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Valve setzt beim Steam Frame-Launch offenbar auf Reservierungssystem und Anzahlung

Valve nutzte 2022 ein ähnliches System für das Steam Deck.
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Valve nutzte 2022 ein ähnliches System für das Steam Deck.
Valve hat kürzlich ein Reservierungssystem für das Steam Frame im Backend von Steam hinterlegt. Nun deutet sich an, dass dieses anders funktionieren könnte als das System für Steam Machine und Steam Controller.

Valve hat bislang weder den Preis noch den Veröffentlichungstermin des Steam Frame bekannt gegeben, bereitet im Hintergrund aber offenbar bereits den Launch des VR-Headsets vor. So hat das Unternehmen kürzlich ein Reservierungssystem für das Steam Frame im Backend von Steam hinterlegt. Neuen Informationen zufolge soll dieses jedoch etwas anders funktionieren als bisherige Systeme.

Valve hatte bereits für die Steam Machine und den Steam Controller Reservierungssysteme eingeführt. Damit kann das Unternehmen steuern, wie die Produkte verkauft werden – insbesondere dann, wenn nur begrenzte Stückzahlen verfügbar sind. Anstatt die Hardware sofort kaufen zu können, müssen sich Interessenten für eine Reservierung anmelden beziehungsweise in eine Warteliste eintragen.

Nach dem Beitritt zur Warteschlange heißt es warten, bis Valve ihnen eine Einladung zum Kauf des Produkts schickt. Nur wer eine solche Einladung erhält, kann anschließend eine Bestellung aufgeben. Bei Steam Frame soll Valve allerdings noch einen Schritt weiter gehen. Einem im Steam-Backend entdeckten Code zufolge soll das VR-Headset mit einem Reservierungssystem starten, das eine Anzahlung voraussetzt.

Code im Steam-Backend.

Mit anderen Worten: Nutzer sollen sich demnach nicht einfach kostenlos einen Platz in der Warteschlange sichern können. Stattdessen müssen sie offenbar zunächst einen bestimmten Betrag bezahlen. Ein kostenpflichtiges Reservierungssystem könnte Valve dabei helfen, die Warteschlange auf Personen zu beschränken, die tatsächlich am Kauf des Headsets interessiert sind. Bei einem kostenlosen Reservierungssystem könnten sich dagegen zahlreiche Nutzer anmelden, ohne sicher zu sein, ob sie die Hardware später wirklich kaufen möchten.

Ein solches System wäre für Valve allerdings nicht neu. Das Unternehmen führte bereits zum Launch des Steam Deck im Jahr 2022 ein ähnliches Reservierungsverfahren ein. Interessenten mussten eine Anzahlung von 5 US-Dollar leisten, um sich einen Platz in der Warteschlange zu sichern. Dabei handelte es sich nicht um eine zusätzliche Gebühr: Die 5 US-Dollar wurden auf den Gesamtpreis des Steam Deck angerechnet, sobald die Nutzer ihren Kauf abschließen konnten.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-09 > Valve setzt beim Steam Frame-Launch offenbar auf Reservierungssystem und Anzahlung
Autor: Abdul Haddi,  9.09.2026 (Update:  9.09.2026)