HP bringt heimlich neuen Mac-mini-Rivalen mit Intel Wildcat Lake auf den Markt

Es handelt sich um eine Neuauflage des Mini-PCs mit Intel Core Ultra Series 3, den HP auf der CES 2026 vorgestellt hat. Da dieses Modell jedoch mit Prozessoren ohne Ultra-Zusatz ausgestattet ist, ordnet es sich in einer niedrigeren Leistungsklasse ein.
Die Basiskonfiguration des OmniDesk Mini mit Wildcat Lake verfügt über den Intel Core 3 304, den schwächeren der beiden angebotenen Prozessoren. Das Topmodell ist hingegen mit dem etwas leistungsstärkeren Core 5 320 ausgestattet.
Mit Abmessungen von rund 13 × 13 × 4,8 Zentimetern erinnert der HP-Mini-PC zwar an den Mac mini, spielt leistungstechnisch aber nicht in der gleichen Liga. HP hebt zudem hervor, dass der OmniDesk Mini trotz seiner kompakten Abmessungen eine ordentliche Anschlussausstattung bietet:
- 1× USB 3.2 Gen 2 Typ-C
- 2× USB 3.2 Gen 2 Typ-C mit DisplayPort 2.1
- 2× USB 3.2 Gen 2 Typ-A
- 1× LAN
- 1× HDMI
- 1× 3,5-mm-Audioanschluss
Die Basiskonfiguration ist mit 8 GB Arbeitsspeicher erhältlich, während das Topmodell über 16 GB RAM verfügt. Der Arbeitsspeicher des OmniDesk Mini lässt sich zwar nicht aufrüsten, dafür stehen zwei M.2-Steckplätze zur Verfügung, die jeweils eine SSD mit bis zu 8 TB aufnehmen können sollen. Für drahtlose Verbindungen lässt sich der Mini-PC mit einer Wi-Fi-6E-Karte ausstatten, die zugleich Bluetooth 5.3 mitbringt.
Insgesamt bietet HP den OmniDesk Mini in vier verschiedenen Grundkonfigurationen an. Das Basismodell mit Core 3 304, 8 GB LPDDR5X-RAM, 256-GB-SSD und Wi-Fi 6 kostet 799,99 US-Dollar. Die Variante mit Core 5 320 und 16 GB Arbeitsspeicher startet hingegen bei 1.099,99 US-Dollar. Im französischen HP-Shop ist das Basismodell mit 899 Euro gelistet, wird derzeit aber als ausverkauft geführt. Auf der deutschen Website des Unternehmens ist das Modell bislang nicht verfügbar.











