Erster Pixel 12 Leak liefert bereits einige Specs zu vier Google-Flaggschiffen

Es wird zwar noch bis August 2027 dauern, doch bereits 10 Monate vorher zeigen sich erste konkrete Spuren zu den Nachfolgern der Pixel 11 Familie und das gleich doppelt. Wie so oft liefert die IMEI-Datenbank der GSMA konkrete Modellnummern, womit der Start der Entwicklung von insgesamt vier Pixel 12 Modellen bestätigt wurde. Konkret wird das Pixel 12 offenbar die Modellnummer GC0QU erhalten, das Pixel 12 Pro die Nummer GWU59, das Pixel 12 Pro XL taucht als Modellnummer G7U1Y auf und das Pixel 12 Pro Fold wird die Nummer G4D5D tragen.
Erste Pixel 12 Serie Specs geleakt
Das alleine wäre schon eine News wert, doch der aktuelle Leak von Erencan Yılmaz (via OVR+) liefert noch mehr. Die ersten Specs stammen offenbar aus Codesegmenten, möglicherweise bereits von Android 18, das laut Leaker in einer sehr frühen Form bereits mit der Pixel 12 Familie getestet wird. Demnach wird das Pixel 12 eine Displayauflösung von 1.080 x 2.400 Pixel bieten, das ist etwas weniger als das Pixel 11 (hier bei Amazon im Early Prime Day Deal erhältlich) mit 1.080 x 2.424 Pixeln. Auch beim Pixel 12 Pro und Pixel 12 Pro XL verringert sich die Auflösung der Displays offenbar geringfügig. Beim kleineren Pixel 12 Pro von 1.280 x 2.856 auf 1.280 x 2.824 Pixel und beim größeren Pixel 12 Pro XL von 1.344 x 2.992 Pixel auf 1.344 x 2.952 Pixel. Warum Google 2027 die vertikale Auflösung jeweils minimal reduzieren wird, ist aktuell noch nicht bekannt.
Spannend ist jedenfalls der vierte Pixel 12 Kandidat, denn beim Pixel 12 Pro Fold geht Google offenbar einen komplett anderen Weg. Hier vergrößert sich die Auflösung und das massiv. Statt 2.076 x 2.152 Pixel wird das Pixel 12 Pro Fold laut Leak 2.296 x 2.404 Pixel bieten, das sind zwischen 10 und 11 Prozent mehr Pixel. Nachdem das Format in etwa gleich quadratisch bleibt, kann man davon ausgehen, dass sich das Format des nächsten Google-Foldables nicht ändern wird, zumindest ein Wechsel zum aktuell beliebten Breitformat scheint bei Google nicht anzustehen. Das Displayupgrade könnte aber ein Zeichen für größere Hardware-Neuigkeiten im nächsten Jahr sein, zumindest bei Googles nächstem Falt-Handy.














