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Neue Premium-Laptops bieten bis zu 32GB RAM und sind "made in Japan"

Lavie S13
ⓘ Lavie
Das leichte und kompakte Lavie S13 ist ein neuer Premium-Laptop mit Panther-Lake-Prozessor
Der japanische Konzern NEC hat in der vergangenen Woche mehrere neue Tablets und Laptops der Marke Lavie vorgestellt. Zum Sortiment gehören auch die Laptops S13 und N13, die mit Intels Panther-Lake- und Wildcat-Lake-Prozessoren sowie bis zu 32GB RAM ausgestattet sind.

Neben dem Lavie X14 hat NEC Lavie mit dem S13 und dem N13 zwei weitere leichte Laptops vorgestellt. Wie die Modellnamen vermuten lassen, handelt es sich um 13-Zoll-Geräte, die vor allem für produktive Aufgaben mit moderaten Leistungsanforderungen gedacht sind.

Das N13 ist mit bis zu einem Intel Core 7 350 und 32GB LPDDR5X-RAM ausgestattet. Der Core 7 erreicht in Benchmarks keine Spitzenwerte. Er besitzt sechs Kerne und sechs Threads, wobei sich die Kerne auf zwei Performance- und vier Effizienzkerne verteilen.

In synthetischen Benchmarks ist die 15-Watt-CPU nur wenige Prozent schneller als der AMD Ryzen AI 5 430 , die in vielen Einsteiger-Laptops steckt. Damit dürfte die Leistung des Lavie N13 lediglich für einfache bis moderat anspruchsvolle Aufgaben ausreichen.

Daneben ist eine Variante mit dem rund 25 Prozent langsameren Core 5 320 erhältlich, die sich an Nutzer ohne höhere Leistungsanforderungen richtet.

Beim Lavie S13 stehen dagegen zwei Prozessoren zur Wahl: der Core Ultra 5 322 mit sechs Kernen und der Core Ultra 7 355 mit acht Kernen. Die Variante mit dem Core Ultra 7 erreicht in Cinebench 2024 eine um 47 Prozent höhere Leistung als die Ausführung mit dem Core Ultra 5 322. Der Start ist auch ohne 32GB LPDDR5x-RAM möglich.

Gegenüber dem Core 7 350 im N13 ist der Core Ultra 7 um 43 Prozent schneller. Damit eignet sich diese Konfiguration deutlich besser für anspruchsvolle produktive Aufgaben, etwa die Arbeit mit umfangreichen Tabellen, intensives Multitasking sowie gelegentliche Video- und Fotobearbeitung.

Das Lavie S13 ist zudem nicht nur deutlich leistungsfähiger als das N13, sondern auch spürbar leichter. Es wiegt 1.088 Gramm, während das N13 rund 1.177 Gramm auf die Waage bringt.

Die beiden Laptops bieten folgende Anschlüsse und Funkstandards:

Lavie N13

  • 2x USB-C mit USB 3.2 Gen 2
  • 2x USB-A mit USB 3.2 Gen 1
  • HDMI
  • 3,5-mm-Klinkenanschluss
  • microSD-Steckplatz
  • Wi-Fi 6E

Lavie S13

  • 3x USB-C mit USB 3.2 Gen 2
  • 3,5-mm-Kopfhöreranschluss
  • Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4

Das Lavie S13 verfügt über einen 76,1Wh-Akku, ein 12,9 mm dünnes Gehäuse und eine PCIe-SSD mit bis zu 1TB Speicherplatz. Die NPU erreicht in der Variante mit dem Core Ultra 5 eine Leistung von 46 TOPS, beim Core Ultra 7 sind es 49 TOPS. Hinzu kommen zwei Stereo-Lautsprecher mit jeweils 2 Watt und ein IPS-Display mit 1920 x 1200 Pixeln. Angaben zur Helligkeit und Farbgenauigkeit fehlen.

Das Lavie N13 besitzt dagegen einen kleineren 54Wh-Akku und ein 15 mm dickes Gehäuse. Sein 13,3 Zoll großes IPS-Display löst ebenfalls mit 1920 x 1200 Pixeln auf und ist optional mit Touchfunktion erhältlich. Auch hier steht eine PCIe-SSD mit bis zu 1TB zur Wahl.

Preis und Verfügbarkeit

Beide Laptops sind vergleichsweise teuer. Das Basismodell des N13 mit dem Core 5 320, 16GB RAM und einer 256GB-SSD kostet umgerechnet rund 1.593 Euro. Das S13 beginnt mit dem Core Ultra 5 322, 16GB RAM und 256GB Speicher bei umgerechnet rund 1.707 Euro.

NEC vertreibt seine Produkte der Marke Lavie ausschließlich in Japan. Das dürfte auch für das N13 und das S13 gelten. Für Interessenten an einem in Japan gefertigten Laptop mit solider Ausstattung bleibt ein Import möglich.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-10 > Neue Premium-Laptops bieten bis zu 32GB RAM und sind "made in Japan"
Autor: Sambit Saha, 31.10.2026 (Update: 31.10.2026)