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Vodafone: Erste LTE-Sendestation in Deutschland

Seit einigen Tagen ist die erste LTE-Sendestation von Vodafone in Betrieb. Der neue 4G-Standard ist deutlich schneller als das aktuelle UMTS-Netz und soll vor allem in Regionen ohne DSL-Anschluss eingesetzt werden.

Die erste Sendestation für den neuen Long Term Evolution-Standard (LTE, 4G) bietet Vodafone im Ostseebad Heiligendamm. Bis zum Jahresende sollen über 1000 Gemeinden in Deutschland mit mobilen Internet versorgt werden.

Die ersten Endgeräte die den schnellen LTE-Standard unterstützen, sollen  ebenso erst gegen Ende des Jahres auf den Markt kommen. Auf dem Smartphone wird LTE auch langsam zum Standard, dies zeigt beispielsweise das HTC Evo 4G, das über den amerikanischen Provider Sprint angeboten wird.

Das Modell von Vodafone sieht für Nutzer von LTE drei Tarife vor. Der einfache „LTE Zuhause Internet 7200 S“-Tarif für 42,49 Euro ist der Einstieg in den mobilen Breitband-Zugang (7,2 Mbit/s Downstream), wobei eine Drosselung ab einer Datenmenge von mehr als 10 GByte vorgesehen ist.
Die nächst größeren Tarife nennen sich „LTE Zuhause Internet 21600 S“ und „50000 S, wobei diese 21,6 beziehungsweise 50 Mbit pro Sekunde Downstream bieten und damit deutlich schneller als der aktuelle UMTS-Standard sind. Für die schnellen Zugänge verlangt Vodafone zwischen 52,49 und 72,49 Euro pro Monat.

Quelle(n)

Vodafone Turbo-Internet: https://www.turbo-internet.de/

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Autor: Felix Sold, 27.09.2010 (Update:  9.07.2012)