Beim Yuka Mini Vision handelt es sich um einen Mähroboter der - wenn man die Terminologie von VR-Systemen nutzen will - mit Inside-Out-Tracking kommt. Dementsprechend kann das Modell ohne externe Sensoren oder Zusatzgeräte navigieren. Konkret kann sowohl auf ein Begrenzungskabel als auch auf eine GPS-RTK-Basisstation verzichtet werden, die Installation soll damit sehr schnell von der Hand gehen. Der Mähroboter erkundet dann selbstständig die Umgebung. Dabei kann das Modell auch automatisch virtuelle Verbindungswege zwischen verschiedenen und durch gepflasterten Wegen unterbrochenen Rasenflächen etablieren.
Für die Navigation werden dabei die von drei Kameras erhaltenen Daten genutzt, Herstellerangaben zufolge sollen sich damit auch Hindernisse - also Objekte oder sogar Tiere - erkennen lassen, wenn diese mindestens 5 x 5 Zentimeter groß sind. Rasenkanten sollen dann ebenso intelligent geschnitten werden. Herstellerangaben zufolge ist die Nutzung bei schwachem Licht und damit auch in der Dämmerung möglich.
Bis zu 45-prozentige Steigungen sollen sich erklimmen lassen. Der Yuka Mini Vision 700 soll sich für eine bis zu 700 m² große Fläche eignen und kann in einem Durchgang bis zu 270 m² mähen. Die Mähbreite wird mit 190 Millimetern angegeben, die Mähhöhe kann auf zwischen 20 und 60 Millimeter justiert werden. GPS- und Mobilfunk-Modul sind vorhanden, wobei die Mobilfunkanbindung zumindest nach dem ersten Monat kostenpflichtig ist. Der Mähroboter kann ab sofort für einen Preis von 1.199 Euro vorbestellt werden, ein Gutschein wird noch offeriert. Wir konnten bereits Mähroboter mit dem TrueVision-System und damit eben einer solchen, optischen Kartierung testen.
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