Balatro: Neues Update 1.1 bringt mindestens vier Joker, Gutschein und Opt-in-Option

Nur wenige Tage, nachdem er den Spielern mitgeteilt hatte, dass Version 1.1 „immer näher rückt“, kehrte LocalThunk in den Balatro-Discord zurück und begann, Einzelheiten zu nennen.
Die Anzahl der neuen Joker ist dabei der wichtigste Punkt. Nachdem er zuvor mindestens zwei zugesagt hatte, veröffentlichte der Entwickler das, was er als „massiven Leak“ bezeichnete: Es werden mindestens vier sein. Zudem bestätigte er eine Auslösebedingung („wenn eine Karte auf die Hand gezogen wird“), die während der Runden sowie innerhalb von Tarot- und Spektral-Packungen greift. Als Beispiel nannte er einen Joker namens Ace up your Sleeve, der +1 Mult gewährt, sobald ein Ass gezogen wird.
Auch bei den Gutscheinen gibt es Änderungen. Ein Tier-2-Gutschein namens Lunker ist mit von der Partie, und das Ziehen wird stärker in Richtung Tier 2 gewichtet – abhängig davon, wie viele Tier-1-Gutscheine unvollständiger Sets man besitzt. Überdies wurde die Überarbeitung des blauen Einsatztellers (Blue Stake) angepasst; eine frühere Version hatte der Entwickler vor einigen Monaten verworfen und durch eine Variante ersetzt, die seiner Meinung nach besser passt.
Die Überarbeitungen des Blue Stake und der Joker gelten für alle Spieler, aber die eigentlichen Zusatzinhalte lassen sich über ein Kontrollkästchen im Profil optional aktivieren. Erfolge lassen sich auch bei deaktivierter Option freischalten. Zudem behält Steam nach dem Update einen auswählbaren 1.0-Branch bei, damit ältere Mods weiterhin funktionieren. Darüber hinaus gibt es wenig weiteres Material.
LocalThunk rechnet mit der Version 1.1.0, gefolgt von einem 1.1.1-Balance-Pass ein bis zwei Monate später, und betonte, dass man nicht mehr als das erwarten sollte: Es wird kein Update 1.2 und weiterhin keinen offiziellen Multiplayermodus geben. Zudem erklärte er, er hätte als einzige Person, die an dem Spiel arbeitet, niemals ein Datum nennen sollen – vor allem, da ihn niemand darum gebeten hatte. Die gute Nachricht sei, dass er weiterhin Details durchsickern lassen werde, jedoch kein Veröffentlichungsfenster für die Aktualisierung.



