Dell 14S hüllt Wildcat Lake und 450 Nits Display in buntes Aluminium-Gehäuse

Das Apple MacBook Neo (ca. 670 Euro auf Amazon) hat eine wahre Flut an günstigen Windows-Laptops mit hochwertigem Metallgehäuse verursacht. Nach dem Dell XPS 13 präsentiert der Hersteller nun auch eine neue Version des Dell 14S, dem Nachfolger des Dell 14 Plus, der zuvor bereits mit Intel Panther Lake angeboten wurde.
Die neue Version ist mit einem 13,5 Millimeter dicken, 1,15 Kilogramm schweren Aluminium-Gehäuse ausgestattet, das wahlweise Silber, Pink, Blau oder Grün ausgeführt wird. Das Basismodell verzichtet auf eine Tastaturbeleuchtung, und bietet einen Intel Core 5 320, 8 GB RAM und eine 256 GB SSD. Beim Topmodell bietet Dell dagegen eine beleuchtete Tastatur, einen Intel Core 7 350, 16 GB Arbeitsspeicher und eine 1 TB SSD.
Das 14 Zoll Display im 16:10-Format wird wahlweise mit einem IPS-Panel mit 1.920 x 1.200 Pixel, 60 Hz und 300 Nits, oder mit einem Panel mit 2.560 x 1.600 Pixel, 120 Hz und 450 Nits angeboten. Der 61,2 Wh Akku soll eine Laufzeit von bis zu 21 Stunden ermöglichen, geladen wird über USB-C mit bis zu 65 Watt. Das Notebook besitzt lediglich zwei USB-C-Anschlüsse (10 Gbit/s) und HDMI 1.4. Stereo-Lautsprecher, eine 2 Megapixel Webcam mit zwei Mikrofonen, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3 gehören zur Standardausstattung des Dell 14S.
Dell 14S mit Wildcat Lake startet im Herbst
Laut Dell kommt die günstigere Version des Dell 14S mit Intel Wildcat Lake im Herbst 2026 auf den Markt, Details zum Preis sind aber noch nicht verfügbar. Zur Einordnung: Die ältere Version mit Intel Core Ultra 5 322, 16 GB RAM und 512 GB SSD kostet 1.299 Euro.
Quelle(n)
Dell










