Günstiges Teclast-Tablet startet mit microSD-Kartensteckplatz und dünnem Design

Teclast hat das aktualisierte P50 vorgestellt. Das Modell für 2026 bleibt günstig, bietet aber dennoch eine Ausstattung, die für grundlegende Anwendungen vollkommen ausreichen dürfte. Angetrieben wird das neue Einsteiger-Tablet vom Unisoc T7250, einem günstigen Prozessor mit acht Kernen.
Teclast kombiniert den stromsparenden Prozessor mit 6 GB LPDDR4-Arbeitsspeicher, der über die Funktion für virtuellen Speicher um bis zu 32 GB erweitert werden kann. Der interne Speicher umfasst 128 GB und lässt sich über den microSD-Kartensteckplatz ebenfalls erweitern. Unterstützt werden Speicherkarten mit einer Kapazität von bis zu 1 TB.
Auf der Vorderseite hat das Teclast P50 2026 ein 11 Zoll großes IPS-Display mit einer Bildwiederholrate von 90 Hz. Damit dürfte es zwar nicht so flüssig wie die 120-Hz-Panels einiger Mittelklasse-Tablets wirken, bietet aber dennoch ein besseres Nutzungserlebnis als ein herkömmlicher 60-Hz-Bildschirm. Besondere Technologien zur Schonung der Augen gibt es nicht, allerdings hebt der Hersteller mehrere Darstellungsmodi hervor, darunter einen Lese- und einen Dimm-Modus.
Das Tablet soll an seiner dünnsten Stelle 8 mm messen und 525 Gramm wiegen. Trotz des dünnen und leichten Formfaktors steckt im Inneren ein 8.000-mAh-Akku, der nach einer vollständigen Ladung gute Laufzeiten ermöglichen dürfte. Eine besonders schnelle Ladetechnik erwähnt Teclast nicht, geladen wird das Tablet jedoch über USB-C.
Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des neuen Teclast P50 gehören Widevine L1, Bluetooth 5.0, Dual-SIM-Unterstützung, Stereo-Lautsprecher, eine 5-MP-Frontkamera und eine 13-MP-Hauptkamera. Das günstige Tablet ist derzeit bei AliExpress für rund 117 Euro erhältlich. Mit dem Tabwee T50 gibt es bei Amazonein ähnlich ausgestattetes Tablet für etwa 140 Euro.








