Urbek City Builder ist ein entspannter City Builder mit ungewöhnlichem Ansatz: kein klassisches Geldsystem, dafür Fokus auf Ressourcen, Bildung, Politik und Nachhaltigkeit. Zudem baut man in Urbek – anders als Genre-Vertretern wie Anno 1800 oder Tropico 6 – eine zeitgenössische Stadt. Optisch ist das Spiel mit seinem minimalistischen Voxel-Style aber eher praktisch veranlagt.
Statt Geld verwaltet man in Urbek City Builder Ressourcen wie Arbeit, Wissen, Energie oder politische Macht. Neue Gebäude lassen sich nur freischalten, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind – etwa ausreichend Bildung oder eine stabile Infrastruktur. Die Stadt ist in Bezirke unterteilt, die sich unterschiedlich entwickeln lassen und sich gegenseitig beeinflussen – darunter Wohngebiete, Industrie, Landwirtschaft und Freizeitflächen. Besonders spannend: Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle. Erneuerbare Energien, öffentlicher Nahverkehr und Bildung zahlen sich langfristig aus, während kurzfristige Lösungen später Probleme verursachen können.
Im Test von Higher Plain Games kam der City Builder auf hervorragende 9,5 von 10 Punkte. Laut den Spielertestern fühlt sich Urbek wie ein strategisches Rätselspiel an, bei dem die Gebäude die Puzzleteile sind – jedes muss richtig platziert sein, damit später alles rund läuft. Lob gab es auch für die intuitive Benutzeroberfläche und eine hohe Langzeitmotivation durch unterschiedliche Spielmodi. Abgesehen vom Voxel-Design, das wahrscheinlich nicht jedem gefällt, hatten die Spielertester nichts zu kritisieren. Auch auf Steam sieht es mit 1.740 Bewertungen (90% positiv) sehr gut aus. Auch Handheld-Gamer kommen hier auf ihre Kosten. Urbek City Builder ist nämlich für das Steam Deck (derzeit 680 euro auf Amazon) verifiziert.
82 Prozent Rabatt auf Steam
Entwickelt von Fridus, wurde Urbek City Builder im Juli 2022 von RockGame S.A. veröffentlicht. Regulär wird der Titel für rund 18 Euro angeboten, war in der Vergangenheit aber immer mal wieder um 75 oder 80 Prozent rabattiert. Aktuell bekommen Gamer sogar 82 Prozent Rabatt, was den Preis auf 3,23 Euro drückt. Laut SteamDB ist das ein Rekordtief. Strategen haben noch bis zum 20. Januar Zeit, sich das Angebot zu sichern.
Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.











