
Acemate S10 im Praxistest: Spaßige Tennisübungen und Ballwechsel mit Beweglichkeit auf dem gesamten Platz
Vielseitige Tennisübungen.
Der Tennisroboter Acemate S10 bewegt sich bei Übungen und Ballwechseln über den Platz, die aus einer stetig wachsenden Sammlung von Voreinstellungen ausgewählt werden. Er zeichnet Trainingsdaten zur späteren Auswertung auf und gibt KI-gestützte Verbesserungsvorschläge.David Chien (übersetzt von Falk Hinrichs) Veröffentlicht am 🇺🇸 🇳🇱 ...
Fazit – Trainingspartner mit Entwicklungspotenzial

Der Tennisroboter Acemate S10 geht über herkömmliche Ballmaschinen hinaus: Er kann Rückschläge auffangen und sich über den Platz bewegen, während er Spieler mit Dutzenden Übungen und verschiedenen Schlagarten fordert.
Die Maschine zeichnet bei jeder Übung Daten auf, um nach dem Training KI-gestützte Analysen und Verbesserungsvorschläge bereitzustellen. Anfänger profitieren jedoch weiterhin von einem menschlichen Trainer, da der Roboter eine schlechte Schlagtechnik nicht in Echtzeit korrigiert.
Insgesamt macht der Roboter sowohl Spielern in der Entwicklung als auch erfahrenen Spielern Spaß, die ihr Spiel langfristig verbessern möchten, da seine Leistung und Funktionen durch Softwareupdates weiterentwickelt werden.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit
Vom 10. bis 20. Oktober 2026 ist der S10 mit dem Code FALLSALE50 für 1.849 US-Dollar im Angebot (regulär 2.499 US-Dollar).
Der Acemate S10 spielt Bälle für Lobs bis hin zu Volleys aus, während er sich über den Platz bewegt, und gibt KI-gestützte Verbesserungstipps.
Technische Daten
| Ballgeschwindigkeit | 10 bis 97 km/h (6 bis 60 mph) |
| Ballrotation | 60 Umdrehungen pro Sekunde |
| Lob-Höhe | 0,5 bis 8 m (1,6 bis 26 ft.) |
| Maximale Robotergeschwindigkeit | 2 m/s (6,6 ft/s) seitwärts |
| 5 m/s (16,4 ft/s) vorwärts und rückwärts | |
| Ballkapazität | 80 Bälle |
| Kamera | Zwei Kameras mit 4K bei 30 fps |
| Akku | 7 Ah, 36 V |
| Laufzeit | 1,5 Stunden im Ballwechselmodus |
| 3,0 Stunden im Ballmaschinenmodus | |
| (abhängig von Übungsart & Nutzung) | |
| Ladezeit | Zwei Stunden |
| App | Android, Apple iPhone, Apple Watch |
| Abmessungen | 45 x 55 x 50 cm Haupteinheit |
| (17,7 x 21,7 x 19,7 in.) | |
| 45 x 55 x 170 cm mit Netz | |
| (17,7 x 21,7 x 66,9 in.) | |
| Gewicht | 17,8 kg (39,2 lbs.) |
Verpackung
Der Roboter kam in einem sehr schweren Karton mit den Maßen 54,6 x 64,1 x 69,9 cm (21,5 x 25,25 x 27,5 in.) an. Enthalten waren ein Schraubendreher, eine Kurzanleitung, ein Akku, ein Ladegerät, zwei Akkufachabdeckungen, eine Reinigungsbürste, Netzgurte, eine Stofftasche, ein Netz sowie Stangen mit Schrauben.



Aufbau im Überblick
Der Roboter besteht aus dem oberen Ballbehälter und der Hauptbasis.
Untere Basis
Die Basis verfügt auf einer Seite über ein Akkufach, einen Ein-/Ausschalter und eine Statusanzeige, auf der anderen Seite über die Ballöffnung.




Ballbehälter
Der rotierende Behälter führt die Bälle der darunterliegenden Ballmaschine zu.


Omnidirektionale Räder
Vier omnidirektionale Mecanum-Räder ermöglichen dem Roboter, sich ohne Drehung zu bewegen. Bei der Reinigung der Räder ist zu beachten, dass der Roboter nicht wasserdicht ist.

Obere Basis
Am Ballbehälter müssen lediglich vier Stangen befestigt werden.
Montage der Netzstangen
Das Netz ist bereits an unbeschriftigten Stangen befestigt, weshalb es sich empfiehlt, das Montagevideo anzusehen. Die Stangen werden mit Schrauben befestigt, die Bohrungen sind allerdings etwas schwer zugänglich. Anschließend wird die obere Basis auf der unteren Basis eingerastet.



Befestigung des Netzes
Zunächst wurden die Kabelbinder durchtrennt, mit denen das zusammengelegte Netz gesichert war. Danach wurden die Stangen abwechselnd und schrittweise ausgezogen, da das Netz ihre Beweglichkeit einschränkt. Abschließend wurde das Netz mit Gurten an der oberen Basis befestigt.



Ausziehen der Stangen
Neue Bestellungen werden mit stabileren Stangen ausgeliefert, die sich leichter ausziehen lassen.
Transport
Mit Netz, Stangen und Akku wog der zusammengebaute Roboter 18,5 kg (40,8 lbs.), wobei die untere Basis 15,8 kg (34,9 lbs.) wog.
Kofferraum
Der zerlegte Roboter passt problemlos in einen Kofferraum. Die Hauptbasis lässt sich aufgrund ihres Gewichts, ihrer Gewichtsverteilung und der Position des Griffs jedoch nur schwer hineinheben.

Manövrieren
Es gibt keine speziellen Ablagen für Schläger, Flaschen oder andere Ausrüstung. Gegenstände lassen sich jedoch auf den Roboter legen oder daran aufhängen.
Ziehen
Der Roboter lässt sich über unebenen Erdboden, Gras und Beton ziehen. Das erfordert jedoch selbst mit einem befestigten Seil mehr Kraft als das Schieben eines Kinderwagens. Er hat keine Bremsen und kann an Gefällen hinunterrutschen, wenn er unbeaufsichtigt bleibt.
Fahren
Der Roboter lässt sich über das Steuerfeld der App fahren. Durch Antippen bewegt er sich ein kurzes Stück, während das Gedrückthalten eines Bedienelements eine kontinuierliche Bewegung ermöglicht.
Jeder seitliche Schritt beträgt etwa 13 bis 18 cm (5 bis 7 in.), jeder Schritt vorwärts oder rückwärts etwa 10 bis 15 cm (4 bis 6 in.). Dadurch ist eine präzise Positionierung in engen Durchgängen schwierig. Im Test zeigte sich nach wiederholten seitlichen Bewegungen nur eine geringe Positionsabweichung, nach mehreren Vorwärts- und Rückwärtsschritten jedoch eine deutliche.
Mit einer Bodenfreiheit von 3 cm (1,2 in.) kann die Basis beim Überqueren von Rasenflächen an kleinen Ästen hängen bleiben.

Stromversorgung
Der austauschbare Akku befindet sich hinter einer abnehmbaren Abdeckung. Er wird sowohl bei eingeschaltetem als auch bei ausgeschaltetem Roboter geladen, wobei sich das Ladegerät spürbar erwärmt.




Laufzeit
Die Laufzeit des Roboters reicht von Stunden bis zu Tagen, abhängig vom Bewegungsumfang, der Ballrotation und der Auswurfdistanz. Bei einem dreitägigen Test mit bewegungsarmen Übungen und Pausen zum Betrachten der App-Statistiken wurden 59 % der Akkuladung verbraucht. Bei einem eintägigen Test mit intensiverer Nutzung und mehr Bewegung wurden dagegen in weniger als zwei Stunden 55 % verbraucht.
Akkuanzeige
Die Akkuanzeige zeigt den Ladestand als Prozentwert und in Balken an, ist jedoch nicht besonders genau. Einmal zeigte sie beim Einschalten 24 % an und eine Minute nach dem Anschließen des Ladegeräts 41 %. Ein anderes Mal zeigte sie auf dem Tennisplatz 1 % und nach der Rückkehr nach Hause 10 % an. Der Roboter gibt keine Meldung aus, wenn der Ladestand 0 % erreicht.

Einrichtung
Die Acemate-S10-App ließ sich auf einem Moto G Stylus 2024 einfach bedienen und benötigte Bluetooth, WLAN und Standortdienste. Während des Tests erschienen mehrere App- und Firmwareversionen, wobei die Installation jeder Firmware etwa zwei Minuten dauerte.
Mit jedem Update kamen weitere Funktionen hinzu. Die neueste App-Version 2.2.0(158) mit Firmware 2.2.10 brachte eine neu gestaltete Benutzeroberfläche, überarbeitete Algorithmen zur Ballerkennung und -verarbeitung, neue Aufschlagübungen sowie einen Battle-Modus mit vier virtuellen Gegnern mit: The Wall, The Attacker, The Spinner und The Maestro.

Lautsprecher
Die Signaltöne waren hörbar, Sprachansagen ließen sich bei Verkehrslärm jedoch teilweise nur schwer verstehen. Im Battle-Modus sagt der Roboter den Spielstand und Ausbälle an und gibt beim Ausspielen von Bällen Signaltöne aus. Eine Wiederholung der Ansagen lässt sich jedoch nicht anfordern.
App
Der Startbildschirm hat vier Hauptregisterkarten.
Die Registerkarte „Drill“ ist in drei Kategorien unterteilt: „For You“, „My Drills“ und „Library“. „For You“ bietet Trainingsvorschläge sowie schnellen Zugriff auf die fünf Robotermodi: Ballwechsel, Übung, Aufschlag, Battle und Ballmaschine.

„My Drills“ speichert eigene Voreinstellungen. Die „Library“ enthält zahlreiche Voreinstellungen, von Longline-Schlägen an der Grundlinie bis zu Crosscourt-Volleyübungen. Beim Antippen einer Übung erscheint eine Animation, und es lässt sich die Anzahl der ausgespielten Bälle anpassen sowie das Auffangen von Bällen aktivieren.

Die Registerkarte „Data“ listet abgeschlossene Übungen auf. Beim Öffnen einer Übung werden die Ballplatzierung und wichtige Statistiken angezeigt, darunter Genauigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und die Höhe der Bälle über dem Netz. Durch Antippen von „Analyze“ wird ein KI-Bericht zur ausgewählten Übung erstellt. Die KI liefert brauchbare Vorschläge für weiteres Training, hat jedoch keinen besonders tiefen Einblick in die Schlagmechanik und die Bewegungen des Spielers.

Über die Registerkarte „Device“ können Nutzer Einstellungen anpassen, die Kamera kalibrieren und den Roboter aus der Ferne fahren.

Die Registerkarte „Me“ bewertet Fähigkeiten wie Vorhand, Rückhand, Volley, Bewegung und Aufschlag. Für einen Bericht sind jedoch viele Spielstunden erforderlich – anders als bei einem Trainer, der innerhalb weniger Minuten Feedback geben kann. In den App-Einstellungen finden sich das Handbuch, häufig gestellte Fragen, der Support und die Kontoeinstellungen.

Platzkalibrierung
Auf jedem neuen Tennisplatz muss die Kamera des Acemate kalibriert werden. Dazu nimmt er Fotos auf, setzt automatisch Platzmarkierungen und erlaubt eine Feinabstimmung.
Die nummerierten Markierungen sind extrem klein (etwa 1 mm Durchmesser) und bei hellem Sonnenlicht nur schwer zu erkennen. Dadurch ist ihr Verschieben selbst auf OLED-Displays mit 1.000 Nits sehr frustrierend.


Besitzer können den Platz auch mit einem Maßband ausmessen und anschließend Platzvoreinstellungen erstellen.

Übungen
Die Übungsbibliothek ist umfangreich und wächst weiter. Sie umfasst kurze, mittellange und lange Bälle auf die Rückhand und Vorhand sowie Volleys, Aufschläge und Ballwürfe. Eigene Übungen und vier Gegner im Battle-Modus sorgen für zusätzliche Abwechslung. Die App zeichnet für jede Trainingseinheit Schlaggeschwindigkeit, Ballaufprallpunkte und weitere Statistiken auf und bietet optional KI-Feedback.
Im Einsatz
Der Acemate verhielt sich weitgehend wie jede andere Ballmaschine: Er führte Bälle zuverlässig und ohne Blockaden zu, benötigte gelegentlich aber ein paar zusätzliche Sekunden, um den nächsten Ball zu laden. Er ist nicht darauf ausgelegt, alle Bälle aufzufangen, fängt jedoch einige auf und verlängert dadurch die Spielzeit. Nutzer müssen die Bälle weiterhin selbst einsammeln.
Volleyübungen am Netz hielten den Tester ähnlich wie in einem echten Spiel in Bewegung. Manche Bälle landeten zwar hinter der Grundlinie oder neben der Seitenlinie, doch Spieler können lernen, diese zu erkennen und durchzulassen.
Übungen und Ballwechsel im mittleren Platzbereich waren schnell und unterhaltsam. Etwa ein Dutzend Bälle pro Minute nutzten die Platzzeit gut aus. Der motorisierte Roboter konnte kurze, mittellange und tiefe Bälle sowohl auf die Vorhand- als auch auf die Rückhandseite ausspielen.
Der HDR-Kameramodus lässt sich aktivieren, um die Leistung des Roboters auf Plätzen zu verbessern, auf denen sich tiefer Schatten und helles Sonnenlicht abwechseln.
Kurze und mittellange Bälle landeten überwiegend im Feld. Bei Bällen zur Grundlinie schwankte die Genauigkeit je nach Kalibrierung, Ballverschleiß und Faktoren wie Wind. Anfänger können damit üben, Ausbälle durchzulassen, während fortgeschrittene Spieler jedem Ball hinterherlaufen können.
Ein Highschool-Spieler mit einer UTR-Einstufung von 10 testete kurz eine selbst erstellte Übung unter „My Drills“, bei der die Höhe auf 8 von 10 und der Topspin auf das Maximum eingestellt waren. Er war mit Geschwindigkeit, Höhe und Topspin sehr zufrieden und bewertete sie besser als bei den anderen Maschinen, die er zuvor verwendet hatte.
Er merkte an, dass seine tiefen, harten Rückschläge den Roboter offenbar herausforderten. Dessen große Ballkapazität ermöglichte ihm jedoch, Dutzende Schläge hintereinander zu trainieren – ähnlich wie mit seinem hoch eingestuften Trainingspartner bei der Vorbereitung auf wettbewerbsorientierte Turnierspiele an der UCLA.

Der neu hinzugefügte Battle-Modus fordert Nutzer in Matches gegen vier virtuelle Gegner heraus. Er hilft Spielern dabei, eingeübte Schläge anzuwenden und gleichzeitig die Abdeckung des gesamten Platzes zu trainieren. Dem Modus fehlen eine KI-Analyse und eine Möglichkeit, Ballentscheidungen anzufechten. Er zeigt jedoch den wachsenden Funktionsumfang des Roboters.


Verbesserungspotenzial
Wie bei Apple iOS sind einige Funktionen noch in Arbeit. So wird beispielsweise der neue Battle-Modus weiter verfeinert und bewertet Punkte gelegentlich falsch, etwa indem er einen zweimal aufgesprungenen Ball als noch im Spiel befindlich behandelt.
Bei der standardmäßigen Kamerakalibrierung können lange Aufschläge gelegentlich hinter der Linie landen, blieben aber für das Einzeltraining nützlich. Eine selbst erstellte, kleinere Platzgröße, angepasste Maschineneinstellungen und Firmwareupdates können helfen. Da die Bälle aus einer niedrigen Position ausgespielt werden, kann der S10 keine Aufschläge nachbilden, die über dem Kopf geschlagen werden.
Das Netz kann sich außerdem an der Rührstange des Ballbehälters verhaken und dadurch den Auf- und Abbau verlangsamen.

An heißen Sommertagen können die Genauigkeit und Reaktionsfähigkeit der Touch-Bedienung in der App nachlassen, bis Nutzer ihre verschwitzten Hände abtrocknen. Außerdem brach die drahtlose Verbindung gelegentlich ein- bis viermal pro Trainingseinheit ab, selbst wenn sich sonst niemand in der Nähe befand. Manchmal musste der Roboter aus- und wieder eingeschaltet werden, um die Verbindung wiederherzustellen.
Beim Ausziehen der Stangen kann der obere Ballbehälter aus seiner Position gezogen werden und während des Betriebs umkippen. Besitzer sollten deshalb vor der Nutzung prüfen, ob er sicher befestigt ist.

Auf einigen Bildschirmen wurde fälschlicherweise chinesischer Text angezeigt.

Sicherheit

Trotz nach vorne gerichteter Kameras und seitlich angebrachter Millimeterwellen-Radarsensoren bietet der Roboter keine vollständige Hindernisvermeidung. Er bewegt sich weiter und spielt Bälle aus, bis er über die App oder den Ein-/Ausschalter gestoppt wird. Im Test entwickelte er genug Kraft, um das Bein eines kleinen Kamerastativs zu zerquetschen. Deshalb sollten sich vor dem Einsatz keine Personen auf der Platzhälfte des Roboters befinden.
Schlussfolgerung

Der Tennisroboter Acemate zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, sich während des Trainings über den Platz zu bewegen, sowie durch seinen wachsenden Funktionsumfang. Seine intuitive App bietet verschiedene Übungen zur Verbesserung der Schläge sowie Schlagstatistiken und KI-Feedback.
Acemate S10 Pro: KI-Tennisroboter der Spitzenklasse
Sie suchen nach anspruchsvollerem Training? Der Acemate S10 Pro baut auf der autonomen Bewegung und dem realistischen Ballwechselerlebnis des S10 auf. Die ACE+ SHOT™-Technologie erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h und ermöglicht eine präzise Steuerung von Rotation, Platzierung, Flugbahn und Tempo. Eine Kapazität von 100 Bällen und bis zu fünf Stunden Akkulaufzeit ermöglichen längere Trainingseinheiten. Fünf Modi – Battle, Ballwechsel, Übung, Aufschlag und Ballmaschine – bilden einen vollständigen Trainingskreislauf mit über 100 voreingestellten Übungen.
Nach jeder Trainingseinheit zeigen KI-Auswertungen, was als Nächstes verbessert werden kann. Beide Modelle ergänzen sich: der S10 für das tägliche Training, der S10 Pro für anspruchsvollere Übungen. Bestellen Sie das neue Spitzenmodell auf der Acemate-Website vor.
Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller unentgeltlich zu Testzwecken überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.






