Ultimea Skywave X100 verspricht massiven Bass, Raumklang und wenig Kabelsalat

Der Hersteller Ultimea bietet demnächst eine neue Audiolösung an, mit welcher der Hersteller auch anspruchsvolle Kunden ansprechen will. Wir wollen an dieser Stelle ausdrücklich auf unseren Test der Skywave X70 hinweisen. Von der grundsätzlichen Konzeption ist dieses System durchaus ähnlich. Gleichwohl handelt es sich beim Skywave X100 je nach Version um ein 9.1.6- oder 9.2.6-System. Der Unterschied zwischen den beiden Modellversionen: Das Skywave X100 Dual bringt noch einen zweiten Subwoofer mit. Die Audio-Spitzenleistung wächst dann von 1.500 auf 2.000 Watt. In unserem Test der Skywave X70 (bei Amazon) konnten wir aber schon eine doch deutliche Basslastigkeit feststellen. Diese lässt sich durch Einstellungen durchaus bändigen. Ob der Zusatznutzen des zweiten Subwoofers am Ende so groß ist, sei einmal dahingestellt.
Neben der Soundbar kommen vier Satelliten zum Einsatz. Diese kommen jeweils mit Up-Firing-Lautsprechern, diese sind unserer Einschätzung nach aber kein vollwertiger Ersatz für zusätzliche Satelliten. Auch das Skywave X100 (Dual) benötigt keine Kabelverbindungen zwischen Soundbar und Subwoofer(n) und den Satelliten. Dementsprechend sind nur Stromkabel erforderlich. Herstellerangaben zufolge werden Dolby Atmos und DTS:X unterstützt, wodurch eine immersive Sounderfahrung nicht schon am Audioformat scheitern dürfte.
HDMI wird wie von einer Soundbar erwartbar unterstützt, geworben wird mit 8K-Pass-Through und einer Latenz von unter 20 Millisekunden. Im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne sollen die Modelle für einen Preis von 699 und 899 Dollar angeboten werden, wobei diese Preise eine kostenpflichtige Anzahlung erfordern.















