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iPad Taschen und Sleeves im Test - Teil 1

J. Simon Leitner, 10.12.2010

iVerpackung. Auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für einen iPad-User? Eine schicke Tasche kann das 10-Zoll Heiligtum nicht nur vor der ach so rauen Umwelt schützen, sie bietet auch die Möglichkeit zur Individualisierung. Leder, Stoff, Neopren, zu haben in einer breiten Farbpalette, sorgen für Style und Schutz des Kult-Tablets.

Pünktlich vor Weihnachten zeigen wir ihnen in dieser Testreihe eine Auswahl aktueller Taschen, Hüllen und Sleeves für Apples iPad. Mit seinem Unibody Aluminium-Gehäuse und dem Glas-Display gibt sich das 10-Zoll Tablet zwar überaus robust, Abnutzungserscheinungen können aber dennoch nicht verhindert werden. Linderung kann hier eine passende Kleidung für das iPad schaffen, das dieses vor Verschmutzung, Kratzern und Schleifspuren, und teils sogar auch im Falle eines Sturzes vor dem Schlimmsten bewahren kann.

Der erste Teil dieser Serie beschäftigt sich mit der Kategorie Taschen und Hüllen, die das Tablet beim Transport umschließen und dieses bei der Bedienung komplett aus der Hülle genommen werden muss. Die Bewertung erfolgt anhand der Kriterien: Style, Qualität, Features, Schutz und Preis.

Targus A7 Sleeve

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Das Targus A7 Sleeve weist eine Neoprenartige Außenhülle und eine sichtlich gute Polsterung auf. Targus spricht in diesem Zusammenhang von einem „Tri-Cell Cushion System“, dass Schutz gegen Kratzer und Stöße bieten soll und darüber hinaus auch noch eine begrenzte Wasserdichtheit aufweist. Die beiden Seitenteile sind an den Kanten nicht direkt vernäht, sondern über ein lederähnliches Zwischenstück verbunden. Der Eindruck hinsichtlich Verarbeitung ist insgesamt hochwertig, alle Nähte sind sauber ausgeführt. Auch der eingesetzte Reißverschluss läuft angenehm ruhig und schließt gut gegen Feuchtigkeit ab. Die durchgehend schwarze Oberfläche weist Wasser nur mäßig ab, und neigt sehr zum Anhaften von Staub- und Schmutzpartikeln.

Die großzügige Polsterung der Seitenflächen ist im Inneren in Form von Dreiecken abgenäht und zeigt eine netzartige Oberfläche. Speziell gepolsterte Ränder sollen die Kanten des iPads schützen. Dieses verfügt allerdings über vergleichsweise viel Spielraum im Inneren, und kann so an diesen Pufferzonen vorbei rutschen. Das A7 Sleeve bietet insgesamt einen guten Schutz gegen Kratzer und Verschmutzung des iPads sowie eine ausreichende Knautschzone an den Seitenteilen, kann punktuellem Druck und vor allem beim gefürchteten Sturz auch eine Kante des iPads nur wenig entgegen setzen.

Hinsichtlich Design versucht das A7 Sleeve durch schlichtes schwarz mit diagonalen Ziernähten zu punkten. Alternative Farbvarianten gibt es nicht. Preislich ist das Sleeve ab etwa 15 Euro sehr attraktiv positioniert. Aufgrund der guten Verarbeitung, der mäßigen Schutzfunktion und dem schlichten Design lautet unsere Bewertung wie folgt:
Style: 2/5, Qualität: 4/5, Features: 2/5, Schutz: 2/5, Preis: 5/5 - Gesamt 3/5 Punkte

» Das Targus A7 Sleeve ist derzeit ab 15,- bei Amazon.de erhältlich

Targus Crave Slipcase

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Mit dem Crave Slipcase zeigt Targus sozusagen den "Schianzug" für das iPad. Die nylonartige Oberfläche mit dicker Polsterung und abgesteppten Nähten erinnert Wohl oder Übel an die besagte Winterkleidung. Targus spricht von einem wasserabweisendem Gewebe mit abriebsicherer Fleckenschutz-Beschichtung, doppelter Schaumpolsterung und kratzsicherem Innenfutter.
Auch das Crave Slipcase entgeht hinsichtlich Verarbeitung jeglicher Kritik. Die eingesetzten Reißverschlüsse ließen sich allerdings nicht so angenehm bewegen wie dies bei der A7 Sleeve der Fall war. Als Bonus verfügt das Crave Slipcase über zwei in separaten Fächern verstaute Schlaufen, mit der der Schutzanzug flink in eine Handtasche verwandelt werden kann. Die integrierte Zubehörtasche würde auch Platz für das Ladegerät des iPads bieten, in diesem Fall ist aber etwa beim Verstauen im Rucksack besondere Vorsicht geboten.

Aufgrund der flauschigen Polsterung werden Stöße an den Flächen zwar gut abgedämpft, gegen punktuellen Druck hat aber auch das Crave Slipcase kaum etwas entgegen zu setzen. Daher empfiehlt es sich nicht harte Gegenstände im Zubehörfach zu verstauen, da diese bis auf das iPad durchdrucken könnten. Guten Schutz bietet die Tasche dennoch gegen Kratzer und Verschmutzung als auch gegen Feuchtigkeit. Aufgebrachte Wassertropfen und Flüssigkeiten perlt praktisch rückstandslos von der Oberfläche ab. Positiv zu bewerten ist auch der umlaufende Reißverschluss, womit ein Verstauen bzw. Entnehmen des iPads besonders leicht umgesetzt werden kann. 

Auch das Targus Crave Slipcase ist ausschließlich in schwarz erhältlich. Für etwas Auflockerung sorgen hier waagrechte und vertikale Ziernähte an der Außenseite. Preislich ist auch diese Tasche bereits ab knapp über 15 Euro zu finden. Unsere abschließende Bewertung für das Crave Slipcase lautet wie folgt:
Style: 2/5, Qualität: 4/5, Features: 3/5, Schutz: 2/5, Preis: 5/5 - Gesamt 3.2/5 Punkte

» Das Targus Crave Slipcase ist derzeit ab 15,50- bei Amazon.de erhältlich

Targus Hughes Leather Portfolio Slipcase

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Eine etwas extravagantere bzw. gediegenere Richtung schlägt das Hughes Leather Portfolio Slipcase ein. Nach dem Auspacken verströmt unverkennbarer Ledergeruch, etwas eigenartig allerdings die Oberfläche der Tasche. Targus spricht von strapazierfähigem, ölimprägnierten Leder. Dies erklärt schließlich auch die gewöhnungsbedürftige Haptik, die am ehesten als weich-klebrig beschrieben werden kann. Nach einigen Tagen Verwendung lindert sich der Eindruck allerdings etwas.
Ähnlich dem Crave Slipcase zeigt auch das Leather-Portfolio waagrechte und vertikale Ziernähte. Die Verschlusslasche verfügt übe einen eingesetzten Magneten der die Lasche in geschlossener Position halten soll. Die Wirkung fällt allerdings sehr gering aus, im Test war diese kaum zu spüren. Unter dem Deckel befindet sich ein Fach für ein Namensschild bzw. Visitenkarte. Dies deutet gleichsam auf die Business-Ausrichtung des Hughes Slipcase hin. Die Inneseite ist mit einem Nylongewebe ausgekleidet.

Der Verbund aus einer Lederoberseite, Schaumstoffpolsterung und Nylonfutteral sorgt für einen guten Schutz gegen Stöße und geringfügig auch gegen Druckeinwirkung. Darüber hinaus ist außerdem der durchaus vorhandene Fallschutz zu erwähnen. Durch die direkt vernähten Seitenkanten des vergleichsweise formstabilen Leders kann selbst ein Aufschlag auf den ansonsten überaus problematischen Kanten gut abgefedert werden. Die Imprägnierung der Lederoberfläche konnte im Test ebenso überzeugen, Flüssigkeit perlt auch hier so gut wie spurlos ab.

Optisch versucht das Hughes Leather Portfolio Slipcase vor allem durch seinen augenscheinlichen Ledercharakter zu punkten. Alternative Farbvarianten sind nicht verfügbar. Die Haptik der Oberfläche ist anfangs wenig einladend, bessert sich aber mit der Zeit der Verwendung. Die Eleganz der Tasche muss entsprechend teuer  erkauft werden. Ab etwa 40 Euro wird das Slipcase online gelistet. Insgesamt ergibt sich für uns folgende Bewertung:
Style: 4/5, Qualität: 4/5, Features: 3/5, Schutz: 4/5, Preis: 2/5 - Gesamt 3.4/5 Punkte

» Das Targus Hughes Leather Portfolio Slipcase ist derzeit ab 41,- bei Amazon.de erhältlich

Cool Bananas RainSuit P2

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Zum Reigen der klassischen Neopren-Sleeves zählt der Cool Bananas RainSuit P2. Die elastische Neoprenhülle soll Schutz vor Kratzern, leichten Stößen und Schmutz bieten und darüber hinaus auch noch wasserabweisend sein. Als besonderes Feature integriert das Sleeve eine Lippe im Inneren, die das iPad vor Beschädigungen durch den Reißverschluss bewahren soll. Die überwiegend schwarze Hülle ist gut verarbeitet, bietet aber materialbedingt Halt für unschöne Staub und Schmutzpartikel. An der Vorderseite befindet sich ein separates Zubehörfach, das sich wie bei den Vorgängern eher für kleine, allenfalls weiche Gegenstände wie Kopfhörer oder kurze Kabel (USB Verbindungskabel), eignet. Der Reißverschluss des Zubehörfachs gab sich etwas schwergängiger als jener vom Hauptfach. 

Im Inneren der Hülle gibt es kein eingesetztes Futteral, das iPad wird direkt vom Neopren umschlossen. Durch eine innerhalb des Reißverschusses eingenähte Lippe kann das iPad fixiert werden und uns ist dann obendrein gegen unbeabsichtigtes Herausrutschen und Kratzern, verursacht durch den Reißverschluss, geschützt.
Die vergleichsweise dünne Neoprenhülle bietet insgesamt nur geringen Schutz gegen Stöße, Druck und Fall-Beschädigungen. Staub und Schmutz, zu einem gewissen Grad auch Flüssigkeiten, bleiben aber verlässlich ausgesperrt.

Farbliche Basis bietet eine schwarze Neoprenhülle, die in Abhängigkeit von der gewählten Farbvariante, von einem grauen, blauen oder grünen Reißverschluss, Ziernaht und Innenauskleidung aufgepeppt wird.  Online zu finden sind auch komplett gefärbte Modelle. Sehr präsent: Cool Bananas Schriftzug an der Außenseite. Preislich liegt das Rainsuit P2 Sleve bei etwa 20 Euro und damit geringfügig über dem vergleichbaren Targus A7 Sleeve. Unsere Wertung:
Style: 3/5, Qualität: 4/5, Features: 3/5, Schutz: 2/5, Preis: 5/5 - Gesamt 3.4/5 Punkte

» Das Cool Bananas RainSuit P2 ist derzeit ab 20- bei Amazon.de erhältlich

Cool Bananas BulletProof

Link: Herstellerinformation

Den "Hartschalenkoffer" unter den iPad-Taschen bietet Cool Bananas mit dem BulletProof Slim. Laut Hersteller soll die Schale auch vor stärkeren Stößen schützen, wobei einem so genannten "Memory Foam" eine besondere Bedeutung zukommt. Die Oberfläche aus strapazierfähigem Nylon soll zudem Widerstandsfähig gegen Kratzer und Schmutz sein.
In der Tat finden wir hier die bisher robusteste Lösung vor. Zwei biegesteife Schalen werden durch einen dreiseitig umlaufenden Reißverschluss verbunden, der auch ein komplettes Aufklappen zulässt. Im Inneren finden wir ein samtiges Futteral vor, ein Deckel verfügt über Klettverschluss-Sicherungsband für das iPad, die andere über ein Netz das auch zur Ablage von flachen Gegenständen, sprich im besten Fall ein paar A5-Zettel, geeignet ist. Im Inneren klärt sich auch das Geheimnis des verwendeten Schaum-Materials auf: Übt man punktuell etwas stäkeren Druck aus entsteht eine Delle, die sich auch nicht wieder schließt. Dies dürfte wohl der berühmt-berüchtigte „Memory-Effekt“ sein.

Selbst kräftiger punktueller Druck von außen wird von den beiden Schalen absorbiert und gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt. Dies gewährleistet ausgezeichneten Schutz vor Beschädigung durch Druckeinwirkung. Der feste Sitz des angeschnallten Tablets und der stabiler Kantenschutz können das iPad auch bei Stürzen auf die Kante vor Beschädigung bewahren. Schmutz wird ebenso konsequent aus dem Inneren verbannt, lediglich mit der Wasserabweisefähigkeit des Oberflächenmaterials sieht es nicht so gut aus. 

Alternativ zu unserem schwarzen Testexemplar gibt es auch Varianten in rot und grün (komplett durchgefärbt). Preislich liegen die Schalen ab etwa 22 Euro. Folgend unsere Wertung für die Cool Bananas BulletProof Slim Tasche:
Style: 3/5, Qualität: 4/5, Features: 3/5, Schutz: 5/5, Preis: 5/5 - Gesamt 3/5 Punkte

» Das Cool Bananas BulletProof Slim ist derzeit ab 22.- bei Amazon.de erhältlich

Dicota PadCover Studio Series

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Etwas aus der Reihe tanzt Dicotas Aufbewahrungs-Lösung "PadCover". So will die Stoffoberfläche herzlich wenig von einer Schutzfunktion gegen Verschmutzung oder Feuchtigkeit wissen und auch der Verschluss oder Besser gesagt "Auswurf" wurde auf eine interessante Art und Weise gelöst. Das schwarz/weiß gemusterte Außenkleid besteht aus einer Woll/Acryl-Mischung und erinnert haptisch an unangenehm kratzende Pullis. Die Innenseite des Padcovers ist mit einem blauen Nylonmaterial ausgekleidet. An der Rückseite findet man eine Schlaufe die bei unter Zug das iPad nach außen schiebt bzw. zieht. Anfangs funktionierte dies noch etwas sperrig, steckte das iPad doch vergleichsweise fest in der Hülle, nach etlichen Malen rein und raus klappte der Mechanismus dann schon ganz gut.

Verarbeitungstechnisch schneidet auch das padCover von Dicota sehr gut ab. Die Stoffoberfläche versteckt zudem erfolgreich kleinere Schmutz und Staubpartikel, ist allerdings anfällig für Flüssigkeiten, da diese nicht abgewiesen werden und unter Umständen auch Flecken hinterlassen können. Die Schutzfunktion vor Stößen oder Druck werten wir eher gering. Das iPad ist zudem nicht in der Hülle fixiert und könnte so bei einem Sturz auf die Oberseite ohne jeglichen Schutz aufprallen oder gar aus der Hülle geschleudert werden. 

Alternativ zu unserer Variante in schwarz/blau gibt es das PadCover "Gender-gerecht" auch in einem grau/pink Outfit zu erwerben. Mit einem Preis von rund 20 Euro liegt das PadCover auf ähnlichem Niveau wie die zuvor angeführten Lösungen. Angesichts des spannenden Konzeptes sieht unsere Wertung wie folgt aus:
Style: 5/5, Qualität: 4/5, Features: 4/5, Schutz: 1/5, Preis: 5/5 - Gesamt 3.8/5 Punkte

» Das Dicota PadCover ist derzeit ab 21.- bei Amazon.de erhältlich

Artwizz Neo Pouch

Link: Herstellerinformationen

Letzter Vertreter der getesteten Taschen-Kategorie ist das Neo Pouch von Artwizz. Dieses versucht mit einem speziell gewebtem Nylon Schutz vor Kratzern, Erschütterungen und Stößen zu bieten. Wie auch einige Vorgänger verfügt das Neo Pouch über eine aufgesetzte Zubehörtasche an der Außenseite. Hinter der gelochten Lederapplikation finden aber auch hier lediglich Kleinteile, etwa das USB-Kabel des iPads oder Kopfhörer Platz. Die Tasche macht einen insgesamt wertigen Eindruck. Der Metallverschluss mit Magnetwirkung sorgt zudem für einen sicheren Halt des Tablets im Inneren. 

Auch das Artwizz Neo Pouch nimmt unser iPad anfangs nur widerwillig auf. Hier stellt sich aber ebenso Besserung nach einiger Zeit der Benutzung ein. Die Hülle bietet mäßigen Schutz bei punktueller Druckbelastung und einen ausgezeichnten Kantenschutz an den unten umlaufend vernäten Bereichen. Bei der Klappe entfällt dies leider, ein etwaiger Aufprallschutz fehlt hier. Zudem bleibt selbst im geschlossenen Zustand Platz für Schmutzpartikel und Fremdkörper, um in das Innere der Tasche vorzudringen. Des Weiteren zeigte sich die Oberfläche der Tasche eher von ihrer durstigen Seite. Aufgespritztes Wasser wurde regelrecht aufgesogen.

Neben unserer "dunkelblau/nochetwasdunkelblauer"-Variante bietet Artwizz auch noch eine beige/dunkelbeige Option. Preislich ist das Artwizz Neo Pouch ab rund 17 Euro knapp unter den Vorgängern bzw. im Mittelfeld der günstigen Taschen angesiedelt. Unser Bewertung lautet wie folgt:
Style: 2/5, Qualität: 4/5, Features: 3/5, Schutz: 3/5, Preis: 5/5 - Gesamt 3.4/5 Punkte

» Das Artwizz Neo Pouch ist derzeit ab 18.- bei Amazon.de erhältlich

Fazit

Insgesamt waren wir positiv überrascht von der allgemein guten Verarbeitungsqualität aller getesteten Taschen. Selbst die günstigsten Vertreter unterscheiden sich hier kaum von den etwas kostspieligeren Varianten. Wie eingangs bereits beschrieben, handelt es sich bei den obigen Taschen und Sleeves um Hüllen für den Transport, die das iPad komplett umschließen. Will man mit dem iPad arbeiten, muss dieses vollständig aus der Hülle genommen werden. Alternative Lösungen wären Schalen, die lediglich das Backcover schützen bzw. Klapptaschen, die auf Wunsch lediglich den Touchscreen freigeben. Beide Taschenklassen folgen in den kommenden Tagen im Rahmen eines umfangreichen Testüberblicks.

Unter den oben getesteten Taschen kristallisieren sich unserer Meinung nach zwei Favoriten heraus, die sich in ihrer Gewichtung völlig konträr präsentieren. Mit der höchsten Punkteanzahl überzeugen konnte uns das Cool Bananas BulletProof. Diese Tasche bietet maximalen Schutz bei guter Verarbeitung und einem attraktiven Preis. Zudem ist aufgrund verschiedener Farbvarianten auch eine Individualisierung möglich. Grund genug für die Gesamtnote "Sehr empfehlenswert".

Platz zwei bei allerdings völlig anderer Ausrichtung geht an das Dicota PadCover. Die Hülle im Stil einer Handy-Socke hebt sich hinsichtlich Design deutlich vom breiten Feld ab und punktet darüber hinaus mit einer innovativen Auswurflösung. Gedacht ist das PadCover eher als Lifestyle-Accessoire denn als umfassender Schutz. Diesen muss die Handtasche in Übergröße bereit stellen, nach Möglichkeit von einem namhaften Designer, in der man das iPad samt Dicota PadCover wohl meist finden wird. Für Konzept und Design gibt es von uns die Gesamtnote "Empfehlenswert".

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Autor: J. Simon Leitner, 10.12.2010 (Update:  6.06.2013)
J. Simon Leitner
J. Simon Leitner - Founder, Editorial Director - @simleitner
Nach meinem Studium an der TU-Wien widmete ich mich als Mitbegründer vollends dem Projekt Notebookcheck. Seit Commodore C64 und Atari 1040 ST sind Computer fester Bestandteil meiner täglichen Aktivitäten. Meinen Energieausgleich finde ich vor allem bei sportlichen Aktivitäten in freier Natur.