Citizen: Neue Promaster Wave Tracker Uhren bieten starke Segeltechnik

Citizen stellt bereits seit Jahrzehnten spezialisierte Yacht-Timer her. Begonnen hat alles mit der Sporte Windjack, einer ungewöhnlichen Digitaluhr, die 1985 mit einem Timer für den Regattasport auf den Markt gekommen ist. In Fortführung dieser Tradition bringt der japanische Uhrenhersteller nun vier neue Promaster Wave Tracker Modelle mit modernen Funktionen auf den Markt.
Die JV3000-13E ist das auffälligste Modell der Reihe und besitzt ein leuchtend orangefarbenes Urethanarmband sowie eine passende helle Lünette. Die JV3001-53E kombiniert ein klassisches Stahlarmband mit schwarzem Zifferblatt und schwarzer Lünette, während die JV3002-51E ein goldfarbenes Gehäuse, ein entsprechendes Armband sowie eine grün-schwarze Lünette bietet. Dazu kommt die JV3006-50L, die sich mit einem tiefblauen Zifferblatt und einer blau-schwarzen Lünette auf Stahl abhebt.
Alle vier Uhren besitzen robuste Edelstahlgehäuse mit 42,4 mm und ein gut ablesbares Hybrid-Layout. Die obere Hälfte bietet bei 12 Uhr ein scharfes, hochauflösendes digitales MIP-Display (Memory in Pixel), auf dem sich Gezeitengrafik, Mondphasendaten und weitere Informationen auf einen Blick ablesen lassen. Bei 6 Uhr sitzt ein analoges Hilfszifferblatt zur Moduswahl. Hinzu kommen eine beidseitig drehbare Lünette und ein Innenring, die als Segelkompass genutzt werden können und Seglern dabei helfen sollen, ungefähre Azimutwinkel und Kurse relativ zur Windrichtung zu bestimmen.
Angetrieben wird die neue Promaster Wave Tracker Reihe vom Eco-Drive-Kaliber U812. Auf der grundlegendsten Ebene sorgt dieses lichtbetriebene Uhrwerk dafür, dass über Jahre kein Batteriewechsel nötig ist. Entscheidend ist aber die Liste an wichtigen Funktionen für Regatten, durch die es sich tatsächlich um echte Yacht-Timer handelt. Dazu gehören ein spezieller RACE-Modus, der nach Ablauf des Countdown-Timers automatisch eine Stoppuhr startet, eine Gezeitengrafik für 203 Orte weltweit, Sonnenauf- und -untergangszeiten, Mondphasen sowie ein Chronograph mit 1/100-Sekunden-Auflösung. Die komplexen Zifferblätter bieten zudem stark leuchtende Zeiger und Indizes, die durch entspiegeltes Saphirglas geschützt werden. Zusammen mit einer robusten Wasserdichtigkeit bis 200 Meter soll das eine sehr gute Ablesbarkeit über und unter Wasser gewährleisten.
Preise und Verfügbarkeit
Die Preise beginnen bei umgerechnet rund 650 Euro für die JV3000-13E mit orangefarbenem Armband. Die silberne JV3001-53E und die JV3006-50L mit blauem Zifferblatt kosten rund 720 Euro, während die goldfarbene JV3002-51E mit rund 800 Euro das teuerste Modell der Reihe ist. Die gesamte Reihe soll im Juni in den USA und Japan in den Handel kommen. Eine Veröffentlichung in Europa dürfte später folgen.
Alle vier Uhren besitzen robuste Edelstahlgehäuse mit 42,4 mm und ein gut ablesbares Hybrid-Layout. Die obere Hälfte bietet bei 12 Uhr ein scharfes, hochauflösendes digitales MIP-Display, auf dem sich Gezeitengrafik, Mondphasendaten und weitere Informationen auf einen Blick ablesen lassen. Bei 6 Uhr sitzt ein analoges Hilfszifferblatt zur Moduswahl. Hinzu kommen eine beidseitig drehbare Lünette und ein Innenring, die als Segelkompass genutzt werden können und Seglern dabei helfen sollen, ungefähre Azimutwinkel und Kurse relativ zur Windrichtung zu bestimmen.





