Core Ultra 9 und 24GB RAM: HP veröffentlicht neuen Mini-PC in Deutschland

HP hat kürzlich ohne große Ankündigung den OmniDesk Mini mit Intel-Wildcat-Lake-Prozessoren auf den Markt gebracht. Inzwischen sind auch einige Konfigurationen mit Panther Lake erhältlich. Die Variante mit Core-Ultra-Prozessoren der dritten Generation ist ursprünglich auf der Computex 2026 vorgestellt worden, damals aber noch nicht in den Handel gekommen.
In den USA werden zwei Konfigurationen mit Intel Panther Lake angeboten. Eine ist mit dem Intel Core Ultra 7 356H ausgestattet, die andere mit dem Core Ultra 5 325. Das erstgenannte Modell ist leistungsstärker, die Arc-B390- oder Arc-B370-iGPU fehlt jedoch bei beiden.
Stattdessen kommt jeweils eine Xe3-iGPU mit vier Kernen zum Einsatz, die selbst mit der inzwischen betagten Radeon 780M nicht mithalten kann. Dafür unterstützen beide Konfigurationen externe Grafikkarten über Thunderbolt 4. Der OmniDesk Mini mit Panther Lake bietet folgende Anschlüsse:
- 2x Thunderbolt 4 mit DisplayPort 2.1
- 2x USB 3.2 Gen 2 Typ A
- 1x USB 3.2 Gen 2 Typ C mit DisplayPort 2.1
- 1x HDMI 2.1
- 1x LAN
- 1x 3,5mm-Audioanschluss
Der Mini-PC kann bis zu vier Displays gleichzeitig ansteuern. Laut HP soll sich das schlanke und kompakte Gehäuse problemlos in die meisten Arbeitsumgebungen integrieren lassen. Darüber hinaus unterstützt der OmniDesk Mini Thunderbolt Share, wodurch sich zwei Geräte verbinden und gemeinsam wie ein einziges System nutzen lassen.
In seinem deutschen Online-Shop führt HP bislang nur eine etwas abweichende Konfiguration mit dem leistungsstärkeren Core Ultra 9 386H und 24GB Arbeitsspeicher auf. Sie kostet 1.899 Euro, kann derzeit aber noch nicht bestellt werden.
Quelle(n)
HP







