Streng limitierte Automatikuhr aus Japan ist mit echtem Meteoritengestein bestückt

Zum fünften Firmenjubiläum hat der japanische Uhrenhersteller Knis aus Kyoto eine limitierte Automatikuhr auf den Markt gebracht. Ihr Zifferblatt besteht aus einem Stück des Muonionalusta-Meteoriten. Die Uhr ist in Japan seit dem 2. November 2026 für umgerechnet rund 610 Euro erhältlich.
Ein Zifferblatt aus dem All
Auf dem Zifferblatt kreuzen sich feine Kristallstrukturen. Das Muster entsteht im Meteoritenmaterial selbst und wird weder aufgemalt noch nachträglich eingeprägt. Laut Knis stammt das Material vom Muonionalusta-Meteoriten, der in Schweden entdeckt worden ist. Die charakteristischen Widmanstätten-Strukturen haben sich gebildet, als das eisenreiche Material extrem langsam abkühlte. Da die Kristallstruktur innerhalb des Meteoriten variiert, fällt das Muster bei jedem Zifferblatt anders aus.
Knis kombiniert das Zifferblatt mit einem roségoldfarbenen Edelstahlgehäuse und einem Krokodillederarmband. Die Jubiläumsedition greift das Design jener Uhr mit Meteoritenzifferblatt auf, mit der die Marke vor fünf Jahren gestartet ist. Mit rund 38 mm Durchmesser und etwa 11 mm Höhe fällt das Gehäuse vergleichsweise kompakt aus. Die Uhr wiegt rund 73 Gramm und hat ein entspiegeltes Saphirglas.

Japanisches Automatikwerk und auf 100 Exemplare limitierte Auflage
In der Uhr arbeitet das japanische Automatikkaliber Miyota 8215, das sich auch von Hand aufziehen lässt. Knis gibt eine Gangreserve von bis zu 42 Stunden an. Beim Einstellen der Uhrzeit hält der Sekundenstopp den Sekundenzeiger an. Die Uhr ist bis 10 bar wasserdicht und hat einen verschraubten Sichtboden sowie eine Faltschließe. Knis montiert das Modell in Japan und gewährt ein Jahr Garantie.
Die Jubiläumsedition ist im Onlineshop von Knis und im Flagship-Store in Sanjo Teramachi in Kyoto erhältlich. Knis fertigt nur 100 Exemplare, jedes mit eigener Seriennummer und einem Zifferblatt aus echtem Meteoritenmaterial, dessen Muster bei jeder Uhr anders ausfällt.










