Aqara hat zwei neue Sensoren vorgestellt. Dabei handelt es sich beim FP400 um ein System auf Grundlage von mmWave-Radar, dementsprechend um eine relativ neuartige Technik, die berührungslos agiert. Das System soll dabei eine Fläche von bis zu 10 x 8 Metern abdecken können. Damit lassen sich laut Aqara bis zu 10 Personen gleichzeitig erfassen. Auch durch KI-Algorithmen soll der FP400-Sensor nicht nur die Anwesenheit erkennen können, sondern sogar die Haltung - also, ob Personen eher sitzen oder stehen. Dementsprechend sind ganz verschiedenartige Steuerung denkbar, befinden sich etwa alle Personen sitzend auf der Couch, könnte eine andere Beleuchtung aktiviert werden. Nutzer können kleine Zonen festlegen, so ließe sich beispielsweise bei der Anwesenheit an einem speziellem Arbeitsplatz auch eine andere Beleuchtung aktivieren. Stürze kann das System Herstellerangaben zufolge ebenfalls erfassen, dann ließ sich ein Alarm auslösen. Das über Threads und ZigBee ansprechbare System kann zudem erfassen, wie viele Personen sich in einem Raum befinden.
Der Aqara Multi-State Sensor P100 kann ebenfalls Bewegungen erfassen - aber primär solche, denen der Sensor selbst ausgesetzt ist. Dafür sind im P100 unter ein Beschleunigungssensor, ein Gyroskop und ein Magnetometer verbaut, damit lässt sich etwa erfassen, wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird. Ebenfalls unterstützt wird die Erfassung von Vibration und auch Glasbrüchen, damit könnte das P100 ein recht vielseitig System auch zur Einbruchserkennung sein.
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Quelle(n)
Aqara












