Ein PS6-Handheld? Viele Fans wären dabei – aber nur unter gewissen Bedingungen.

In den vergangenen Wochen wurde bereits viel spekuliert, dass Sony mit der sechsten PlayStation-Generation versuchen könnte, Gaming vom Wohnzimmer loszulösen. Unklar ist vor allem, in welcher Form ein Handheld die neue Generation bereichern soll. Möglich wäre ein Switch-ähnlicher Hybrid, der unterwegs und am Fernseher funktioniert, oder eine Zwei-Geräte-Strategie mit einem mobilen Modell und einer separaten, leistungsstärkeren Heimkonsole. The Verge hält sogar ein Szenario für denkbar, in dem der Handheld zur eigentlichen PS6 wird und die stationäre Konsole als teure Premiumversion danebensteht.
Fans stellen gewisse Bedingungen
In einem aktuellen Reddit-Thread stößt die Idee eines PlayStation-Handhelds grundsätzlich auf Interesse. Abgelehnt wird dagegen vor allem die Vorstellung, dass dieser zum eigentlichen Hauptgerät wird und Sony die klassische Konsole nur noch als teures Premium-Modell anbietet. Viele Nutzer wünschen sich stattdessen zwei klar getrennte Geräte: einen PS6-Handheld für unterwegs und eine leistungsstarke Heimkonsole für den Fernseher.
Ein weiterer entscheidender Aspekt für die Community ist eine gemeinsame Spielebibliothek, sodass auf der Heimkonsole gekaufte Spiele mit angepassten Grafik-Settings auch auf dem Handheld gespielt werden können. Hinzu kommen Sorgen um den Preis. Viele Nutzer bezweifeln, dass Sony einen Handheld mit PS5-naher Performance günstig genug anbieten kann. Einige Nutzer befürchten, dass ein PlayStation-Handheld, der Spiele im Gegensatz zur PS Portal (derzeit 298 Euro auf Amazon) nativ ausführt, mehr als 800 US-Dollar kosten könnte.
Für viele Fans wäre ein PS6-Handheld offenbar nur dann interessant, wenn beide Geräte bezahlbar bleiben und die stationäre Konsole nicht zum Luxusmodell wird. Bislang sind das jedoch nur Spekulationen. Wie es letztlich kommt, bleibt abzuwarten.


















