CIRQA: Garmin erklärt alten Sensor, Nutzung mit Smartwatch und Co.

Garmin CIRQA ist seit Freitag verfügbar. Wer das Smart Band heute im Garmin Onlineshop bestellt, muss sich bereits drei bis fünf Wochen auf die Lieferung gedulden, die erste Produktions-Charge ist offenbar ausverkauft. Garmin-Designer Collin Murray hat unterdessen ein paar Fotos von Prototypen auf LinkedIn veröffentlicht, und angegeben, dass Garmin zahllose Variationen des Pods, des Armbands und des Armband-Schnellwechselsystems ausprobiert hat, bis das finale Design fertiggestellt wurde.
Garmin-Produktmanagerin Chrissy Wheeler hat sich gegenüber Forbes zu einigen der am häufigsten gestellten Fragen rund um das Fitness-Armband ohne Display geäußert. Allen voran die Frage, warum ähnlich wie auch beim Polar Loop (ca. 179 Euro auf Amazon) ein älterer Sensor zum Einsatz kommt, nämlich der Elevate 4 statt des aktuellen Elevate 5. Demnach wäre der ältere Sensor kompakter, der Elevate 5 hätte zu einem größeren Gehäuse geführt, und somit den Tragekomfort beeinträchtigt. Sowohl eine Garmin Smartwatch als auch CIRQA zu tragen, hat laut Chrissy Wheeler keine Vorteile, da bei Aktivitäten stets nur die Daten eines Geräts berücksichtigt werden.
Der Vibrations-Motor wird nicht nur für die Wecker-Funktion verwendet, Garmin CIRQA vibriert auch einmal pro Stunde, falls ein manuell gestartetes Workout noch nicht beendet wurde. Interessant ist, dass Garmin CIRQA auch bei automatisch erkannten Workouts auf das GPS-Modul des Smartphones zugreift, um die zurückgelegte Strecke aufzuzeichnen, anders als bei einigen Konkurrenten. Abschließend betont die Produktmanagerin, dass Garmin nur für Premium-Features kostenpflichtige Abonnements voraussetzt, der Zugriff auf Daten soll aber stets kostenlos bleiben.










