R36Max 2: Handheld kommt mit größerem Display und dürfte über den Preis angreifen

Wir haben an dieser Stelle bereits über den R36S und damit einen sehr günstigen Gaming-Handheld berichtet. Ähnliche Modelle gibt es nach wie vor günstig. Wir haben ein solches Derivat ebenfalls privat gekauft. Mehr Spielspaß für rund 30 Euro gibt es kaum, gleichwohl liegt das natürlich an den ethisch fragwürdigen und rechtlich wahrscheinlich nicht legalen ROMs.
Nun gibt es offenbar einen Nachfolger, und zwar konkret den RG36Max 2. Dabei handelt es sich um einen konzeptionell faktisch identischen Handheld. Bei der Rechenleistung sind so keine Sprünge zu erwarten, da nach wie vor der RK3326 zum Einsatz kommt, was zur Emulation etwa von PlayStation-Titeln ausreichend ist. Das neue System kommt mit einem 4,5 Zoll großen Display mit einer Auflösung von 1.024 × 768 Pixeln und dürfte damit eine gute Schärfe bieten. Es ist ein nur ein Gigabyte großer Arbeitsspeicher vorhanden, der eMMC-Speicher ist vier Gigabyte groß. Eine Speicherkarte ist installierbar. Im Regelfall werden auf einer solchen dann die Videospiele abgelegt.
WiFi wird unterstützt, damit lassen sich etwa Multiplayer-Duelle bestreiten und Firmware-Updates sind je nach verwendeter Software möglich. Es dürfte wie üblich eine stark modifizierte Linux-Distribution zum Einsatz kommen, die sich dann auch ohne Maus, Tastatur und Touchscreen einfach bedienen lässt und Emulatoren gleich mitbringt. Zu sehen sind vier Schultertasten, aber auch ein Steuerkreuz und zwei Analogsticks, was die Bedienung von anspruchsvolleren Titeln überhaupt erst ermöglicht. Ein Lautsprecher mit wahrscheinlich eher tauglicher als guter Audioqualität ist vorhanden, ein Kopfhörer lässt sich über eine Klinkenbuchse anschließen. Für die Joysticks liegen unterschiedliche Kappen bei. Informationen zum Preis oder zur Verfügbarkeit gibt es noch nicht.










