Der Creality Falcon T1 ist ein neuer Lasercutter, wobei dieser auch mit verschiedenen Modulen nutzbar ist. Konkret haben Nutzer die Wahl zwischen zwei Diodenlaser mit einer Leistung von 20 und 40 Watt und einer Wellenlänge von 455 nm, zudem gibt es zwei mit 1.064 nm arbeitende Module, wobei diese 20 oder als MOPA-Option sogar 60 Watt leisten. Dazu gibt es noch eine UV-Version mit einer Leistung von 5 Watt und einer Wellenlänge von 355 nm. Diese Module lassen sich entsprechend wechseln, dementsprechend können verschiedene Anforderungen im besten Fall nur mit einem anderen Modul und nicht unbedingt mit einem neuen Gerät abgedeckt werden.
Es steht eine Bearbeitungsfläche von 175 x 175 Millimetern bereit, die Abweichung bei der Positionierung wird mit 0,01 mm angegeben. Dabei beschreibt dies eben nur die Abweichung bei der Positionierung, je nach verwendeten Lasermodul ergibt sich eine Punktgröße für die Gravur von zwischen 0,05 und 0,014 Millimetern. Als maximale Arbeitsgeschwindigkeit kommuniziert Creality 10.000 mm/s - wie üblich muss diese maximale Geschwindigkeit nicht unbedingt in jedem Anwendungsfall wirklich sinnvoll sein.
Mit dem System lassen sich ganz verschiedene Materialien bearbeiten und nicht nur gravieren, sondern je nach Material auch schneiden. Es ist möglich, Metalle mit dem Creality Falcon T1 entsprechend einfärben. Geworben wird auch mit der Möglichkeit, dreidimensionale Gravuren anzufertigen - damit ergibt sich dann eine entsprechende Textur und nicht nur eine zweidimensionale Abbildung. Dabei wird mit starken Software-Funktionen geworben, die Anfängern wie auch Profis gute Ergebnisse ermöglichen sollen. Aktuell liegen noch keine Informationen zum Preis oder der Verfügbarkeit vor, eine mögliche Alternative könnte etwa der auch über Amazon erhältliche Creality Falcon A1 sein.
Quelle(n)
Creality















