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Razer-Laptops werden im nächsten Jahr teurer, andere Marken dürften diesem Beispiel folgen

Das Razer Blade Stealth 13 wird im nächsten Jahr wohl noch teurer, genau wie alle anderen Laptops des Herstellers. (Bild: Razer)
Das Razer Blade Stealth 13 wird im nächsten Jahr wohl noch teurer, genau wie alle anderen Laptops des Herstellers. (Bild: Razer)
Razer hat angekündigt, dass die Gaming-Laptops des Unternehmens im nächsten Jahr teurer werden, da die Kosten für unterschiedliche Komponenten signifikant steigen – die Chip-Knappheit lässt grüßen. Es ist anzunehmen, dass andere Hersteller diesem Beispiel folgen werden.
Hannes Brecher,
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Min-Liang Tan, seines Zeichens CEO von Razer, hat im unten eingebetteten Tweet angegeben, dass die Gaming-Laptops der nächsten Generation wohl teurer als gewohnt werden, da die Preise für unterschiedliche Komponenten signifikant gestiegen sind. Nachdem die Chip-Knappheit mittlerweile bereits zur Normalität geworden ist verwundert diese Angabe kaum – je knapper das Angebot für unterschiedliche Komponenten, desto stärker steigen die Preise.

Konkret nennt Min-Liang Tan die Razer Blade-Serie, zu der praktisch alle Laptops des Unternehmens zählen, außer dem Razer Book (ca. 1.300 Euro auf Amazon). Damit werden die ohnehin schon nicht besonders erschwinglichen Notebooks des Herstellers noch teurer – das Razer Blade Stealth 13 kostet regulär mindestens 1.999 Euro, für das Razer Blade 15 Basismodell werden zumindest 1.899 Euro fällig, das Razer Blade 14 kostet aufgrund der starken Konfiguration des Einsteiger-Modells sogar mindestens 2.399 Euro.

Ob die angesprochenen Preiserhöhungen vor allem durch neue Prozessoren und Grafikchips, wie Intel Alder Lake, AMD Ryzen 6000 oder auch der GeForce RTX 3080 Ti verursacht werden, oder hauptsächlich durch kleinere Komponenten, die in Summe dennoch einen beachtlichen Teil der Produktionskosten verursachen, ist nicht ganz klar. In jedem Fall dürften die steigenden Preise nicht nur Razer betreffen, sondern alle Notebook-Hersteller, sodass sich Kunden im nächsten Jahr besser durch die Bank auf höhere Preise einstellen sollten.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7483 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  1.12.2021 (Update:  1.12.2021)