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Neuer BeagleBoard BeagleBadge: AM62L, WiFi & Sensoren als Badge

BeagleBadge: Entwicklerplatine mit E-Ink-Display
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BeagleBadge: Entwicklerplatine mit E-Ink-Display
E-Ink-Display mit Köpfchen: Beim BeagleBadge handelt es sich um ein neues Mobilsystem, welches sich vom Nutzer stark individualisieren lässt und sich dank der Nutzung eines Displays mit elektrischer Tinte auch durch eine geringe Leistungsaufnahme auszeichnen dürfte. Dabei lassen sich Interfaces Herstellerangaben zufolge relativ einfach programmieren - beziehungsweise muss dies zumindest nicht von Grund auf selbst erfolgen.

Der Name BeagleBoard wird aufmerksamen Lesern nicht unbekannt sein. Nun bietet der Hersteller mit dem BeagleBadge eine neue Kombination aus einem E-Ink-Display und einer Entwicklerplatine an. Das System kann dabei eben auch um den Hals getragen werden und damit als besonders innovatives Namensschild dienen. Gleichwohl handelt es sich um eine vollwertige Entwicklerplatine: So lassen sich über UART, SPI, I2C und CAn auch weitere Sensoren und Aktoren anschließen. Die Kompatibilität zu Grove, QWIIC und mikroBUS ist ebenfalls gegeben. Das erlaubt den Anschluss entsprechender Zubehörteile vergleichsweise einfach beziehungsweise über nur ein Kabel. Ein eMMC-Speicher lässt sich ebenfalls anbinden, ein microSD-Kartenslot steht bereit. Vorhanden sind auch schon Sensoren, so etwa ein Sensor zur Erfassung der Umgebungshelligkeit und von Temperatur und Luftfeuchte.

Verbaut und über einen FPC-Verbinder angeschlossen ist ein 4,2 Zoll großes E-Paper-Display. Ein externes Display mit einer Auflösung von bis zu 1.920 × 1.080 Pixeln und bis zu 60 Hz kann über MIPI DSI oder DPI angeschlossen werden. Als Rechenchip kommt der AM62L Sitara zum Einsatz. Dieser bringt zwei Cortex-A53-Rechenkerne mit einer Rechenkapazität von bis zu 1,25 GHz mit. Direkt nutzbar sind WiFi 802.11 b/g/n und Bluetooth 5.3, womit die drahtlose Datenübertragung und etwa die Aktualisierung der angezeigten Bildinhalte einfach möglich sind LoRaWAN wird im Prinzip ebenfalls unterstützt, dafür ist aber ein zusätzliches und über U.FL anbindbares Modul nötig. Ein Akku ist nicht direkt verbaut, allerdings nutzbar. Programmieren lässt sich das System etwa über MicroPython. Beispielsanwendungen sollen bereitstehen und es gibt einen App Store. Die Programmierung von Interfaces ist auch über LVGL möglich. Etwa bei SeedStudio gibt es den BeagleBadge für einen Preis von 99 Dollar.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-03 > Neuer BeagleBoard BeagleBadge: AM62L, WiFi & Sensoren als Badge
Autor: Silvio Werner, 10.03.2026 (Update: 10.03.2026)