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Testbericht Chiligreen Mobilitas CT C5-600 (Elitegroup 600) Print
Written by J. Simon Leitner   
Wednesday, 03 August 2005
ImageAls erstes Notebook der Marke Chiligreen (zur Verfügung gestellt von Alb-Computer.de), dürfen wir Ihnen das Chiligreen Mobilitas CT C5-600 (Elitegroup 600) vorstellen. Ausgestattet mit einem Dothan 1,86 Ghz Prozessor und einer ATI Mobility Radeon X700 mit 256 MB präsentiert sich das Notebook als kleines/großes Kraftpaket. Wie es abgesehen von diesen technischen Daten bei uns im Test abgeschnitten hat, erfahren sie hier.




Unser Testgerät wies folgende Ausstattung auf:

• Intel Pentium M750 Dothan 1,86 Ghz 2MB L2 Cache
• Intel i915PM/GM/GMS Chipsatz
• 1 x 512 MB DDR SDRAM (166Mhz) max. 1 GB
• 75 GB HDD Samsung MP0804H
• ATI Mobility Radeon X700 256 MB
• 15,4" Glare Type Display WXGA (1280x800) 16:10
• Mini PCI TV-Tuner ink. Fernbedienung
• DVD+/-RW Nec ND-6500A (CD/R 24x/24x – DVD/R 3x/3x)
• Windows XP Home - vorinstalliert
• 10/100/1000 Mbps Ethernet LAN, 56K V90 Modem
• 802.11 b/g WLAN
• AC'97 2.2, SoundBlaster compatible 5.1 Kanal, SPDIF Output, 2 Speakers
• Anschlüsse: RJ45, RJ11, Monitor, 1x Firewire IEEE1394, 4 x USB 2.0, PCMCIA TypII, Mikrofon, Kopfhörer;
• 4-in-1 Card Reader (MS/MS Pro/SD/MMC)
• 4800mAh Akku
• Abmessungen 363x281x30, 3.5kg mit Akku (Netzgerät ink. Kabel 550g)
• Zubehör: Netzteil + Kabel, Handbuch; Treiber CD, Fernbedienung, TV Adapter, Telefonkabel;


Die Vorderseite des Geräts wird geziert durch eine transparente Leiste, welche drei Kontrolllampen (On/Standby/Akku) verdeckt. Die Rückseite wird beinahe vollständig durch den Akku belegt. Neben dem Akku links befinden sich 2 USB Ports, und links neben dem Akkupack der TV Antennen Eingang.


Ansicht von Links
Ansicht von Links
Ansicht von Rechts
Ansicht von Rechts
Vorderseite
Vorderseite
Rückseite
Rückseite

Die linke Geräteseite beinhaltet das DVD+/- RW Laufwerk, den 4-in-1 Card Reader, PCMCIA Adapter mit eingeschobenen Dummy sowie eine Kensington Lock Buchse.

Auf der rechten Noteboockseite befinden sich 2 weitere USB Ports, RJ11 und RJ45 Anschluss, Mikrophon Ein- und Headphone Ausgang, TV out, VGA Bildschirm Ausgang und ein Firewire 1394 Port.

Rechterseits liegt auch ein Lüfterauslass, der bei voller Leistung schon mal unangenehm warm auf die rechte Hand beim Benutzen der Maus blasen kann.


Für mich als Rechtshänder ist diese Ansammlung beinahe aller wichtigen Anschlüsse auf der rechten Gräteseite etwas ungünstig, da man immer wieder beim Benutzen der Maus behindert wird. Auch der Lüfter trägt sein Maß dazu bei.

Unterseite
Unterseite
An der Unterseite befinden sich zwei Luftansaugöffnungen, und an der Vorderkante eine Lautsprecherabdeckung, welche jedoch neben der Unterbringung eines Speakers, scheinbar auch der Be/Entlüftung des Innenlebens dient.

Die Tastatur wirkt sehr zusammengepfercht, die Folge davon ist leider die etwas ungewöhnliche Anordnung der Tasten.
So sitzt z.B. die „Einfügen“ Taste rechts, direkt neben der Leertaste (wird leicht mit AltGr verwechselt), die ihrerseits lediglich eine Breite von etwa 3,5 normalen Tasten aufweist.

Das Touchpad spricht normal an. Die zugehörigen Tasten sind vom Druckpunkt vielleicht etwas zu stark. Positiv fällt das unterschiedliche Druckgeräusch der linken und rechten Touchpadtaste auf – nettes Feature.


Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad


Verarbeitung & Design

Oberseite
Oberseite
Aufs erste fällt das Aludesign des Displaydeckels ins Auge. Es handelt sich dabei jedoch um ein Kunststoffimitat. Nichts desto trotz ist das Display relativ verwindungssteif und solide.

Das Design des restlichen Gerätes ist für meinen Geschmack etwas zu verworren und verkünstelt. An der Oberseite des Gerätes wird die Tastatur eingepfercht von einer gerippten Kunststoffleiste an der Oberseite, linker- und rechterseits von den Lautsprecherabdeckungen aus gelochtem Blech und an der Unterseite von einer silbernen Kunststoff-Handballenauflage.


Die linke und rechte Seite des Gerätes ist geprägt durch ein nicht nachvollziehbares „Kurven und Ellipsendesign“.


ImageImage


Die Haptik des Gerätes betreffend, muss man leider auch sagen, dass das Gerät zwar relativ robust wirkt, die Oberflächen, insbesondere die Handballenauflagen, sich sehr billig anfühlen. Dazu kommt, dass im Testbetrieb die Handballenauflagen relativ leicht und oft verschmutzten (im Vergleich zu anderen Geräten).

Noch ein Wort zur Tastatur: Neben der etwas unglücklichen Aufteilung der Tasten, fällt ein Wackeln der gesamten Tastatureinheit im rechten unteren Eck auf. Grund dafür dürfte das Nichtaufliegen auf einer hoffentlich vorhandenen Unterkonstruktion sein. Auffällig war auch das Knarren der Leertaste, die sich dann und wann an der  Unterkonstruktion der Tastatur verheddert und so das Tippen beeinträchtigt. Das Druckgefühl der einzelnen Tasten ist ok, angenehmer Anschlag und eindeutiger Druckpunkt sind anzumerken.

Displayscharniere
Displayscharniere
Die Displayscharniere sind solide ausgeführt. Beim Verstellen ist jedoch ein geringfügiges Nachwippen zu bemerken.
Interessant ist, dass das Display ohne Verschlusssystem auskommt. Durch einen in den Scharnieren integrierten Mechanismus, zieht der Deckel ab ca. 10cm Öffnung automatisch zu und hält das Notebook verschlossen.

Positiver Aspekt dieses Prinzips ist das Wegfallen des Schadensanfälligen Verschlusshakensystems. Ob dieser Mechanismus jedoch auch noch nach Jahren seinen Dienst einwandfrei verrichtet muss erst erprobt werden.
Wird der Displaydeckel jedoch unvorsichtig zugeklappt, so kann dieser mit einem nicht zu verachtenden Krachen auf die Handballenauflage donnern. Sollte dies öfters passieren, werden wahrscheinlich auch die vier Gummistopper an der Displayoberkante, eine Beschädigung des Displays nicht verhindern können.

Darüberhinaus erweist sich das Klappsystem gerade beim Transportieren als nicht sehr praktikabel, da es keine fixe Endposition des Deckels gibt und dieser zum Öffnen neigt. Auch beim Akku ist beim Transport ein Wackeln festzustellen. 


Display

Das 15,4’’ Display im 16:10 Format läuft mit einer maximalen Auflösung von 1280x800 Pixel. Die schon so oft kritisierte spiegelnde Oberfläche ist auch bei diesem Modell zu finden.

Subjektiv wirken die Farben etwas fahl, und das Display scheint besonders im vertikalen Bereich wenig blickwinkelstabil zu sein. Dies wird auch durch die folgenden Bilder belegt. Bei der Änderung des horizontalen Betrachtungswinkels ist eine leichte Rotverfärbung zu beobachten, während bei Veränderung des vertikalen Betrachtungswinkels eher eine Reduktion/Erhöhung der Helligkeit zu sehen ist.


Blickwinkel horizontal links
Blickwinkel horizontal links
Blickwinkel frontal
Blickwinkel frontal
Blickwinkel horizontal rechts
Blickwinkel horizontal rechts

Blickwinkel vertikal oben
Blickwinkel vertikal oben
Blickwinkel vertikal unten
Blickwinkel vertikal unten


Die Helligkeitsmessung ergab maximal 175,4 cd/m². Ein hervorragendes Ergebnis. Insgesamt konnte eine Ausleuchtung von guten 87,3 % erreicht werden. Hier die Ergebnisse der Messung:

Helligkeitsmessung
Helligkeitsmessung


Die Grafik der Monitoreigenschaften zeigt etwas unruhige Farbverläufe und die schon bekannte Abweichung bei der Darstellung von Blautönen.

Displayeigenschaften
Displayeigenschaften


Monitorausgang

Getestet wurde der Monitorausgang mit einem Sony G400P:

Auflösung: 1024x768 85Hz - Bewertung: Schärfe Gut
Auflösung: 1280x1024 85Hz - Bewertung: Schärfe Akzeptabel


Ein Arbeiten mit externem Monitor ist zwar möglich, jedoch nicht wirklich ein Vergnügen. Auch die getestete Schlierenbildung des Displays viel nicht sehr zufriedenstellend aus.
 

Leistung

3DMark 05
2369 Punkte

3DMark 03
5356 Punkte

3DMark 01
15992 Punkte

PCMark 04
3740 Punkte

HDTune Diagramm
HDTune Diagramm
HD Tune 2.10
Der Test der Transferraten der Harddisk brachte folgende Ergebnisse:
Minimum 15,7 MB/Sekunde
Maximum 30,8 MB/Sekunde
Durchschnittlich 25,2 MB/Sekunde
Zugriffszeit 17,6 ms
Burst Rate 70,1 MB/Sekunde
CPU Belastung 2,4%

Battlefield 2
Singleplayer, gemessen mit FRAPS:
medium details, 800 x 600, 40-65 fps (mittel 45 fps)
high details, 1024 x 768, 25-40 fps (mittel 30 fps)

Doom 3:
Getestet wurde die Performance anhand des timedemo_demo1 mit folgenden Einstellungen:

Auflösung
Details
Bilder/SekundeAntialiasing
1024x768Low
41,2
Off
1024x768Medium
40,6
Off
1024x768High
37,9
Off
1024x768Ultra
30,6
Off
1024x768Ultra
26,9
On 2x
1024x768Ultra
19,7
On 4x


 









Unreal Tournament 2004

Die folgenden Benchmarks führten wir mit der Primeval Demo durch. Alle Einstellungen waren auf der höchsten Stufe und Antialiasing war ausgeschaltet.


Auflösung
Testmodus
Bilder/Sekunde
1024x768high image quality47,7
1024x768high performance75,2
1280x1024high image quality45,0
1400x1050high image quality44,9








Quake 3 Arena
Der Timedemo Benchmark ergab mit dem Four.DM_68  Demo 267,8 fps.

Aquamark3
GPU (Grafikkarten) Ergebnis: 5448 Punkte
CPU Ergebnis: 9388 Punkte
Gesamtpunkte: 42220
Bilder pro Sekunde; min.: 20,97; max: 85,29; durchschnittlich: 48,9

CINEBENCH 2003 v1
Rendering (Single   CPU): 249 CB-CPU
Rendering (Multiple CPU): --- CB-CPU
Shading (CINEMA 4D): 293 CB-GFX 
Shading (OpenGL Software Lighting) : 1285 CB-GFX
Shading (OpenGL Hardware Lighting) : 2796 CB-GFX
OpenGL Speedup: 9.55

SiSoftware Sandra
CPU Arithmetik Benchmark
Kombinierter Index : 10625 (ingesamt)
CPU Multimedia Benchmark
Kombinierter Index : 37351 (ingesamt)
Speicherbandbreiten Benchmark
Kombinierter Index : 5034 (ingesamt)
Dateisystem Benchmark
Kombinierter Index : 27269 (ingesamt)



Die CPU spezifischen Werte ähneln sehr denen des Turion MT-32. Die 3D Werte der ATI Mobility Radeon X700 sind jedoch erwartungsgemäß deutlich über jenen der X600. (Leistungsklasse 2 in unserem Vergleich mobiler Grafikkarten)


Stromverbrauch

Im Netzbetrieb benötigt das Gerät 46,3 W (Akku voll, Normallast). Unter Volllast werden 74,2 W benötigt, und unter Volllast mit zusätzlichem Laden des Akkus 93,2 W.

Akkulaufzeit

Unter Volllast erreichte das Notebook eine Laufzeit von 1h 34min. Unter Normallast konnten 3h 20min erreicht werden. Die Dauer bis zur vollständigen Ladung des Akkus betrug etwa 2h 30min.

Mini PCI TV-Tuner Funktion

Das Gerät ist auch mit einem Tuner für analoges Fernsehen ausgestattet. Im Test wurden relativ schnell die passenden Kanäle mittels Autoscan gefunden. Anfängliche Probleme mit der Tonwiedergabe, konnten durch Treffen der richtigen Einstellungen im Audio-Settings Menü der verwendeten Software (LifeView TVR)  behoben werden. Die Qualität der Ton und Bildwiedergabe war gut, wobei einige Male eine Art „Knistern“ zu vernehmen war.


Temperatur

Schon im Normalbetrieb ist eine spürbare Erwärmung des gesamten Gerätes festzustellen. Besonders die starke Wärmestrahlung der Tastatur und der Handballenauflagen wird dabei schnell als unangenehm empfunden.

Unter Volllast ist zwar eine weitere Erhöhung der Wärmeemissionen festzustellen, diese wird jedoch nur durch das Aufheulen der Lüfter (Nein, Heulen ist nicht übertrieben) wahrgenommen.
An der Unterseite des Notebooks sind dann bis zu 51°C festzustellen.


Temperatur Oberseite
Temperatur Oberseite
Temperatur Unterseite
Temperatur Unterseite

Angenehm: Lüfter läuft unter Normallast zwar ständig, jedoch sehr dezent.


Lautstärke

Wie oben schon erwähnt, erwärmt sich das Gehäuse relativ rasch. Die Folge ist ein ständig laufender Ventilator der jedoch im Normalbetrieb nicht störend ist. Die böse Überraschung kommt jedoch wenn man das Notebook mit einem 3D Game einmal gehörig fordert.
Der Lüfter hat insgesamt sechs Stufen, wobei die ersten beiden als nicht störend, Stufe 3 und 4 als noch akzeptabel und die letzten beiden Stufen als richtig nervig beschrieben werden können.

Im Schallpegeltest wird dieser Eindruck belegt:

Hintergrundgeräusch, Gerät ausgeschaltet: <30,0 dB
Gerät eingeschaltet, Lüfter aus: 33,0 dB
Gerät ein, Lüfter Stufe1: 37,5 dB
Gerät ein, Lüfter Stufe2: 46 dB
Gerät ein, Lüfter Stufe3: 49 dB
Gerät ein, Lüfter Stufe4: 55 dB
Gerät ein, Lüfter Stufe5: 58,3 dB
Gerät ein, Lüfter Stufe6: 61,2 dB

Stufe 5 und 6 entspricht vom gemessenen Schallpegel her etwa der Lautstärke einer normalen Unterhaltung, und ist eindeutig zu laut für ein Notebook.

Des Weiteren konnten wir ein Summen des Netzgerätes feststellen, welches sich trotz Kontrolle der Kabel nicht in den Griff bekommen lies.

Überraschend angenehm war hingegen das DVD Laufwerk. Die Lautstärke blieb stets im angenehmen Bereich.


Sound

Durch die besonders hervorgehobenen Lautsprecher an der Ober- und Unterseite waren unsere Erwartungen doch relativ hoch.

Beim Abspielen einer Musik DVD mit 100% Lautstärke blieb die Musik relativ sauber und auch der Klang war ok, die Bässe waren jedoch sehr schwach. Die Endlautstärke ist generell etwas zu niedrig gehalten.

Im Spielbetrieb kann es je nach Beanspruchung, durch die extrem lauten Lüfter zur Beeinträchtigung der Klangwiedergabe kommen. Hier empfiehlt sich der Einsatz von Headphones.

Der Headphone Ausgang funktionierte im Test auch tadellos.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehört neben Stromkabel und Adapter, ein Telefonkabel, zwei Adapter für den TV Eingang und auch eine Fernbedienung. Natürlich ist auch eine Treiber CD und ein Handbuch dabei.

Als Betriebssystem findet sich Windows XP Home vorinstalliert auf der Festplatte.

Unser Testgerät wurde begleitet von einer „Targus Black Top Messenger Computer Case“ Notebook Tasche. Diese macht qualitativ einen guten Eindruck und bietet neben dem Notebook auch noch Platz für Schreibutensilien und Unterlagen

Service und Support

24 Monate Garantie, Pick-up Service optional für Deutschland und Österreich, werden vom Verkäufer (alb-computer.de) auf das Notebook gewährt.
Zusätzlich gibt es eine kostenlose Hotline, jedoch ist diese nur aus Deutschland zu erreichen.

Fazit, Eindruck

Mobilitas CT C5-600
Mobilitas CT C5-600
Das Elitegroup 600 bzw. das Chiligreen Mobilitas CT C5-600 hält was die technischen Daten versprechen. Bei den Benchmarktests sowie den Performance Tests bei aktuellen Games, konnten sehr gute Werte erzielt werden.

Schwachstelle des Geräts ist insbesondere das schlechte Temperaturmanagement. Das gesamte Gehäuse erwärmt sich rasch, und beeinträchtigt durch die Wärmeabstrahlung über Tastatur, Handballenauflage sowie Touchpad  den jeweiligen Benutzer.

Eine weitere Folge der starken Erwärmung ist die hohe Geräuschemission des Lüfters, speziell bei 3D Games. Im Normalbetrieb ist dies jedoch nicht der Fall.

Das Chiligreen Mobilitas CT C5-600 bietet insgesamt gesehen eine gute Leistung zu einem guten Preis. Dafür müssen jedoch Einbußen bei Temperatur und Geräuschemission hingenommen werden.




Zur Verfügung gestellt wurde uns dieses Testgerät von der Firma Alb-Computer.de. Wir möchten uns hiermit dafür bedanken.

{mos_sb_discuss:2}
Link: Das Chiligreen Mobilitas CT C5-M400A bei uns im Kurztest
Link: Herstellerprofil Chiligreen


Preisvergleich

 

Geizhals.at

chiliGREEN (IPC) Mobilitas CT C5-M600A

chiliGREEN (IPC) Mobilitas CT C5-600

 

Verarbeitung65%Chiligreen Mobilitas
CT C5-600

72%

MULTIMEDIA *
Gewichtete Bewertung
Tastatur62%
Mausersatz75%
Konnektivität86%
Gewicht63%
Akkulaufzeit75%
Display74%
Leistung Spiele88%
Leistung Anwendungen 86%
Temperatur49%
Lautstärke56%
Eindruck74%
Durchschnitt71%

* Gewichtung Multimedia Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 6%, Konnektivität 8%,
Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 10%,
Leistung Anwendungen 10%, Temperatur 8%, Lautstärke 8%, Eindruck 10%

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Last Updated ( Saturday, 25 February 2006 )
 
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