Inoffizielles Witcher 4-Prequel: Ciri jetzt in Wild Hunt spielbar – inklusive neuer Region

The Witcher-Fans erwartet in den kommenden Monaten nicht nur ein großes Wild Hunt-DLC, sondern auch ein Franchise-Neuzugang der besonderen Art. Für alle, die The Witcher 4 – welches laut CD Projekt nicht vor 2027 erscheint – trotzdem kaum abwarten können, dürfte eine neue Mod Abhilfe schaffen.
Mit „Dawn over Kovir“ ist kürzlich eine umfangreiche Story-Erweiterung für The Witcher 3: Wild Hunt erschienen – und die bringt nicht nur eine komplett neue Questline in einer neuen Region mit, sondern lässt Spieler auch vollständig in die Rolle von Ciri schlüpfen. Dabei orientiert sich die Mod stark am offiziellen Reveal-Trailer zu The Witcher 4 und versteht sich als eine Art inoffizielles Prequel. Wie der Name schon vermuten lässt, spielt die Mod im Königreich Kovir, welches bislang nur aus der Lore bekannt war.
Der Mod-Entwickler veröffentlichte am 6. Februar ein rund zehnminütiges Gameplay-Video, das Einblicke in Weltgestaltung, Kämpfe und Quests gibt. Zu sehen sind eine kompakte, aber detailreiche Zone – ungefähr auf dem Niveau von White Orchard – sowie ein funktionierendes Kampfsystem inklusive silbernem Schwert für Ciri. Die Mod ist auf höhere Schwierigkeitsgrade ausgelegt, wobei der Entwickler die Aktivierung der Gegner-Levelskalierung empfiehlt.
Entwickelt wurde „Dawn over Kovir“ von Alexander Fandera-Maslov aka Fandera – einem einzelnen Modder, der nach eigenen Angaben rund 800 Stunden in das Projekt investiert hat. Die Umsetzung basiert vollständig auf bestehenden Assets von The Witcher 3 und kommt ohne KI-generierte Inhalte aus. Auch die ersten Reaktionen auf Nexus Mods fallen überwiegend positiv aus. Dort lässt sich die Mod auch kostenlos herunterladen. Zum Installieren einfach die Datei entpacken, den gesamten Inhalt in den The Witcher 3: Wild Hunt-Ordner kopieren und anschließend das Spiel in der Next-Gen-Version 4.0.4 starten, woraufhin im Hauptmenü die Option „Dawn over Kovir Only“ erscheinen sollte.
Quelle(n)
Alexander Fandera-Maslov via YouTube









