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Dell erweitert SE-Serie um zwei preiswerte 200 Hz Monitore

Ein Blick auf den neuen Monitor, hier mit 27 Zoll. (Bildquelle: Dell)
Ein Blick auf den neuen Monitor, hier mit 27 Zoll. (Bildquelle: Dell)
Die Dell SE-Serie stellt den günstigen Einstieg in die Welt der Dell-Monitore dar. Nun wurde das Portfolio um zwei weitere Bildschirme erweitert, die mit einer Bildwiederholfrequenz von 200 Hz und IPS-Display punkten wollen. Sie sind bereits im Handel erhältlich.

Das Monitor-Produktportfolio von Dell ist sehr breit aufgestellt. Um dennoch den Überblick zu behalten, wurden verschiedene Produktserien eingeführt, die unterschiedliche Anforderungen und Preisklassen abdecken sollen. Die Bildschirme der SE-Serie, die neuerdings ein Teil des frisch eingeführten "Dell-Base"-Produktportfolios sind, stellen den Einstieg in die Welt der Dell-Monitore dar.

Die beiden Modelle SE2425HG und SE2725HG sind der neueste Zuwachs im Hause Dell. Wie aus der Modellbezeichnung ersichtlich, sind die neuen Monitore wahlweise mit einer Bildschirmdiagonale von 24 Zoll (genauer: 23,8") oder 27 Zoll erhältlich. Unabhängig von der Größenwahl ist die Auflösung 1920 x 1080 Pixel (Full HD). Die neuen Monitore setzen dabei auf die IPS-Displaytechnologie (In-Plane Switching; bietet eine sehr gute Farbgenauigkeit, hat aber schlechtere Schwarztöne und Kontraste verglichen mit VA-Displays).

Ganz besonders bewirbt Dell die Bildwiederholfrequenz von 200 Hz. Tatsächlich gehören die neuen Monitore, welche preislich ab ca. 110 Euro beginnen, zu den günstigsten Monitoren mit derart hoher Bildwiederholfrequenz. Auch preist Dell die Reaktionszeit von nur 1 ms an, welche gemeinsam mit der AMD FreeSync-Technologie für ein flüssiges Erlebnis beim Gaming sorgen soll. Mit FreeSync wird die Bildwiederholfrequenz dynamisch angepasst, wodurch Tearing (Bildreißen) reduziert werden soll.

Dank AMDs FreeSync soll Bildreißen und Ruckeln (rechts dargestellt) vermieden werden. (Bildquelle: Dell)
Dank AMDs FreeSync soll Bildreißen und Ruckeln (rechts dargestellt) vermieden werden. (Bildquelle: Dell)

Trotzdem müssen bei günstigen Monitoren natürlich auch gewisse Abstriche gemacht werden. So sucht man bei den beiden Modellen, welche ab rund 110 Euro erhältlich sind (siehe Geizhals-Preisvergleich), beispielsweise einen USB-Hub oder gar eine Keyboard-Video-Mouse-Switch, welche den nahtlosen Wechsel und die Steuerung mehrerer Computer mit nur einer Maus, Tastatur und Bildschirm ermöglichen würde, vergeblich. Auch sonstige Komfortfunktionen wie integrierte Webcams oder Lautsprecher sind in diesem Preisspektrum nicht vorhanden. Trotzdem kann der Monitor eine gute Wahl sein, wenn das Hauptaugenmerk eine hohe Bildwiederholfrequenz bei gleichzeitig niedrigem Preis ist.

Die Anschlüsse der neuen Monitore sind relativ dezimiert: Netzanschluss (2), zweimal HDMI (3), Displayport 1.4 (4) und ein Audio-Kopfhörerausgang (5) (Bildquelle: Dell)
Die Anschlüsse der neuen Monitore sind relativ dezimiert: Netzanschluss (2), zweimal HDMI (3), Displayport 1.4 (4) und ein Audio-Kopfhörerausgang (5) (Bildquelle: Dell)

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Autor: Bernhard Rotter, 31.08.2025 (Update: 31.08.2025)