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Apple: Preiserhöhungen im Euro-Raum wegen starkem Dollar

Ab sofort deutlich teurer: Desktop-Systeme der iMac-Reihe.
Ab sofort deutlich teurer: Desktop-Systeme der iMac-Reihe.
Apple zieht die Preise an: Wegen des schwachen Euros werden iMac, Mac Mini und Mac Pro hierzulande teurer – teilweise um über 15 Prozent.

Was sich bereits vor einiger Zeit angekündigt hat, tritt nun offenbar ein – durch den ungünstigen Dollar-Euro-Wechselkurs steigen die Preise für Computertechnik made in USA.
Apple hat die Preise für Desktop-Systeme nach oben korrigiert und verlangt beim Kauf über die offiziellen Apple-Stores in Deutschland nun deutlich mehr.

Für iMac-Modelle mit 21,5 und 27 Zoll Bildschirmdiagonale ohne Retina-Display werden je nach Ausstattung zwischen 150 und 300 Euro Aufpreise fällig. In der Standardkonfiguration kostet das 21,5-Zoll-Modell nun beispielsweise 1249 statt wie bisher 1099 Euro. Im ähnlichen Rahmen bewegen sich auch die Aufschläge für Mac Mini und Mac Pro. Vorläufig noch ausgenommen von Preisanpassungen bleiben sämtliche MacBooks.

Die Preiserhöhungen betreffen natürlich nicht nur Kunden in Deutschland:  Auch zahlreiche weitere Länder der Euro-Zone wie Frankreich, Italien oder die Niederlande sind betroffen. Unverändert bleiben die Preise in Großbritannien, da sich das britische Pfund weiterhin recht wacker gegenüber dem Dollar hält. Allerdings auch gegenüber dem Euro – ein Kurztrip zum Apple-Shopping nach London oder Liverpool dürfte sich damit kaum lohnen.

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Autor: Oliver Moebel, 21.05.2015 (Update: 21.05.2015)