x USB 2.0, VGA Ausgang (analog), S-Video TV-Out, Mic-In, Line-Out, PCMCIA Type II, Docking Station Anschluss
  • RaLink IEEE 802.11b/g WLAN
  • 15" SXGA+ Bildschirm 1400x1050 Pixel
  • 9 Zellen 6600 mAh Akku
  • Breite 33 cm
  • Höhe 2,8 (vorne) - 3 cm (hinten); + 1 cm Displaydeckel; + 0,2 cm Standfüße
  • Tiefe 27 cm
  • Gewicht 3,2 kg (+ Netzteil: 750g)
  • Optische Maus, Headset und Tragetasche
  • PCMCIA TV Karte inkl Fernbedienung (analog TV, Teletext, Radio)
ImageVon der Schnittstellenausstattung her, kann man das Notebook als durchaus komplett bezeichnen. Eventuell könnte man 3 USB Stecker als zu wenig kritisieren. Leider sind alle 3 USB 2.0 Anschlüsse an der rechten vorderen Seite platziert. Dies ist für Rechtshänder sehr störend, da es die Nutzung einer Maus einschränkt.
Die Ansaugöffnungen für die zwei Lüfter befinden sich (wie in letzter Zeit leider schon üblich) auf der Unterseite des Geräts und sollen nicht verdeckt werden. Dadurch wird die Nutzung auf dem Schoß stark eingeschränkt. Auf der Rückseite des Notebooks wird ausdrücklich von der Benutzung des Rechners auf dem Schoß gewarnt und dass die Einsaugöffnungen nicht verdeckt werden dürfen!
Die mitgelieferte PCMCIA TV-Karte funktionierte beim Kabelempfang einwandfrei. Der Empfang war jedoch bei schlechter Kabelqualität nur mäßig (der Tuner erreicht nicht die Qualität eines Fernsehtuners). Mit der mitgelieferten Stabantenne fand der Sendersuchlauf keine Kanäle. Timeshifting und Aufnahme funktionierte mit der mitgelieferten Sofware einwandfrei.

 
Schnittstellen Front
Schnittstellen Front
 
Schnittstellen Rückseite
Schnittstellen Rückseite
 
Schnittstellen linke Seite
Schnittstellen linke Seite
 
Schnittstellen rechte Seite
Schnittstellen rechte Seite

Verarbeitung

ImageDas verwendete Plastik für das Gehäuse greift sich gut an und scheint kratzerunempfindlich zu sein. Wie bei den meisten Slot-in bestückten Geräten, lässt sich das Gehäuse direkt über dem Laufwerk leicht eindrücken. Beim einseitigen Hochheben knarrt das Gehäuse etwas.
Leider ist das Material, aus dem der Displaydeckel gefertigt ist hingegen sehr kratzempfindlich und verbiegt sich auch leicht.
Die Spaltmaße waren beim Test bis auf jene bei den Displayschanieren gleichmäßig. Die Abdeckung der Schaniere erschien überhaupt etwas wackelig. Auch die Displayverriegelung konnte nicht vollends überzeugen.
Die Tastatur hat einen leisen Anschlag und lässt sich angenehm bedienen. Leider sitzen die einzelnen Tasten etwas wackelig im Gehäuse. Ausserdem ist die Anordnung der linken "FN" Taste ganz links Aussen (wo normalerweise die "STRG" Taste angeordnet ist) etwas gewöhnungsbedürftig.
Die mitgelieferte optische Maus hinterlässt keinen sehr guten Eindruck, sie ist eher ungenau und mittelmäßig verarbeitet.

Display

Das 1400x1050 Pixel zeigende 15 Zoll Display im Verhältnis 4:3 leuchtet mit einer maximalen Helligkeit 148,5 cd/m² im Test. Dieser Wert ist für das Arbeiten im Innenraum ausreichend, reicht jedoch nicht unter der prallen Sonne. Im Test war ein Arbeiten im Schatten jedoch leicht möglich, wenn auch etwas anstrengend (man konnte jedoch alles erkennen).
Die Blickwinkelstabilität des Displays ist eher mittelmäßig. Das Display verfälscht besonders vertikal sehr schnell die dargestellten Farben.

Image Image
Image Image
Image

Die Ausleuchtung von 77,4% ist auch ein mittelmäßiger Wert. Am unteren Rand des Displays war jedoch eindeutig ein hellerer Streifen sichtbar (der jedoch in unseren Messwerten nicht aufscheint). Die gemessenen Verteilungswerte können sie folgender Tabelle entnehmen (Tabelle repräsentiert den Schirm und zeigt die 9 Messpunkte).

115,0 cd/m²
140,1 cd/m²
117,0 cd/m²
123,5 cd/m²
148,5 cd/m²
128,7 cd/m²
122,2 cd/m²
129,2 cd/m²
136,2 cd/m²
Tabelle mit 9 Messpunken der Helligkeit

Den analogen Grafikkartenausgang haben wir mit einem Sony Multiscan G400P 19" Trinitron Monitor getestet. Bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel waren die Schärfe- und Konvergenzwerte befriedigend. Bei 1280 x 1024 zeigte unser Testgerät ein befriedigendes bis genügendes Bild. Eingeschränkt kann man sicher mit einem externen Monitor arbeiten, jedoch ist die Darstellung nicht perfekt.

Die etwas abgefallene Blaukurve in unserem Monitortest zeigt eine derzeit übliche warme Farbgebung des Displays. Der darstellbare Farbbereich des RGB Farbraums (Dreieck im rechten Bild) ist durchschnittlich.
Image

Aufgefallen ist uns ausserdem noch, dass unser Testgerät einen hell leuchtenden Pixelfehler in der Mitte des Displays hatte. Jedoch ist dieser bei der feinen Auflösung nicht sehr auffällig.

Leistung

Detailaufnahme des Touchpads
Detailaufnahme des Touchpads
Beworben wird der Laptop mit folgendem Satz:
"mit 256 MB Grafikspeicher dank neuester Technologie um 50 % schneller."
Darunter sieht man eine Grafik mit folgenden Werten:
1601 3DMark05 05 vs 1047 3DMark05 einer X700 mit 64mb / Radeon 9700 128mb
Im folgenden werden wir diesen Werten auf den Grund gehen.

3DMark 05
1448 3DMark05 Punkte
Das sind etwa 150 Punkte weniger als in der Werbung, jedoch steht nicht dabei ob es auch in den Standardeinstellungen (1024x768 mit Standardtreibereinstellungen) getestet wurde.
Zum Vergleich, die X700 mit 256 MB RAM in unserem Alb Eagle C19 Testgerät erreichte 6072 Punkte und lt. Futuremark ORB gibt es keinen relevanten Punkteunterschied zu einer X600 ohne Hypermemory.

3DMark 03
3473 3DMark03 Punkte

PCMark04
Hier erreichte das Gerät sehr gute 3542 Punkte. Interessanterweise hat das erste 1st Supersonic mit Pentium M genausoviele Punkte erreicht.

HD Tune 2.10
Transferraten:
Minimum 13,1 MB/Sekunde
Maximum 28,0 MB/Sekunde
Durchschnittlich 22,3 MB/Sekunde
Zugriffszeit 19 ms
Burst Rate 61,1 MB/Sekunde
CPU Belastung 5,6%

Hier sehen sie noch das Diagramm der Zugriffszeiten in gelb und der Transferrate in blau.

HDTune Diagramm
HDTune Diagramm


Doom 3:
Das Timedemo demo1 lieferte folgende Ergebnisse (ab dem 2. Durchgang):

 Auflösung Details Bilder pro Sekunde Antialiasing
640 x 480 medium 52,4 fps off
800 x 600 high 33,8 fps off
1024 x 768 high 23,9 fps off
1024 x 768 ultra 18,3 fps off
1024 x 768 ultra 15,7 fps on (2x)

Mit den Detaileinstellungen high (in 800x600) ohne Antialiasing war, wie schon die Timedemo Werte anzeigen, spielen mit zwischen 20 und 40 fps möglich. Durchschnittlich renderte Doom3 ca. 30 Bilder pro Sekunde.

Half-Life 2
Half-Life 2 zum Beispiel lieferte während des Spiels mit der Auflösung von 1024x768 Pixel und hohen Details durchwegs 20-60 Frames pro Sekunde. Durchaus spielbar, jedoch störten immer mal wieder kurze Ruckler das Spielvergnügen.
Die folgenden Timedemo Benchmarks haben wir mit folgenden Einstellungen mit dem HardwareC Benchmark Tool durchgeführt:
Auflösung 1024x768, Detail: Maximum quality, Antialising mode: None (ausser einmal 8x), Filtering mode: Trilinear (ausser einmal 16x AF), Hardware DirectX level: DirectX 9, Heapsize: 64 MB - default
Hier die Ergebnisse im Detail:
Demo  Bilder pro Sekunde
 HardwareOC - Coast  49,5 FPS
 HardwareOC - d3c171  32,4 FPS
 HardwareOC - d3c171 (2x AA)  27,6 FPS
 HardwareOC - d3c171 (6x AA)  20,3 FPS
 HardwareOC - d3c171 (8x AF)  29,8 FPS
 HardwareOC - d3c171 (16x AF)  27,3 FPS
 HardwareOC - d3c171 (6x AA, 16x AF)  18,0 FPS
 Guru3D - demo4  58,7 FPS
 Guru3D - demo5  47,2 FPS
 Guru3D - demo6  50,1 FPS

Aquamark3
GPU (Grafikkarten) Ergebnis: 3240 Punkte
CPU Ergebnis: 7887 Punkte
Gesamtpunkte: 26875
Bilder pro Sekunde; min.: 6,2; max: 90,5; durchschnittlich: 32,4

Unreal Tournament 2004
Unreal Tournament 2004 war in 1024x768 mit allen Einstellungen auf der höchsten Option sehr gut spielbar (40-100fps).
Die folgenden Benchmarks führten wir mit der Primeval Demo durch. Alle Einstellungen waren auf der höchsten Stufe und Antialiasing war ausgeschaltet.

1024x768, high image quality 38.3 fps
1024x768, high performance 69.6 fps
1280x1024 high image quality 27,8 fps
1400x1050 high image quality 24,6 fps

Quake 3 Arena
Der Timedemo Benchmark ergab mit dem Demo Four.DM_68 212,5 fps.

Empire Earth 2
In unserem Test, spielten wir auch Empire Earth 2 im Multiplayer mit mittleren Details 1024x768 flüssig. Auffällig war jedoch das die Lautstärkenregelung immer auf den Desktop sprang und man mit Alt+Tab erst wieder ins Spiel zurück musste.

SiSoftware Sandra
CPU Arithmetik Benchmark
Kombinierter Index : 11068 (ingesamt)
CPU Multimedia Benchmark
Kombinierter Index : 34792 (ingesamt)
Speicherbandbreiten Benchmark
Kombinierter Index : 6064 (ingesamt)
Dateisystem Benchmark
Kombinierter Index : 24890 (ingesamt)
CPU Arithmetik: 8262 MIPS Dhrystone ALU; Whetstone FPU/iSSE2 2795/3653 MFLOPS
Im Vergleich liegt dieser Wert zwischen Pentium M 745 und 755 (1.8 - 2.0 Ghz).

CPU Multimedia Integer x4 aEMMX/aSSE 17035it/s; floating point 18306 it/s
Dieser Wert ist Vergleichbar mit einem Pentium M 745 (1.8 ghz).

CINEBENCH 2003 v1
Rendering (Single   CPU): 251 CB-CPU 104,8 sec
Rendering (Multiple CPU): --- CB-CPU
Shading (CINEMA 4D)                : 298 CB-GFX  2,7 / 6,4 fps
Shading (OpenGL Software Lighting) : 1399 CB-GFX 15 / 23,2 fps
Shading (OpenGL Hardware Lighting) : 2526 CB-GFX 30,7 / 31 fps
OpenGL Speedup: 8.48

Stromverbrauch
Ohne Last und mit maximaler Displayhelligkeit verbrauchte das Notebook zwischen 36,6 und 37,4 Watt. Bei minimaler Displayhelligkeit waren es etwa 4 Watt weniger. Wenn man Wireless Lan ausschaltet spart das nochmals 0,5 bis 1 Watt.

Unter Volllast brauchte der Rechner bei Doom 3 zwischen 72 und 80 Watt. Wenn man nur die CPU belastet sind es 70 - 72 Watt.

Diese Werte stimmen relativ genau mit unserem letzten Test des Alb Eagle C19 mit X700 und 2,0 Ghz Centrino überein. Das vergleichbare Samsung M40+ mit 1,8 GHz Pentium M und Radeon 9700 (64 MB) brauchte jedoch nur 23 (Ruhe) bzw. 50 Watt (Volllast).
Wenn der Akku lädt, braucht das Notebook schon im ausgeschalteten Zustand ca 46 Watt. Interessanterweise addiert sich dies jedoch nicht zum Idleverbrauch, da es hier gesamt nur 63 Watt benötigt (und deswegen auch länger bracht den Akku zu laden).

Leistungsindikator LEDs
Leistungsindikator LEDs
Im Standby Modus benötigt das Gericom 1st Supersonic 2,2 Watt, im Ruhezustand immer noch 1,2 Watt.

Akkulaufzeit
Beim Spielen von Empire Earth 2 hielt der Akku exakt eine Stunde.
Beim Battery Eater Reader's Test erreichte der Laptop 2 Stunden 36 Minuten. Der Classic Test startete leider nicht aufgrund eines Programmfehlers.
Ein nettes Feature ist die Anzeige auf der Rückseite des Akkus, wie stark er noch geladen ist (siehe Bild).

Temperatur

In der unteren Abbildung kann man die genauen Testwerte jeweils ohne Last / mit Last auf der Ober- und Unterseite sehen. Bemerkenswert ist, dass der Laptop ohne Last wärmer ist, als nach einer längeren Zeit unter Volllast. Dies kommt daher, dass im Betrieb ohne starke Belastung die Lüfter nicht laufen und daher keine Abwärme abtransportieren. Insgesamt bleibt das Notebook jedoch relativ kühl und ist nicht unangenehm zu bedienen.

Temperatur Oberseite
Temperatur Oberseite
Temperatur Unterseite
Temperatur Unterseite

Lautstärke

Ohne Last schaltet sich keiner der Lüfter ein und das Gerät bleibt fast geräuschlos. Erst innerhalb von 10 cm Entfernung kann man ein leises rauschen (wahrscheinlich die Festplatte) wahrnehmen. Diese Ruhe gefiel uns im Test sehr gut, da sich dadurch das Notebook auch zum Arbeiten in leisen Umgebungen (z.b. Bibliothek) eignet. Unser Geräuschtest ergaben nur 30,9 -31,2 dB. Im Vergleich, in der sehr leisen Wohnungsumgebung konnten wir schon einen Grundpegel von rund 30dB messen.
Sobald die CPU (und Grafikkarte) gefordert werden, springen die zwei Lüfter lautstark an und laufen dann auf einem etwas geringerem Geräuschniveau weiter. Der CPU Lüfter ist eindeutig der Lautere der zwei. Das Laufgeräusch ist zwar nicht leise, jedoch empfanden wir es nicht als störend im Spieletest (besonder mit aktiviertem Sound). Im Test haben wir 40,4 dB (1. Stufe) bzw 45 dB gemessen.
Die Festplatte ist sehr leise bei Dauerzugriff (getestet durch Defragmentierung) und das ganz leise rasseln ist erst ab einer Entfernung von 15 cm höhrbar (bei normalen Umgebungslärm). Dies bestätigt der Geräuschtest, da nur 0,2 dB Erhöhung bei 10cm Entfernung bei Dauerfestplattenzugriffen messbar waren.
Anmerkung: Alle Geräuschtests wurden 10cm vor dem Laptop gemessen.

Die integrierten Stereo-Lautsprecher waren von der Qualität her mittelmäßig.

Fazit

ImageEin gut ausgestattetes, ohne Last sehr leises Gerät zum günstigen Preis. Die versprochenen Akkulaufzeitwunder haben wir zwar bei unserem Test nicht nachvollziehen können und auch das Display konnte nicht vollends überzeugen, jedoch bleibt im Gesamten ein positiver Eindruck zurück. Die X600 ermöglicht auch das eine oder andere Spielchen zwischendurch (obwohl sie mit einer X700 oder 6600go nicht mithalten kann) und der Turion ML-32 hat sich leistungsmäßig ungefähr zwischen einem Pentium M 745 (1,8 Ghz) und 755 (2,0 Ghz) eingereiht (jedoch mit etwas mehr Stromverbrauch).

Link: 1st Supersonic PCI E Advanced ML 32 100 - Gericom.at
Link: www.Hofer.at

Vielen Dank der Firma Gericom für das Bereitstellen des Testgerätes.

Testberichte und Infos im Web

Mehr Informationen über das Notebook, wie externe Testberichte und so weiter gebts in der Kategorie "Relevantes im Web" - "Testberichte und Infos im Web" unter Gericom ->hier.

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Last Updated ( Friday, 08 July 2005 )
 
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