Themen und Zielsetzung

  • Von Netbook bis Desktop Replacement Laptops, von Consumer-Einsteiger über Tablets bis zum professionellen Business Notebook
  • Seriöse, journalistisch fundierte und vor allem unabhängige Berichterstattung
  • Aktuelle Systeme werden von Ingenieuren mit Messgeräten und auf Basis langjähriger Erfahrung untersucht. Dies führt zu sehr detaillierten Testberichten.
  • Eine Maxime der Testabteilung liegt darin, die Notebook-Tests aus der Masse anderer Tests durch möglichst kompetente in die Tiefe gehende Fachinformation begleitet von professionellem Bildmaterial hervorstechen zu lassen.
  • Dem erfahrenen Anwender, IT Profi und Enthusiasten werden spezielle technische Beschreibungen, analysierende Artikel, Guides und Vergleiche rund um die technischen Hintergründe der Notebook-Komponenten geboten. Selbst Grafikkarten- und Prozessorvergleiche gehören zu den Standardinformationen.
  • Publikationsübergreifende Services: Eine Notebook-Bibliothek informiert darüber, welche anderen Testberichte die Medienbranche zur Verfügung stellt und wie andere Magazine Notebooks beurteilen. Diese Notebook-Testdatenbank sammelt jährlich mehrere tausend passende Berichte weltweit in mehreren Sprachen aus dem Online- und Printsektor.
  • Kaufberatungsservice: Ein Kaufberatungs-Interface leitet den User durch die manchmal schwer überschaubare Fülle an angebotenen Laptops. Vor allem hier werden auch nicht technisch versierte Themenneulinge angeleitet. Nach bestimmten Geräten kann geforscht werden, wobei nach überdurchschnittlich vielen Kriterien gefiltert werden kann. Dabei wird die Datenbank von mehreren tausend im Handel erhältlichen Notebooks sowie von tausenden Testberichten nach passenden Geräten durchsucht.
  • Community: Ein ständig genutztes, gut besuchtes Forum erlaubt es den Lesern Stellung zu nehmen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu posten und ist mit den Artikeln vernetzt, sodass Berichte direkt kommentiert werden können.

Meilensteine

2005

Notebookcheck entsteht Anfang 2005 als Hobbyprojekt dreier österreichischer Gründer. Anlaß ist die Suche nach einem passenden Notebook für den Eigenbedarf. Dabei stellt sich heraus, dass viel zu wenig kaufrelevante Information verfügbar ist.

2006

Besonders im zweiten Jahr erweitert sich die Medienreichweite explosionsartig. In diese Phase fällt auch der Beginn der internationalen Expansion. War Notebookcheck anfangs nur auf Deutsch verfügbar, so wird gegen Ende des Jahres auf 7 Sprachen erweitert (Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Französisch, Holländisch).

2007

Der Umbau vom Hobbyprojekt zur Unternehmensstruktur erfolgt. „Eigentümer“ von Notebookcheck wird die von den drei Gründern geschaffene OG („offene Gesellschaft“), während die etwas später gegründete GmbH („Gesellschaft mit beschränkter Haftung“) die Lizenz für die redaktionelle Tätitkgeit übetragen bekommt und das Haftungsrisiko für die Gründer reduziert. Nun wird mit Freelancern auch die personelle Expansion gestartet. Die Mehrzahl der Fremdsprachensektionen wird mit Übersetzern direkt geleitet, während einzelne Sprach-Sektionen an weitgehend eigenständige Lizenznehmer vergeben werden. In dieses Jahr fällt auch eine Consultingtätigkeit für die Bundesbeschaffungs-Gesellschaft der Republik Österreich.

2008

Das Design der Magazinwebsite wird erneuert. Die türkische Sprachsektion wird aus der Taufe gehoben. Die Gesamtreichweite überschreitet nun die 7 Millionen Pageviews und 2 Millionen Visits. Die Testkriterien für die Testberichte aus eigenem Haus werden weiterentwickelt und die Ausrüstung mit Meßgeräten verbessert.

2009

Erstmals erscheint ein Printartikel von Notebookcheck bei Gamers und Gamersplus. Anfang des Jahres wird Russisch als zehnte Sprachsektion von Lizenznehmern eröffnet. Die Datenbank umfasst nun über 10000 externe und weit mehr als 400 eigene Testberichte. Um die 30 freie Mitarbeiter sorgen für redaktionelle Inhalte.

2011

Dank zusätzlichen redaktionellen Mitarbeitern kann der Output der deutschen Sprachsektion auf rund 30 umfangreiche Notebooktests im Monat gesteigert werden. In einer Kooperation mit dem Printmagazin Gamestar-Hardware wird eine Ausgabe zum Thema Gaming-Notebooks aufgelegt und veröffentlicht. Es erfolgt der Start eines eigenständigen Redaktionsnetzwerkes in den USA. Ein umfangreiches Design-Refresh soll die Usability für den Leser steigern und die Marke Notebookcheck stärken. 

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Autor: Stefan Hinum, 12.12.2006 (Update: 29.07.2014)