Lenovo adressiert mit seinen Produkten nicht nur Endkunden, sondern auch professionelle Kunden, die etwa ein Büro auszustatten haben. Beim Lenovo Lecoo Cool 310 handelt es sich eben um ein solches Produkt und konkret um einen Office-PC im eher kompakteren Format. Für Videospiele sind diese auch in den nun erhältlichen, weiteren Modellversionen nicht konzeptioniert, allerdings bieten die verbauten Prozessoren durchaus gewisse Leistungsreserven. Konkret können Nutzer zwischen dem AMD Ryzen 7 H 255 und dem Intel Core Ultra 5 135H wählen, beispielsweise auch die komplexere Tabellenkalkulation oder exzessives Multi-Tasking müssen die Systeme dementsprechend nicht überfordern.
Die PCs kommen zumindest in der Basisausstattung mit einem 16 Gigabyte großem Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte großen SSD, was im Prinzip aber auch mehr oder weniger dem Standard selbst einfacherer PC-Systeme im Jahr 2025 entsprechen dürfte. Als Betriebssystem kommt Windows 11 zum Einsatz. Besonders modern ist die Ausstattung auch in Bezug auf die Anschlüsse nicht: So stehen an der Front lediglich viermal USB 2.0 bereit, USB Typ C fehlt komplett. Dazu kommen an der Rückseite noch jeweils zweimal USB 2.0 und USB 3.0 im Typ A, USB 4 zur besonders schnellen Übertragung von Daten auf oder von einer externen SSD fehlt. Ethernet erlaubt die kabelgebundene und WiFi die drahtlose Netzwerkanbindung, für die Anbindung eines Monitors ist nur einmal HDMI verbaut - die auch im Büroumfeld verbreitete und prinzipiell sinnvolle Nutzung von mehreren Monitoren ist damit nicht ohne weiteres möglich. In China wird ein Preis von umgerechnet mindestens rund 392 Euro aufgerufen, Informationen zum Preis oder der Verfügbarkeit in weiteren Märkten liegen noch nicht vor.











