Der Hersteller ASRock könnte auch hierzulande nicht zuletzt für seine Mini-PCs bekannt sein und hat neue Modelle in der Pipeline. Konkret handelt es sich dabei um den ASRock NUC Ultra 300 und den NUCS Ultra 300. Die NUCS-Version misst dabei 117,5 x 110 x 38 Millimeter und ist damit etwas weniger hoch als die NUC Ultra 300-Varianten, welche 49 Millimeter hoch sind. Unterschiede zwischen den beiden Modellversionen gibt es auch bei der Möglichkeit zur Verbindung mit anderen Geräten. So bringt die NUC Ultra 300 Box einmal Thunderbolt 4, viermal USB 3.2 Gen 2 und zweimal Ethernet mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 2,5 GBit/s mit, bei der NUCS Ultra 300 Box sind es viermal USB 3.2 Gen 2, aber nur einmal Ethernet. Dazu gibt es zur Anbindung von Bildschirmen auch noch HDMI 2.1 und DisplayPort 2.1.
Unterstützt werden ein Herstellerangaben zufolge bis zu 128 Gigabyte großer und 7.200 MHz schneller DDR5-Arbeitsspeicher und die Nutzung von zwei M.2-SSDs. Eine SSD kann dabei über vier PCIe 5.0- und die andere SSD mit vier PCIe 4.0-Lanes angebunden werden, wobei sich der fühlbare Performance-Unterschied wahrscheinlich bei den allermeisten Anwendungen doch stark in Grenzen halten dürfte.
Aktuell liegen noch keine vollständigen Datenblätter vor. Klar ist, dass die PCs mit Intel Core Ultra Series 3-Prozessoren erhältlich sein werden. Dabei kommuniziert ASRock eine AI-Leistung von bis zu 180 TOPS. Dabei handelt es sich aber eben nicht um die nur von der NPU getragene Leistung, stattdessen stellt dies die Gesamtleistung der NPU, der CPU und der Grafikeinheit dar. Informationen zum Preis oder der Verfügbarkeit liegen bis jetzt nicht vor.















