Call of Duty Modern Warfare 4: Spannende Neuerung angeteasert

Infinity Ward hat in der vergangenen Woche Call of Duty Modern Warfare 4 angekündigt und auch zahlreiche Details zur Kampagne, zum Multiplayer, zu verschiedenen Modi und mehr geteilt. Das Studio hat außerdem Änderungen bei der Bewegung erwähnt, einem umstrittenen Thema unter Call-of-Duty-Fans. Die Entwickler haben erklärt, dass sie Feedback zu Modern Warfare 2 und zur Bewegung im Spiel allgemein berücksichtigt haben, um Anpassungen für den kommenden Teil vorzunehmen.
Im Rahmen der neuesten "From the Ward"-Episode, in der das Team über den Entwicklungsprozess von Call of Duty Modern Warfare 4 spricht, war ein Segment der Bewegung gewidmet. Gezeigt wurden kurze Gameplay-Clips mit dem Hinweis "Assets und Gameplay befinden sich derzeit in Entwicklung". Zu sehen war, wie der Spieler sprintet, Hindernisse erklimmt, über Hindernisse rutscht und von einer Mechanik zur nächsten wechselt.
Trotz aller Anpassungen erklärt Jacky Reynolds, der Multiplayer Design Lead, dass die Bewegungsoptionen nicht schwer zu verstehen sind, aber dennoch genug Raum für Optimierungen bieten. Infinity Ward hat bereits erklärt, dass nicht das Omnimovement-System der vergangenen Call-of-Duty-Spiele verwendet wird. Trotzdem gibt es weiterhin viel Bewegungsfreiheit.
Infinity Ward hat außerdem einige weitere Aspekte bestätigt, die Fans bei früheren Teilen gestört haben. Alberne Skins soll es nicht geben, besonders angesichts des raueren Settings des kommenden Teils. Zudem erscheint das Spiel auch für die Nintendo Switch 2 und wird damit zum ersten Teil der langlebigen Reihe auf dieser Plattform.












